Rhipsalis cassutha - Korallenkaktus
Rhipsalis cassutha - Korallenkaktus
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Rhipsalis baccifera
Korallenkaktus
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Beschreibung
Le Rhipsalis cassutha (souvent appelé cactus-gui) est un cactus d’intérieur retombant qui n’a rien du cactus de désert : il préfère la lumière tamisée, l’air un peu humide et les ambiances de nos maisons. Cette plante se place volontiers en suspension, sur une étagère haute ou près d’une fenêtre voilée, où ses tiges forment un rideau végétal insolite. Dans une décoration contemporaine, bohème ou très épurée, elle apporte un esprit “liane” qui adoucit les lignes d'un salon, d'une chambre ou d'une salle de bain bien éclairée.
Sur le plan botanique, Rhipsalis baccifera appartient à la famille des Cactacées. C’est un cactus épiphyte (et parfois lithophyte), qui vit naturellement accroché aux branches ou installé sur des rochers, dans des forêts claires et humides, y compris en lisière de forêts côtières, jusqu’à environ 1 800 m d’altitude. Son aire de répartition est remarquable pour un cactus, puisqu’elle couvre l’Amérique tropicale et subtropicale, mais aussi l’Afrique tropicale et Madagascar. L’espèce est très polymorphe : selon l’origine et les conditions de culture, elle varie beaucoup par l’épaisseur des tiges, la densité de sa ramification et son allure générale.
Le nom Rhipsalis cassutha (souvent orthographié cassytha) est aujourd’hui généralement traité comme un synonyme de Rhipsalis baccifera ; en horticulture, il reste toutefois employé pour désigner une forme particulièrement fine et retombante, aux tiges cylindriques très souples, qui se ramifient en multiples “fils” au fil du temps. Les tiges, vert tendre à vert franc, mesurent 2 à 5 mm de diamètre sur cette forme et s’allongent en cascade ; en intérieur, elles mesurent 1 à 2 m de longueur. La floraison, discrète, prend la forme de petites fleurs blanchâtres le long des tiges, parfois suivies de baies blanches translucides, à l’origine du nom de cactus-gui. D'après les références vétérinaires couramment utilisées, cette plante est non toxique pour les chats et les chiens.
En intérieur, elle prospère sous une lumière vive sans soleil direct, ou à mi-ombre lumineuse, dans une pièce à l’atmosphère stable, avec 50 à 60 % d’humidité (et au-delà), dans une plage de températures comprises entre 16 et 27 °C. Elle souffre en dessous de 10 à 12 °C. C’est une plante facile pour débuter, à condition de lui épargner les à-coups : elle redoute l’air trop sec et les écarts de température près des radiateurs ou des courants d’air. Elle se plaît particulièrement dans un salon lumineux, une véranda tempérée, ou une salle de bain avec fenêtre.
Ce cactus-gui s'utilise comme une plante “rideau” : dans une suspension en macramé, sur une sellette, ou dans un panier accroché près d’un vitrage filtré. Pour l’accompagner, restez sur des plantes en cascade qui apprécient la même lumière douce : le Scindapsus pictus, au feuillage argenté, l’Epipremnum ‘N’joy’ panaché, le Peperomia prostrata qui glisse ses petites feuilles rondes et graphiques entre les tiges, et le Tradescantia zebrina ‘Purple Joy’ aux reflets pourpres et argentés. Dans une pièce claire et avec une humidité de l’air suffisante, ces plantes composent un ensemble durable et facile à vivre.
Et si vous aimez les plantes épiphytes, vous pouvez compléter l’ensemble avec un Tillandsia 'Mizuki' posé sur une branche ou suspendu à proximité.
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Rhipsalis cassutha - Korallenkaktus in Bildern...
