Geißraute: Pflanzen, Pflege & Standort
Inhaltsverzeichnis
Geißraute kurz erklärt
- Geißraute ist eine kräftige Staude mit dem Charme einer Wildblume!
- Im Frühjahr oder Sommer bildet sie Trauben blauer, violetter, rosafarbener oder weißer Blüten, die an Erbsenblüten erinnern
- Ihr fein gefiedertes Laub reicht von Hellgrün bis Blaugrün
- Geißraute gedeiht in Sonne oder Halbschatten auf frischem, nährstoffreichem Boden
- Die pflegeleichte Staude wächst schnell, ist winterhart und krankheitsresistent
- Ideal für naturnahe oder ländliche Gärten
Das Wort unserer Expertin
Geißraute ist eine hohe, sehr kräftige Staude mit dem ganzen Charme einer Wildpflanze! Im Frühling oder Sommer bildet sie je nach Sorte Trauben aus erbsenartigen Blüten in Blau, Mauve oder Weiß. Auch ihr wunderschönes Laub ist bemerkenswert: Es ist in feine Fiederblättchen geteilt und hellgrün oder bläulich gefärbt. Geißraute wird 80 cm bis 1,50 m hoch und besitzt biegsame Stängel, die sich manchmal ausbreiten.
Geißraute gedeiht in der Sonne, im Süden Frankreichs eher im Halbschatten, und wächst in jedem normalen Boden. Sie bevorzugt jedoch frische, nährstoffreiche und humusreiche Böden. Als anspruchslose, robuste und winterharte Staude benötigt Geißraute kaum Pflege. Lediglich ihre Ausbreitung sollte begrenzt werden, damit sie benachbarte Pflanzen nicht überwuchert und sich im Garten nicht zu stark ausbreitet. Daher empfiehlt es sich, die Pflanze direkt nach der Blüte zurückzuschneiden.
Mit ihrem Charme einer Wiesenblume ist sie ideal für naturnahe Gärten! Sie passt hervorragend zu Knautie, Grindkraut, Wiesenknopf, Bartfaden, Kornblume, Klatsch-Mohn und Ziergräsern. Ihre zarten Blüten fügen sich auch wunderbar in romantische Gärten, Cottage-Gärten und farbenfrohe Mixed Borders ein.
In diesem Pflanzenporträt finden Sie alle unsere Tipps für eine erfolgreiche Kultur der Geißraute!
Botanisch
Steckbrief
Die Geißrauten umfassen fünf Arten großer krautiger Stauden aus Europa, Westasien und dem tropischen Afrika. In Frankreich wächst Galega officinalis wild, vor allem in Gräben, Wiesen und an Flussufern. Die Geißraute wurde vom Menschen weit verbreitet und als Futterpflanze (G. orientalis) oder zur Gründüngung angebaut. Galega officinalis wird auch wegen seiner medizinischen Eigenschaften genutzt. In Nordamerika ist die Art eingebürgert und gilt dort heute als invasiv.
Der Name Galega leitet sich vom lateinischen Gala für Milch und ega für „bringen, hervorrufen“ ab, da Galega officinalis die Milchbildung fördert. Ziegen, die diese Pflanze fressen, geben daher mehr Milch. Deshalb wird sie auch Ziegenkraut oder Geißraute genannt. Während der Blüte und Fruchtbildung sind die oberirdischen Pflanzenteile jedoch für Tiere giftig. Der Artname officinalis bezeichnet Pflanzen mit medizinischen Eigenschaften. Beispiele sind Salvia officinalis, der Echte Salbei, Melissa officinalis, die Melisse, Hyssopus officinalis, der Ysop, und Valeriana officinalis, der Echte Arznei-Baldrian. Die Geißraute trägt außerdem viele weitere Namen: Ziegenkraut, Geißraute, Spanische Esparsette, Lavanese, Indigolupine, Weißblühende Spornblume und Echte Geißraute.

Galega officinalis: botanische Illustration
Die Geißraute gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler, den Fabaceae, früher Leguminosen genannt. Diese umfasst zahlreiche Pflanzen, die als Nahrung für Menschen und Tiere dienen. Zu den Zierpflanzen dieser Familie zählen Lupine, Platterbse und Gartenwicke, Blauregen, Akazie und Judasbaum (Cercis).
Die Geißraute ist eine große, buschig wachsende, sehr kräftige Staude mit schnellem Wachstum. Sie erreicht 80 cm bis 1,50 m Höhe und bildet aufrechte, verzweigte Stängel mit lockerem, etwas unordentlichem Wuchs. Es kann sinnvoll sein, sie zu stützen und zurückzuschneiden, damit sie kompakter bleibt. Mit ihrer freien, luftigen Wuchsform eignet sie sich perfekt für naturnahe und ländliche Gärten.
