Frauenfarn pflanzen, kultivieren und pflegen
Inhaltsverzeichnis
Athyrium kurz erklärt
- Diese Farne begeistern mit leichtem, elegantem, fein gefiedertem Laub
- Der Wald-Frauenfarn hat eine schöne zartgrüne Farbe und eine sehr natürliche Wuchsform!
- Der Regenbogenfarn besticht durch originelle, oft silberne oder purpurfarbene Töne
- Diese Farne gedeihen im Schatten oder Halbschatten auf frischem, humusreichem Boden
- Ideal für Natur-, dekorative oder Zen-Gärten
Das Wort unserer Expertin
Athyrium sind sommergrüne Farne mit sehr feinem, anmutigem Laub. In Gärten werden vor allem Athyrium filix-femina, der Wald-Frauenfarn mit eleganten, ziemlich großen Wedeln in zartem Grün, sowie Athyrium niponicum, der kleine, dreieckige, zugespitzte Wedel in silbrigen Farbtönen trägt, kultiviert. Aus diesen botanischen Arten sind originelle Sorten mit besonderer Form, etwa Athyrium filix-femina ‘Frizelliae’, und unterschiedlicher Wedelfärbung hervorgegangen. Ebenfalls kultiviert wird Athyrium otophorum var. okanum mit sehr dekorativen Wedeln, deren Farbe sich im Jahresverlauf verändert: von Grün und Gelb bis zu purpurrosa Tönen entlang der Blattadern.
Athyrium ist ein leicht zu kultivierender Farn, ideal für schattige Gartenbereiche. Er ist vollkommen winterhart und pflegeleicht. Er bevorzugt fruchtbare, humusreiche Böden, die frisch bleiben. Im Garten findet er seinen Platz im Unterholz, im Steingarten, am Teichrand, im Staudenbeet – und sogar im Topf auf der Terrasse. Er fügt sich sehr leicht in dekorative Gärten ein!
Botanisch
Steckbrief
- Gebräuchlicher Name Farn, Frauenfarn...
- Blüte keine
- Höhe 20 cm bis 1,20 m
- Exposition Schatten, Halbschatten
- Art des Bodens frisch, humusreich
- Winterhärte bis –20 °C
Athyrium umfasst mehr als 200 sommergrüne Farnarten, die für ihre schönen, fein gegliederten Wedel geschätzt werden. Es sind Unterholzpflanzen, die eine frische, schattige Umgebung benötigen. In Kultur findet man vor allem Athyrium filix-femina und Athyrium niponicum sowie die daraus entstandenen Zuchtsorten. Der Wald-Frauenfarn, Athyrium filix-femina, wächst in Europa, Asien und Nordamerika wild. In Frankreich findet man ihn in Laub- und Nadelwäldern. Athyrium niponicum stammt dagegen aus Asien: Es ist vor allem in Japan sowie in Korea, Taiwan und China verbreitet. Obwohl diese Farne ihren Platz im Garten im Freien finden, werden einige Athyrium-Arten auch als Zimmer- oder Terrarienpflanzen kultiviert (Athyrium spicatum, Athyrium madagascariensis…).

Athyrium filix-femina: botanische Illustration
Der Name Athyrium stammt vom griechischen thurion: „kleine Tür“, und bezieht sich auf Form und Lage des Schleiers über den Sporen, der sich bei Reife ähnlich einem Türscharnier etwas anhebt. Der Wald-Frauenfarn erhielt seinen Namen wegen seiner zarten, feinen Wedel (auch der Artname bedeutet dasselbe: „filix“: Farn, „femina“: weiblich), im Gegensatz zum Gewöhnlichen Wurmfarn, der gedrungener und kräftiger wirkt. Diese Unterscheidung hat nichts mit dem Geschlecht dieser Farne zu tun! Der Artname von Athyrium niponicum verweist schlicht auf seine geografische Herkunft: „aus Japan“.
Athyrium gehört zur großen Gruppe der Pteridophyten, zu der Farne, Schachtelhalme und Moosfarne zählen. Es handelt sich um sehr alte, ursprüngliche Pflanzen. Sie existierten bereits vor den Blütenpflanzen und lange vor den Dinosauriern! Farne gehören zu den ersten Pflanzen, die das Wasser verließen. Dennoch sind sie für ihre Fortpflanzung weiterhin stark auf Wasser angewiesen. Deshalb findet man sie vor allem auf frischen oder feuchten Böden!
