7 rosa blühende Gelbe Sumpf-Schwertlilien für Feuchtgebiete
Eine Farbe, die zu diesen zarten Iris wunderbar passt
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Unsere Kategorie Gelbe Sumpf-Schwertlilie umfasst Arten für frische, feuchte Böden, Ufer oder bis 10–20 cm Wassertiefe. Besonders Gelbe Sumpf-Schwertlilie mit rosa Blüten verleihen Wassergärten und Feuchtgebieten Eleganz. Entdecken Sie sieben außergewöhnliche Sorten der Japanischen oder Sibirischen Schwertlilie in zarten Rosatönen. Für romantische Ecken oder als Blickfang am Teichufer bieten sie ein prachtvolles Blütenschauspiel. Erfahren Sie mehr über ihre Besonderheiten und erhalten Sie praktische Anbautipps für den Garten.
Japanische Schwertlilie – Iris ensata 'Rose Queen'
Iris ensata ‚Rose Queen‘ ist ein kleines Juwel für Teichränder. Die großen Blüten in zwei Nuancen von Lavendelrosa und kräftigem Rosa ziert an der Basis jedes Blütenblatts ein goldgelbes Signal.
‚Rose Queen‘ erreicht während der Blüte eine Höhe von 80 cm. Das mittelgrüne, bandförmige Laub wird etwa 60 cm hoch. Von Juni bis August schmücken ihre 12 bis 15 cm großen Blüten den Garten etwa drei Wochen lang. Sie bestehen aus herabhängenden Kelch- und Blütenblättern. Jede Blüte ist zudem in der Mitte mit kleinen, aufrecht stehenden, blütenblattähnlichen Griffeln verziert.
Iris ensata unterscheidet sich deutlich von klassischen Garteniris. Die aus feuchten Regionen Asiens, darunter Japan, Himalaya und Sibirien, stammende Pflanze benötigt saure, torfreiche, schwere Böden und viel Wasser während der Wachstums- und Blütezeit. Im Winter bevorzugt sie jedoch etwas trockenere Bedingungen. Die Japanische Schwertlilie eignet sich ideal für die Ufer von Teichen und Wasserbecken und verträgt im Sommer teilweise Überflutung. Ihre Rhizome leiden jedoch im Winter unter Staunässe, besonders in kalten Regionen. Pflanzen Sie sie im Garten in mit Blumenerde angereicherte Erde, die im Sommer frisch bleibt.
Kombinieren Sie Iris ensata ‚Rose Queen‘ am Teichrand oder in einem feuchten Beet an einem sonnigen bis leicht schattigen Standort beispielsweise mit Schildblatt und Astilbe.

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Japanische Schwertlilie: Anbau und PflegeSibirische Schwertlilie – Iris sibirica 'Rikugi Sakura'
Die Iris sibirica ‚Rikugi Sakura‘ ist eine japanische Sorte mit großen Blüten aus sechs herabhängenden Tepalen, die an die Form von Iris ensata erinnern. Zart in blassem Lavendelrosa gefärbt und an der Basis grünlich-braun gezeichnet, verleihen sie dem Garten im Frühjahr eine anmutige Note. Das dekorative, kräftige Laub in leuchtendem Grün bildet einen aufrechten Horst, der mehrere Monate attraktiv bleibt. Diese Pflanze eignet sich ideal für feuchte, sonnige Uferbereiche und gedeiht gut in tiefgründigem Gartenboden, der im Sommer nicht austrocknet.
Die 1992 mit einer ehrenvollen Erwähnung ausgezeichnete Sorte ‚Rikugi Sakura‘ wird etwa 60 cm hoch und 50 cm breit. Ihr Wachstum ist langsamer als das der Iris germanica. Im Mai und Juni tragen 80 bis 90 cm hohe Blütenstiele 10 cm große Blüten. Sie verträgt Sonne gut, doch ein halbschattiger Standort verlängert ihre Blüte. Obwohl sie frost- und feuchtigkeitsverträglich ist, dürfen ihre Rhizome im Winter nicht unter Wasser stehen. Pflanzen Sie sie an den Teichrand, jedoch nicht in Überschwemmungsbereiche, oder in ein frisches bis feuchtes Beet mit nährstoffreichem, feuchtem, leicht saurem Boden.
Kombinieren Sie sie, mit etwas Abstand zu Überschwemmungsbereichen, in einem stets frischen bis feuchten Beet zum Beispiel mit blau belaubter Funkie und Etagen-Primel.