Geißrauten blühen im Frühjahr oder Sommer. Galega orientalis blüht früh von Mai bis Juni. Anschließend übernimmt Galega officinalis und blüht den ganzen Sommer über von Juni bis August oder September.
Geißrauten bilden aufrechte Trauben, die in den Blattachseln sitzen und von einem langen Blütenstiel getragen werden. Sie bestehen aus Schmetterlingsblüten von 1 bis 2 cm Länge, die an Erbsenblüten erinnern und typisch für die Familie der Fabaceae sind. Jede Blüte besitzt fünf Blütenblätter: Das obere bildet die Fahne, die beiden seitlichen die Flügel und die beiden unteren das Schiffchen, das die zehn Staubblätter und den Stempel umgibt und schützt. Die Blüten der Geißraute haben zarte Farben: Sie sind meist blau, violett, rosa oder weiß, können aber auch zweifarbig sein. Ihr zarter Duft erinnert an Vanille oder Kokosnuss.
Verwenden Sie die Blüten der Geißraute gern für Sträuße. Sie verleihen ihnen einen natürlichen Charme und harmonieren beispielsweise mit größeren, klassischeren Blüten von Rosen oder Lilien. Außerdem verhindert das Pflücken, dass sich die Pflanze selbst aussät.
Die Blüten der Geißraute sind bienenfreundlich und werden von Bienen gern besucht. Sie locken Bestäuber an. Deshalb lohnt es sich, Geißrauten im Obstgarten zu pflanzen, um eine gute Bestäubung zu fördern.
Neben ihrer Blüte besitzt die Geißraute ein sehr schönes Laub. Die 8 bis 20 cm langen Blätter sind attraktiv geteilt und bestehen aus schmalen, länglichen Fiederblättchen. Sie sind gefiedert: Die beiderseits der Mittelachse angeordneten Fiederblättchen erinnern an eine Feder. Ihre Farbe ist zartgrün oder bläulich. Die Blätter sitzen alternierend an den Stängeln.
Die Geißraute ist sommergrün; ihre oberirdischen Pflanzenteile, also Stängel und Blätter, trocknen im Herbst ein und treiben im Frühjahr erneut aus.

Die Blüte von Galega officinalis, Galega hartlandii ‚Alba‘ (Foto W. Erhardt) und Galega hartlandii ‚Lady Wilson‘
Als Mitglied der Familie der Fabaceae reichert die Geißraute den Boden auf natürliche Weise mit Stickstoff an und wurde deshalb gelegentlich zur Gründüngung angebaut, ebenso wie Wicke, Luzerne oder Rainfarn-Büschelschön. Die Wurzeln der Geißraute und anderer Fabaceae besitzen Knöllchen, in denen Bakterien der Gattung Rhizobium leben. Das Bakterium bindet den Stickstoff aus der Luft und stellt ihn der Pflanze zur Verfügung. Fabaceae benötigen daher keinen Stickstoffdünger. Ihr Anbau reichert den Boden vielmehr mit Stickstoff an.
Nach der Blüte bildet die Geißraute 2 bis 3 cm lange Schoten wie Erbsen und Bohnen, die die Samen enthalten. Unter geeigneten Bedingungen sät sie sich leicht selbst aus und kann sich einbürgern. Schneiden Sie die Pflanze nach der Blüte zurück, wenn Sie eine Ausbreitung im Garten verhindern möchten.
Galega officinalis ist für seine medizinischen Eigenschaften bekannt. Aufgrund seines Gehalts an Galegin soll es den Blutzuckerspiegel senken und wurde daher zur Behandlung von Diabetes eingesetzt. Außerdem soll es harntreibend und milchbildend wirken und wurde früher gegen die Pest verwendet. Als Aufguss soll es die Milchbildung bei stillenden Frauen fördern.
Achtung: Während der Blüte und Fruchtbildung sind die oberirdischen Pflanzenteile von Galega officinalis für Tiere, insbesondere Schafe, giftig. Da die Geißraute in Frankreich wild wächst und gelegentlich auf Wiesen vorkommt, wurden Nutztiere bereits durch Heu vergiftet, das Geißraute enthielt. Als Futterpflanze wird vor allem Galega orientalis angebaut, da sie keine giftigen Stoffe enthält.

Das Laub von Galega officinalis
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Galega officinalis - Geißraute
- Blütezeit Juli für September
- Höhe bei Reife 1,20 m
Galega orientalis - Kaukasische Geißraute
- Blütezeit Juni für September
- Höhe bei Reife 1,50 m
Galega hartlandii Lady Wilson - Weiße Geißraute
- Blütezeit Juni, Juli
- Höhe bei Reife 80 cm
Galega hartlandii Duchess of Bedford - Weiße Geißraute
- Blütezeit Juli für Oktober
- Höhe bei Reife 1,20 m
Galega hartlandii Alba - Weiße Geißraute
- Blütezeit Juni, Juli
- Höhe bei Reife 1,50 m
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Pflanzung
Wo pflanzen?