Der Wald-Frauenfarn, Athyrium filix-femina, bildet einen Kranz aus bogig überhängenden, ausladenden Wedeln und kann 1 bis 1,20 m hoch werden. Athyrium niponicum bleibt kleiner: Es wird höchstens 30–40 cm hoch und bildet etwas breitere Horste.
Farne haben eine eigene Fachsprache: Man spricht nicht von Blättern, sondern von Wedeln, und sie bilden weder Blüten noch Samen, sondern Sporen. Zur Fortpflanzung trägt Athyrium auf der Unterseite der Wedel Gruppen von Sporangien, die die Sporen enthalten. Diese Sporangien werden von einer schützenden Membran, dem Schleier, bedeckt. Bei Reife öffnen sich die Sporangien und geben ihre Sporen frei. Die staubfeinen Sporen werden vom Wind verbreitet. Sie landen auf dem Boden und keimen bei ausreichender Feuchtigkeit.
Aus der Keimung der Sporen entstehen winzige Organismen, die Prothallien genannt werden und Moos ähneln. Sie tragen die Fortpflanzungsorgane. Die männlichen Gameten benötigen Wasser, um sich fortzubewegen und die weiblichen Gameten zu befruchten. Daher wachsen Farne vor allem auf frischen, ausreichend feuchten Böden. Nach der Befruchtung ermöglicht das weibliche Prothallium die Entwicklung eines jungen Farns in der uns bekannten Form. Die geschlechtliche Vermehrung der Farne braucht somit Zeit und besondere Bedingungen: Feuchtigkeit, keine direkte Sonne usw.
Wenn sie im Frühjahr erscheinen, sind die Wedel der Athyrium-Arten als eingerollte Farnwedel ausgebildet. Anschließend entrollen sie sich zu schönen, bogigen Wedeln, die fein gegliedert sind.

Athyrium filix-femina: sich entrollender junger Wedel und Sporen auf der Wedelunterseite (Fotos: Rror / Muriel Bendel)
Beim Wald-Frauenfarn, Athyrium filix-femina, können die Wedel bis zu 1 m lang werden. Sie sind zwei- bis dreifach geteilt und haben eine schöne hellgrüne Farbe. Sie sitzen an einem kurzen Blattstiel, der an der Basis einige braune Schuppen trägt. Jeder Wedel besitzt 20 bis 30 Fiederpaare, die wiederum in Fiederblättchen geteilt sind. Zuchtsorten bieten interessante Formen: Bei ‘Frizelliae’ sind die Wedel lang und schmal, während die Fiedern auf winzige Fächer reduziert sind! Bei ‘Victoriae’ sind die Fiedern sehr fein und an der Spitze in mehrere Segmente geteilt. Außerdem gibt es die Sorte Athyrium filix-femina ‘Lady in Red’ mit roten Blattstielen und Spindeln! Der Kontrast zum Laub ist auffällig.
Bei Athyrium niponicum sind die Wedel klein und höchstens 25–30 cm lang. Sie sind doppelt gefiedert, zweimal geteilt und haben eine schöne, an der Spitze zugespitzte Dreiecksform. Athyrium niponicum besitzt meist einen rötlichen Blattstiel und rote Blattadern. Je nach Sorte können die Wedel unterschiedliche Farben annehmen: Bei ‘Pictum’ und ‘Pewter Lace’ sind sie schwarz und silbern, bei ‘Ursula’s Red’ purpurrot getönt und bei ‘Red Beauty’ rosarot…
Zwischen Athyrium filix-femina und Athyrium niponicum var. Pictum gibt es eine Hybride: die Sorte Athyrium ‘Ghost’! Sie vereint die silberne Farbe von Athyrium niponicum mit aufrechten, ausladenden und gut entwickelten Wedeln wie bei Athyrium filix-femina. Mit einer Höhe von bis zu 60–70 cm ist sie mittelgroß.
Athyrium otophorum var. Okanum ist besonders dekorativ. Seine Wedel laufen schön spitz zu und besitzen eine attraktive gelbrosa Färbung.
