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Gelbe Narzissen

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Die Narzissen sind im allgemeinen Sprachgebrauch Narzissen mit ganz gelben Blüten und gehören zu den bekanntesten Frühlingszwiebeln der Gärtner. Die echte Narzisse ist Narcissus jonquilla, erkennbar an ihrem feinen, an Binsen erinnernden Laub. Der Name wird aber auch sehr häufig auf die gelbe Narzisse angewendet, Narcissus pseudonarcissus, diese Waldnarzisse, die man in Kolonien auf Wiesen, Lichtungen und feuchten Waldrändern antrifft. Leicht zu kultivieren und einzubürgern, werden ihre Zwiebeln im Herbst in Beete, Rabatten, Töpfe oder spät gemähte Rasenflächen gepflanzt.

Narcissus pseudonarcissus  'Obvallaris' eröffnet den Reigen mit ihrer einsamen Blüte, ganz in Gold gekleidet, sehr natürlich, strahlend unter sommergrünen Bäumen oder auf einer Frühlingswiese. Abgeleitet von der echten Narzisse bietet die Narzisse 'Quail' mehrere leuchtend gelbe Blüten pro Stiel, leicht und angenehm duftend. 'Twinkling Yellow', der viele kleine gelbe duftende Blüten hervorbringt, ist eine Zwergnariszse, die sich gut für Töpfe und Steingärten eignet. 'Baby Moon', später blühend, ebenfalls mehrblütig, erscheint nach den großen Blüten im März.

Die botanischen Narzissen haben dieses Aussehen von wilden Blüten, das man im Garten liebt: Sie gedeihen in kleinen Kolonien am Fuß sommergrüner Bäume oder auf einem Rasen, den man spät mäht. Die Mini-Narzissen, niedriger, bringen die Narzisse näher ans Haus, im Topf, im Trog oder am Rand eines Weges.
Um sie richtig zu pflanzen, zum Wiederblühen zu bringen und den Unterschied zwischen Gelber Narzisse und Narzisse zu verstehen, besuchen Sie unseren Artikel « Narzisse: Pflanzen, Pflege und Erhalt ». « Botanische Narzissen: Auswahl und Kombination » zeigt Ihnen, wie Sie sie mit niedrigen Stauden, Gräsern oder anderen frühen Frühlingszwiebeln in Szene setzen können.

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