Die Geißraute ist eine Pflanze für offene Standorte und liebt Sonne am Kopf sowie einen kühlen Fuß. Im Süden Frankreichs können Sie sie jedoch in den Halbschatten pflanzen, um sie vor brennender Sonne zu schützen. Sie ist weder schwierig noch anspruchsvoll: In normalem Boden wächst sie problemlos, solange dieser relativ frisch, ja sogar feucht bleibt. Dennoch bevorzugt sie leichte, nährstoffreiche und humusreiche Böden.
Da sie sehr wüchsig ist und zum Ausbreiten neigt, eignet sie sich besonders für Brachland, Böschungen und große offene Flächen wie Wiesen sowie für eher wild belassene Gartenbereiche, in denen wenig eingegriffen wird. Sie kann auch den Fuß von Sträuchern und Kletterpflanzen schmücken. Ihre romantische Blüte passt wunderbar zu Rosen!
Wann pflanzen?
Die Geißraute wird im Frühjahr, etwa im April, oder im Herbst (September bis Oktober) gepflanzt. Bei Arten und Sorten mit Frühjahrsblüte ist eine Herbstpflanzung vorzuziehen. Vermeiden Sie in jedem Fall Frostperioden und große Hitze.
Wie pflanzen?
Sie können mehrere Jungpflanzen zusammen setzen, sollten aber mindestens 60 cm Abstand zwischen ihnen lassen.
- Stellen Sie zunächst den Wurzelballen in eine mit Wasser gefüllte Schale, damit er sich wieder vollsaugt.
- Heben Sie ein Pflanzloch aus, das zwei- bis dreimal so groß wie der Wurzelballen ist.
- Mischen Sie etwas gut verrotteten Kompost unter die Erde.
- Pflanzen Sie die Geißraute in die Mitte des Pflanzlochs.
- Füllen Sie das Loch mit Erde auf und drücken Sie sie leicht an.
- Gießen Sie reichlich.
- Sie können die Bodenoberfläche rund um die Pflanze mit einer Schicht organischem Mulch bedecken, damit die Erde länger frisch bleibt.
- Gießen Sie in den Wochen nach der Pflanzung weiter.

Galega officinalis (Foto: Franz Xaver)
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Unter passenden Bedingungen (Sonne oder Halbschatten, frischer Boden) ist die Geißraute äußerst pflegeleicht, wüchsig und kommt gut allein zurecht. Die Pflege beschränkt sich vor allem darauf, ihre Ausbreitung bei Bedarf einzudämmen, damit sie Nachbarpflanzen nicht überwuchert. Schneiden Sie daher verblühte Blüten ab oder schneiden Sie die Pflanze direkt nach der Blüte stark zurück (auf 20–30 cm über dem Boden), damit sie sich nicht selbst aussät. Ein Rückschnitt nach der Blüte kann außerdem eine zweite Blüte fördern.
Wenn Ihr Boden im Sommer zum Austrocknen neigt, gießen Sie gelegentlich, damit er frisch bleibt. Eine Mulchschicht aus organischem Material (Stroh, Laub, Holzhäcksel …) hält die Feuchtigkeit länger im Boden.
Im Wachstum profitiert die Geißraute mitunter von einer Stütze und einem Rückschnitt. So behalten ihre biegsamen Stängel mehr Standfestigkeit und lassen sich zugleich in die gewünschte Richtung lenken.
Die robuste, wüchsige und gut winterharte Geißraute ist kaum anfällig für Krankheiten und Parasiten. Ihre Blätter können jedoch von Dickmaulrüsslern angefressen werden.
Vermehrung
Geißraute lässt sich durch Aussaat oder Teilung der Stauden vermehren. Mitunter sät sie sich im Garten auch selbst aus.
Aussaat
Nach der Blüte bildet die Geißraute Schoten mit Samen. Sie können die reifen Schoten im Spätsommer ernten.
Die Aussaat erfolgt im Frühjahr.
- Weichen Sie die Samen über Nacht in Wasser ein, bevor Sie sie aussäen.
- Bereiten Sie Töpfe mit spezieller Blumenerde für die Aussaat vor. Ebnen Sie die Oberfläche und drücken Sie sie leicht an.
- Säen Sie die Samen aus, indem Sie sie auf die Oberfläche legen.
- Bedecken Sie sie mit Blumenerde (etwa 1 cm dick).
- Gießen Sie vorsichtig mit feinem Strahl.
- Stellen Sie die Töpfe unter ein Frühbeet.
Sie können die Samen auch direkt ins Freiland säen.
Teilung der Staude
Sie können die Geißraute alle zwei bis drei Jahre teilen, im Spätwinter bis zeitigen Frühjahr (März–April) oder im Herbst, etwa im Oktober.