Laub
Wuchs
Blüte
Botanik
Rhipsalis
baccifera
Cactaceae
Korallenkaktus
Westafrika, Zentralafrika, Südafrika, Madagaskar, Zentralamerika, Südamerika
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Winterhärte ist die niedrigste Wintertemperatur, die eine Pflanze aushalten kann, ohne ernsthafte Schäden zu erleiden oder gar abzusterben. Diese Winterhärte wird jedoch durch den Standort (geschützter Bereich, z. B. eine Terrasse), Schutzmaßnahmen (Wintervlies) und die Art des Bodens (die Winterhärte wird durch einen gut durchlässigen Boden verbessert) beeinflusst.
Die auf unserer Website angegebenen Aussaatzeiten gelten für Länder und Regionen innerhalb der USDA Zone 8 (Frankreich, Großbritannien, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) sollten Sie die Aussaat im Freien um 3-4 Wochen später vornehmen oder unter Glas säen.
In wärmeren Gegenden (Italien, Spanien, Griechenland usw.) die Aussaat im Freien um einige Wochen vorverlegen.
Die auf unserer Website angegebene Erntezeit gilt für Länder und Regionen der USDA-Zone 8 (Frankreich, England, Irland, Niederlande).
In kälteren Gebieten (Skandinavien, Polen, Österreich...) wird sich die Obst- und Gemüseernte wahrscheinlich um 3-4 Wochen verzögern.
In wärmeren Gebieten (Italien, Spanien, Griechenland usw.) wird die Ernte je nach den Witterungsbedingungen wahrscheinlich früher stattfinden.
Der auf unserer Website angegebene Pflanzzeitraum gilt für Regionen der USDA-Zone 7a - 8a (Rheintal und westliche Ebenen: Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg). Er variiert je nach Ihrem Wohnort:
- Im Mittelgebirge und in den zentralen und östlichen Gebieten (Schwäbische Alb, Eifel, Berlin, Leipzig, Dresden, Hannover, Dortmund, Essen) sollten Sie die Pflanzung im Frühjahr um 2 bis 3 Wochen nach hinten und im Herbst um 2 bis 3 Wochen nach vorne verschieben, verglichen mit den angegebenen Terminen.
- In den bayerischen Alpen und den Hochebenen im Süden (Garmisch-Partenkirchen, Oberstdorf, Berchtesgaden, Füssen) ist es ratsam, im späten Frühjahr (Mai–Juni) zu pflanzen, sobald die letzte Frostgefahr gebannt ist, oder im Spätsommer (August), bevor in höheren Lagen bereits im September die ersten frühen Fröste einsetzen.
In gemäßigten Klimazonen sollte der Schnitt von frühjahrsblühenden Sträuchern (Forsythien, Spireen usw.) unmittelbar nach der Blüte erfolgen.
Der Rückschnitt von sommerblühenden Sträuchern (Flieder, Perowskia usw.) kann im Winter oder im Frühjahr erfolgen.
In kalten Regionen sowie bei frostempfindlichen Pflanzen sollte ein zu früher Schnitt vermieden werden, wenn Sie noch mit strengen Frösten rechnen müssen.
Der auf unserer Website angegebene Blütezeitraum gilt für Regionen der USDA-Zone 7a - 8a (Rheintal und westliche Ebenen: Köln, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg).
Er variiert je nach Ihrem Wohnort:
- Im Mittelgebirge und in den zentralen und östlichen Gebieten (Berlin, Leipzig, Dresden, Hannover, Dortmund, Essen, Schwäbische Alb, Eifel) verzögert sich die Blütezeit gegenüber den angegebenen Terminen um 2 bis 3 Wochen, da die Frühjahre kälter und die Winter strenger sind.
- In den bayerischen Alpen und den Hochebenen im Süden (Garmisch-Partenkirchen, Oberstdorf, Berchtesgaden, Füssen) wird sich die Blüte um 4 bis 6 Wochen verzögern. Sie findet je nach Höhenlage hauptsächlich zwischen Juni und August statt.