Das Laub der Athyrium-Arten ist sommergrün: Im Herbst vertrocknen die Wedel und entfalten sich im Frühjahr erneut, sobald die Temperaturen milder werden.

Die Wedel der Athyrium-Arten nehmen je nach Sorte unterschiedliche Formen und Farben an! Athyrium niponicum ‘Pewter Lace’, Athyrium filix-femina ‘Frizelliae’ (Foto: C. T. Johansson) und Athyrium otophorum ‘Okanum’
Lesen Sie auch
Farne: Pflanzen und KultivierenDie wichtigsten Frauenfarn-Sorten
Athyrium filix-femina Frizelliae - Wald-Frauenfarn
- Höhe bei Reife 30 cm
Athyrium niponicum var. pictum - Regenbogenfarn
- Höhe bei Reife 30 cm
Athyrium filix-femina Victoriae - Wald-Frauenfarn
- Höhe bei Reife 90 cm
Athyrium otophorum var. okanum - Öhriger Frauenfarn
- Höhe bei Reife 40 cm
Athyrium niponicum Pewter Lace - Regenbogenfarn
- Höhe bei Reife 40 cm
Athyrium niponicum var. pictum Red Beauty - Regenbogenfarn
- Höhe bei Reife 40 cm
DéEntdecken Sie andere Athyrium - Frauenfarn
Alles ansehen →Erhältlich in 2 Größen
Erhältlich in 1 Größen
Erhältlich in 1 Größen
Erhältlich in 1 Größen
Erhältlich in 1 Größen
Pflanzung
Wo pflanzen?
Wie die meisten Farne benötigen Athyrium einen schattigen Standort! Sie eignen sich perfekt für das Unterholz sowie für den Platz unter Bäumen und Sträuchern. Athyrium niponicum entwickelt im Schatten schönere Farben, während die Wedel in der Sonne blasser werden. Athyrium verträgt jedoch auch Sonne, sofern der Boden stets frisch bleibt. Wir empfehlen außerdem einen windgeschützten Standort.
Da Athyrium in der Natur im Wald wächst, fühlt es sich in einem lockeren, frischen und humusreichen Unterholzboden wohl. Zögern Sie nicht, organisches Material einzuarbeiten, um den Boden anzureichern und aufzulockern! Beim pH-Wert bevorzugt Athyrium leicht saure Böden.
Da Athyrium wenig Pflege benötigt, können Sie es in einem naturnahen Gartenbereich pflanzen, in den Sie nur wenig eingreifen. Weil es frische Böden schätzt, findet es auch am Rand eines Teichs seinen Platz. Athyrium niponicum fügt sich ebenfalls sehr gut in einen frischen, schattigen Steingarten ein.
Athyrium lässt sich auch im Topf an einem halbschattigen Standort kultivieren. Mit anderen dekorativen Blattschmuckpflanzen können Sie schöne Pflanzgefäße gestalten. Für ihre kompakte Größe empfehlen wir die Sorten Athyrium filix-femina ‘Frizelliae’ und Athyrium niponicum.
Wann pflanzen?
Athyrium kann im Herbst zwischen September und November oder im Frühjahr etwa im April gepflanzt werden. Wichtig ist, Frostperioden und große Hitze zu vermeiden, da sie das Anwachsen beeinträchtigen.
Wie pflanzen?
Für eine schönere Wirkung empfehlen wir, Athyrium in Gruppen statt einzeln zu pflanzen oder mit anderen Farnen zu kombinieren.
- Stellen Sie Athyrium in eine mit Wasser gefüllte Schüssel, damit sich der Wurzelballen vollsaugen kann.
- Heben Sie ein Pflanzloch aus, das zwei- bis dreimal so groß wie der Wurzelballen ist.
- Geben Sie gut verrotteten Kompost auf den Grund und mischen Sie ihn mit der Erde.
- Nehmen Sie den Farn aus dem Topf und setzen Sie ihn in das Pflanzloch. Füllen Sie die Erde rundherum ein und drücken Sie sie mit der flachen Hand an.
- Gießen Sie reichlich.
- Bringen Sie eine Mulchschicht aus Laub, Holzhäckseln oder Pinienrinde aus.