Japanische Schwertlilie – Iris ensata 'Darling'
Iris ensata ‚Darling‘ ist eine äußerst elegante japanische Gelbe Sumpf-Schwertlilie, die für ihre Schönheit vielfach ausgezeichnet wurde. Im Sommer bildet diese Pflanze sehr große zartrosa, leicht lilafarbene, recht einheitliche Blüten mit dunklerer rosafarbener Aderung, die an der Basis jedes Blütenblatts von einem kleinen, leuchtend gelben Signal geziert werden. Ihre Blüten werden aufgrund des Straußes aus petaloiden Griffeln und kleineren, aufrecht stehenden Blütenblättern in ihrer Mitte bisweilen als gefüllt bezeichnet.
Der Kultivar ‚Darling‘ bildet einen aufrechten Horst, der während der Blüte 90 cm hoch und 50 bis 60 cm breit wird. Sein sommergrünes, mittelgrünes Laub besteht aus langen, bandförmigen Blättern mit einer markanten Mittelrippe. Von Mai bis August treiben Blütenstängel aus den Blatthorsten und tragen 2 bis 3 große Blüten mit einem Durchmesser von 15 cm.
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7 Gelbe Sumpf-Schwertlilien mit weißen BlütenAsiatische Sumpf-Schwertlilie 'Rose Queen'
Gleicher Kultivarname wie bei der ersten Iris unserer Auswahl, diesmal jedoch für eine stärker wasserliebende Art. Iris laevigata ‚Rose Queen‚ begeistert mit dem zarten, lila-rosafarbenen Ton ihrer Blüten, der wunderbar zu ihrer anmutigen Form passt. Im Frühjahr bildet diese Sorte dichte Horste aus leuchtend grünem, leicht steifem Laub, das den Rahmen für die sommerliche Blüte schafft. Im Juli und August erscheinen aus dunkelvioletten Knospen prachtvolle Blüten mit aufrechten und herabhängenden Blütenblättern. Ihre sanfte Färbung wird von kräftigeren Adern und einem gelben Signal akzentuiert.
Diese aus Japan stammende Iris wird besonders für ihre Winterhärte und ihre Fähigkeit geschätzt, das ganze Jahr über mit den Füßen im Wasser zu gedeihen – anders als Iris ensata. Iris laevigata bildet kleinere Blüten als Iris ensata, die jedoch besonders fein wirken.
‚Rose Queen‘ wächst zu dichten Horsten heran und erreicht eine Höhe von 50 bis 80 cm. Ihre Blütezeit erstreckt sich je nach Witterung von Juni bis August. Die 8 cm großen Blüten besitzen Kelchblätter mit einem gelben Kamm auf kräftig violettem Grund. Das lineare, sommergrüne Laub ist leuchtend grün und bringt dekorative Struktur in den Garten.
Iris laevigata ‚Rose Queen‘ gedeiht in voller Sonne in lehmigem, nährstoffreichem und dauerhaft feuchtem Boden, der kalkfrei sein sollte. Sie eignet sich ideal für Teichufer oder zur Pflanzung in großen, versenkten Töpfen. In Kombination mit aquatischen Pflanzen wie Caltha palustris oder anderen Gelben Sumpf-Schwertlilien entsteht ein harmonisches Bild.