- Graben Sie eine Geißraute aus und stechen Sie großzügig um sie herum.
- Heben Sie den Wurzelballen heraus und entfernen Sie bei Bedarf überschüssige Erde, um die Wurzeln besser zu sehen.
- Teilen Sie die Pflanze in mehrere Teilstücke. Achten Sie darauf, dass jedes über Wurzeln und Knospen verfügt.
- Pflanzen Sie die Teilstücke sofort wieder ein, in Töpfe oder ins Freiland.
- Gießen Sie reichlich.
Kombination
Mit ihrem Erscheinungsbild einer großen Wildpflanze ist die Geißraute wie geschaffen für naturnahe, naturalistische Gärten! Kombinieren Sie sie am Rand des Gartens mit anderen Wiesenblumen wie Knautie, Klatsch-Mohn und Kornblume in einem Bereich, den Sie mit wenig Pflege relativ wild und natürlich wachsen lassen. Wählen Sie Pflanzen mit lockerer Wuchsform und Blüten an langen Stielen, die leicht und luftig wirken. Denken Sie zum Beispiel an Prachtkerze, Bartfaden, Lanzen-Eisenkraut, Schmuckkörbchen, Garbe und Wiesenknopf … Sie können auch Margerite, Leucanthemum vulgare, integrieren. Denken Sie schließlich an Ziergräser, die in diesem Gartenstil unverzichtbar sind! Ihre Blütenähren und feinen Blätter wiegen sich im Wind und sorgen für Leichtigkeit und eine sehr natürliche Bewegungswirkung.
Entdecken Sie unseren Ratgeber „10 typische Stauden für naturnahe Gärten“

Bartfaden ‘Souvenir d’Adrien Régnier’, Geißraute, Garbe ‘Terracotta’, Lanzen-Eisenkraut, Schwarzes Schmuckkörbchen, Klatsch-Mohn und Kornblume
Auch in einem Cottage-Garten findet die Geißraute ihren Platz. Dieser Gartenstil eignet sich ideal, um alte Steinhäuser zur Geltung zu bringen. Er zeichnet sich durch üppige Beete mit unregelmäßigen Formen aus, in denen sich eine Vielfalt an Blüten und opulenten Blättern versammelt, teils ergänzt durch Küchenkräuter, Gemüse und einige Obstgehölze. Die Blütenfarben sind sanft: Weiß, Blau, Zartrosa, Mauve, Apricot und Cremegelb … Integrieren Sie zum Beispiel Galega orientalis neben Türkischem Mohn, Deutscher Schwertlilie, Knoblauch und Storchschnabel. Entdecken Sie auch Phlox divaricata ‚White Perfume‘. Ergänzen Sie üppig belaubte Pflanzen wie Funkien und Farne, Cynara cardunculus und Absinth …
Mit ihrer sanften Blüte eignet sich die Geißraute auch perfekt für eine romantische Gartenstimmung, etwa zusammen mit Rosen, Päonien, Schönem Sternchenstrauch und Weigelien. Denken Sie auch an die wunderschönen, duftenden Nelken der Serie Dianthus plumarius ‚Scent First‘. Setzen Sie einige Pflanzen mit silbrigem Laub dazu, etwa Artemisia ‚Silver Brocade‘ und Stachys byzantina.
Entdecken Sie unsere Inspirationsseiten „Cottage-Garten“ und „Romantische Stimmung“

Szene mit Iris ‘Jane Phillips’, Fingerhut ‘Suttons Apricot’ und Türkischem Mohn ‘Patty’s Plum’ (Foto MAP – The Old Rectory, Haselbech), Galega orientalis (Foto Peganum), Phlox divaricata ‘White Perfume’, Allium stipitatum ‘Mount Everest’ und Papaver orientale ‚Patty’s Plum‘ (Foto Alexandre Dulaunoy)
Die Geißraute lässt sich auch in ein gewöhnliches Beet mit Stauden und Zwiebelpflanzen in kräftigen Blütenfarben integrieren. Pflanzen Sie Galega officinalis zum Beispiel zwischen Dahlien, Lilien, Montbretien, Taglilien, Garben und Igelköpfen. Neben diesen farbenfrohen Blüten sorgt sie für Leichtigkeit! Spielen Sie ruhig mit Farbkontrasten, indem Sie die blauen Blüten von Galega orientalis mit den orangefarbenen Blüten der Nelkenwurz ‚Totally Tangerine‘, von Hemerocallis fulva, Trollius asiaticus und Türkischem Mohn ‚Harvest Moon‘ kombinieren. Blau und Orange sind Komplementärfarben: Im Farbkreis liegen sie einander gegenüber. Zusammen erzeugen sie einen starken Kontrast und mehr Tiefe, da sie sich gegenseitig hervorheben!
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