Wir empfehlen, in den folgenden Wochen regelmäßig weiterzugießen, bis Athyrium angewachsen ist und sein Wurzelsystem entwickelt hat.
Sie können Athyrium auch im Topf kultivieren: Pflanzen Sie es in eine Mischung aus guter Gartenerde, Sand und gut verrottetem Kompost.

Athyrium otophorum ‚Okanum‘
Pflege
Der Frauenfarn ist sehr pflegeleicht. Wichtig ist vor allem, dass der Boden von Frühjahr bis Herbst frisch bleibt (bei Trockenheit können Sie ruhig gießen!). Krankheiten oder Schädlinge treten nur selten auf.
Wir empfehlen, die Pflanze zu mulchen, damit der Boden länger frisch bleibt, Unkrautwachstum begrenzt wird und der Boden angereichert wird. Verwenden Sie zum Beispiel Laub oder Holzhäcksel.
Wenn Sie den Frauenfarn im Topf kultivieren, sollten Sie ihn von Zeit zu Zeit umtopfen, um das Substrat zu erneuern und ihm ausreichend Platz für die Entwicklung zu geben. Achten Sie im Topf außerdem darauf, dass das Substrat nicht austrocknet. Gießen Sie häufiger als bei einer Kultur im Freiland. Sie können auch etwas Flüssigdünger geben.
Als sommergrüne Pflanze trocknen die Wedel im Herbst ganz natürlich ein. Sie können sie über den Winter am Wurzelstock belassen, da sie ihn vor Kälte schützen. Am Ende des Winters schneiden Sie die alten Wedel beim Aufräumen ab.
Entdecken Sie unsere Video-Tipps zum Rückschnitt von Farnen:
Vermehrung
Frauenfarn lässt sich durch Teilung oder Aussaat von Sporen vermehren. Die Teilung geht schneller und eignet sich besser, wenn Sie bereits einen gut entwickelten Horst haben. Zur Vermehrung von Zuchtsorten empfehlen wir eher die Teilung, da sie sortenechte Jungpflanzen garantiert. Mit der Aussaat lassen sich jedoch viele Farne heranziehen, und es ist faszinierend zu beobachten, wie aus Sporen junge Farne entstehen und sich entwickeln!
Aussaat
Sie können Frauenfarn vermehren, indem Sie seine Sporen sammeln und aussäen. Diese Methode ist jedoch anspruchsvoll und erfordert Geduld. Für den Erfolg müssen Sie auf ein feuchtes und steriles Kultursubstrat achten.
- Sammeln Sie die Sporen, die sich auf der Unterseite der Wedel des Frauenfarns bilden.
- Nehmen Sie ein durchsichtiges Gefäß aus Glas oder Kunststoff.
- Mischen Sie Blumenerde mit etwas Sand und füllen Sie das Gemisch in das Gefäß.
- Feuchten Sie das Substrat an und stellen Sie es anschließend etwa 10 Minuten in die Mikrowelle, um es zu sterilisieren.
- Verteilen Sie die Sporen auf der Substratoberfläche. Wichtig: Bedecken Sie sie nicht mit Erde!
- Decken Sie das Gefäß mit einem durchsichtigen Deckel ab, etwa einer Glasplatte, Frischhaltefolie oder einem Tupperdeckel.
- Stellen Sie die Aussaat an einen hellen Platz ohne direkte Sonne bei 15 bis 18 °C.
Nun heißt es Geduld haben. Die Keimung der Sporen dauert meist länger als einen Monat. Anschließend bildet sich auf der Substratoberfläche ein dünner grüner Belag: die Prothallien. Sie entwickeln die Geschlechtsorgane, aus denen neue kleine Farne hervorgehen.
Weitere Informationen zur Aussaat von Farnsporen finden Sie in unserem Ratgeber.
Horstteilung
Frauenfarn lässt sich vorzugsweise im Frühjahr durch Teilung der Horste vermehren. Diese Methode ist einfacher und schneller als die Aussaat von Sporen!