Sibirische Schwertlilie – Iris sibirica 'Imperial Opal'
Die Iris sibirica ‚Imperial Opal‚ ist eine bezaubernde Sorte der Sibirischen Schwertlilie, bekannt für ihre gefüllten Blüten mit einzigartiger Färbung aus Rosa- und lavendelfarbenen Mauvetönen. Die edlen, fein geaderten und gesprenkelten Blüten erscheinen im Frühjahr über einem dichten, aufrechten Blattschopf, der viele Monate attraktiv bleibt. Diese robuste, anpassungsfähige Schwertlilie wird für ihre eleganten Blüten und ihr strukturiertes Laub geschätzt und gedeiht an feuchten Standorten sowie in romantischen oder englischen Gärten.
‚Imperial Opal‘ erreicht in voller Blüte etwa 90 cm Höhe. Das Laub wird 50 bis 60 cm hoch, bei ähnlicher Breite. Die graugrünen Blätter umgeben Blütenstiele, die ab Frühsommer eine Fülle von Blütenblättern tragen.
Ideal für feuchte Bereiche oder Teichufer, lässt sich ‚Imperial Opal‘ harmonisch mit Camassie und Taglilie kombinieren.

Japanische Schwertlilie - Iris ensata Dinner Plate 'Tub Tim Grob'
Wunderschöne Asiatische Sumpf-Schwertlilie: Iris ensata Dinner Plate ‚Tub Tim Grob‘ besticht durch ihre imposanten, großen, flachen, gefüllten Blüten in zartem Pastellrosa. Diese florale Kostbarkeit blüht im Hochsommer von Juni bis Juli und verleiht frischen bis feuchten Gärten eine zarte Note.
Die zur Dinner-Plate-Serie mit ihren außergewöhnlich großen, bis zu 15 cm breiten Blüten gehörende Sorte ‚Tub Tim Grob‘ bildet eine dichte, strukturierte Belaubung und erreicht während der Blüte etwa 60 cm Höhe. Ihre hell lavendelrosa Blütenblätter mit purpurrosa Aderung bilden einen schönen Kontrast zu den leuchtend gelben Signalen in der Blütenmitte.

Asiatische Sumpf-Schwertlilie – Iris laevigata 'Queen Victoria'
Die Iris laevigata ‚Queen Victoria‘ ist eine bezaubernde Sorte mit prächtigen helllila-rosa Blüten. Die hohen Blütenstiele erscheinen im Frühjahr oder Frühsommer und ragen über dichten, leuchtend grünen und leicht steifen Blatthorsten auf. Die zarten Blüten mit drei aufrecht stehenden Blütenblättern über drei breiteren, hängenden Blütenblättern machen diese winterharte Staude zur idealen Wahl für die Verschönerung von Teichufern oder für Standorte mit seichtem Wasser.
‚Queen Victoria‘ wird besonders wegen ihrer einfachen Kultur geschätzt und verträgt das vollständige Eintauchen ihrer Rhizome das ganze Jahr über gut. Ab dem Frühjahr bildet sie einen dichten, linearen Horst, der während der Blüte 50 bis 80 cm hoch werden kann und sich mit der Zeit theoretisch unbegrenzt ausbreitet. Die Blütezeit reicht je nach Witterung meist von Mai-Juni bis Juli. Jeder Blütenstiel kann zwei bis vier Blüten tragen, die jeweils etwa 8 cm Durchmesser erreichen.
In voller Sonne in kalkfreiem Lehmboden gepflanzt, eignet sich Iris laevigata ‚Queen Victoria‘ gut für eine flächige Bepflanzung an den Ufern von Teichen oder sogar für große, untergetauchte Töpfe. Sie harmoniert wunderbar mit anderen aquatischen Pflanzen wie Caltha palustris oder Euphorbia palustris, die an die gelben oder chartreusefarbenen Farbtupfer der Iris erinnern.

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