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Kiesgarten

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Der Kiesgarten, inspiriert von den Garrigue-Landschaften und dem Gravel Garden von Beth Chatto, ohne Bewässerung. Die Grundprinzipien: Pflanzen in einen drainierenden Boden setzen, eine mineralische Mulchschicht verwenden, Stauden und Sträucher für trockene Böden oder mediterrane Pflanzen pflanzen, mit ausreichend Abstand, damit das Mineralische zur Geltung kommt.

Man bevorzugt feine Silhouetten und aromatische Blätter: Lavendel strukturiert die Linien und lockt Bestäuber an. Ziergräser wie Stipa tenuifolia verleihen Bewegung und filtern das Licht. Zistrosen bieten eine entzückende Frühlingsblüte über einem silbrigen Polster. Niedrige Silbrige Heiligenkräuter und Silbrige Beifüße weben graue Massen, nützlich als Einfassung. Echte Salbei und kleinblättrige Salbei blühen bis spät in die Saison. Phlomis fruticosa, Eryngium, Verbascum, Gaura und Fetthennen (Sedum) bieten ebenfalls gute Trockenheitsresistenz. Um einen mineralischen Garten zu strukturieren, denken Sie an den Ölbaum, den Westlichen Erdbeerbaum oder die Zwergpalme (Chamaerops humilis) in mildem Klima.

Wie schafft man eine Garrigue-Atmosphäre?

Der Kiesgarten liegt in voller Sonne, er etabliert sich auf armen, steinigen, sehr drainierenden Böden; lockern Sie den Boden 30–40 cm tief auf und bringen Sie eine mineralische Mulchschicht (4–6 cm) auf. Die Bewässerung sollte im ersten Jahr sparsam sein, danach fast null. Führen Sie einen leichten Schnitt nach der Blüte durch, um kompakte Formen zu erhalten und Totholz zu begrenzen. Ein im Winter gut drainierter Boden ist der Schlüssel zum Erfolg.

Um mehr zu erfahren, lesen Sie auch unser Dossier "Einen mineralischen Garten auf Kies anlegen"

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