Wählen Sie einen gut entwickelten Horst, der seit mehreren Jahren am selben Standort wächst. Graben Sie ihn großzügig aus, damit Sie Rhizome und Wurzelsystem nicht beschädigen. Entfernen Sie überschüssige Erde, um die Wurzeln freizulegen. Teilen Sie den Horst in mehrere Stücke und achten Sie darauf, dass jedes Teilstück Wurzeln besitzt. Bereiten Sie den Boden am neuen Standort vor, pflanzen Sie die Teilstücke ein und gießen Sie großzügig.
Vereinigung
Der Frauenfarn eignet sich ideal für einen naturnahen Unterholzgarten. Besonders empfehlen wir Athyrium filix-femina. Sie können ihn mit dem Salomonssiegel kombinieren, einer Schattenstaude mit anmutig gebogenen Stängeln, an denen kleine weiße Glöckchen hängen. Denken Sie auch an Brunnera, Elfenblumen oder Lerchensporn… Integrieren Sie ruhig weitere Farne: Polystichum polyblepharum, Asplenium scolopendrium, Matteuccia struthiopteris… Das Tränende Herz oder Dicentra spectabilis ergänzt diese Farne sehr schön. Beliebt ist es wegen seiner hübschen weißen oder rosafarbenen, herzförmigen Blüte.

Der Frauenfarn eignet sich ideal für einen naturnahen Unterholzgarten. Hier: Athyrium filix-femina ‚Lady in Red‘, Polygonatum multiflorum (Foto Radio Tonreg), Hosta ‚Emily Dickinson‘, Brunnera ‚Jack Frost‘ und Geranium nodosum ‚Clos du Coudray‘
Athyrium niponicum passt dagegen perfekt in einen modernen, sehr dekorativen Garten. Seine kleinen, dreieckigen, silbrigen Wedel sorgen für eine stilvolle, elegante Wirkung! Kombinieren Sie ihn mit strukturgebenden Pflanzen wie Schachtelhalmen, kugelförmig geschnittenem Buchsbaum und Bambus… Denken Sie auch an Zierlauch wie Allium sphaerocephalon, der an seinen Stängelspitzen kleine purpurfarbene Blütenköpfe trägt. Auch die Gaura lindheimeri können Sie wegen ihrer zarten, luftigen Blüte integrieren. Wählen Sie am besten eine weiß blühende Sorte wie ‘Snowbird’.
Athyrium niponicum findet auch in einem kühlen, schattigen Steingarten seinen Platz, zusammen mit Goldnessel, Lerchensporn, Ajuga reptans und Steinbrech… Sie können weitere Farne wie Polypodium vulgare oder Coniogramme emeiensis integrieren. Nutzen Sie das feine Laub der Gräser für mehr Leichtigkeit, zum Beispiel mit Carex morrowii ‘Ice Dance’ mit grün-weiß panaschierten Blättern.
Nützliche Ressourcen
- Entdecken Sie unser Sortiment an Frauenfarn sowie unsere wunderschöne Farnkollektion
- Unser Pflanzenporträt: Farne: Pflanzen und kultivieren
- Unsere Video-Tipps: Farnsporen aussäen und Farn im Freien umtopfen und teilen
- Fernatic, die Website für Farnliebhaber
- Für weiterführende Informationen empfehlen wir das Buch Winterharte Farne für den Garten von Cédric Basset und Olivier Ezavin, 2013 bei ULMER erschienen
Häufig gestellte Fragen
-
Kann ich Frauenfarn in kalkhaltigem Boden kultivieren?
Frauenfarn verträgt Kalk, wächst besser leicht sauer oder neutral. Bei Kalk: breite Grube mit Geotextil und Blumenerde-Moorbeeterde-Mix. Auch im großen Topf möglich.
-
Kann Frauenfarn im Garten invasiv werden?
Nein! Auch mit ausläuferbildendem Rhizom und etwas ausgebreitetem Wuchs wird der Regenbogenfarn nie invasiv.
-
Muss es im Winter vor Kälte geschützt werden?
Frauenfarn ist sehr winterhart. Lassen Sie trockene Wedel über Winter am Wurzelstock und schneiden Sie sie erst im Frühjahr ab. Schutz ist bei –20 bis –30 °C nicht nötig.
- Abonnieren Sie
- Inhaltsverzeichnis
Dieses Formular ist durch reCAPTCHA geschützt – es gelten die Datenschutzbestimmungen und die Nutzungsbedingungen.
Kommentare