Silberblatt und Felberich als Bodendecker
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Die Gilbweiderich-Bodendecker sind interessante teppichbildende Stauden, um feuchte Bereiche im Garten zu begrünen: schattige Beete, feuchte Böden und Teichufer. Einige sind hübsche Kübelpflanzen, deren weiche Triebe auf natürliche Weise überhängen können. Je nach Sorte ist ihr Laub grün, golden oder dunkler, was leuchtende oder dezentere Teppiche ermöglicht.
Der Pfennig-Gilbweiderich, Lysimachia nummularia, erreicht kaum 5 bis 10 cm Höhe. Seine beblätterten Triebe wurzeln bei Bodenkontakt und besiedeln nach und nach die feuchten Bereiche des Gartens. Seine Form ‘Aurea’ bietet ein goldgelbes, leuchtenderes Laub. Die Lysimachia christinae ‘Sunburst’, kriechend oder überhängend, pflanzt man sowohl im Garten als auch in Balkonkästen und Ampeln. Höher und weniger winterhart ist der Lysimachia congestiflora, der von Mai bis September Büschel leuchtend gelber Blüten mit rotem Grund trägt. Er gedeiht in milden Klimazonen im Freiland oder in kälteren Regionen im Topf.
Diese Gilbweiderich-Arten schätzen frische bis feuchte, sogar lehmige Böden, fernab der prallen Sonne. Ihre Gemeinsamkeit ist ihre Wuchskraft: Es ist besser, sie dort zu pflanzen, wo sie sich ausbreiten können, oder ihr Wachstum am Rand zu begrenzen. Für weitere Informationen lesen Sie auch unseren Ratgeber Gilbweiderich, Lysimachia: pflanzen, pflegen und vermehren.
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