Parrotie: pflanzen, Rückschnitt und Pflege
Inhaltsverzeichnis
Parrotie kurz erklärt
- Der Eisenbaum ist ein schöner Zierbaum mit prächtigen, vielfältigen Herbstfarben
- Sein extrem hartes Holz brachte ihm den Beinamen „Eisenbaum“ ein
- Dieser kleine Baum wächst in jedem guten, humusreichen Boden, auch in Lehm, sofern er frisch bleibt
- Der sehr winterharte Eisenbaum verträgt jedoch weder große Hitze noch Trockenheit
- Er kann einzeln, in einer frei wachsenden Hecke oder in einer Gehölzgruppe mit anderen Sträuchern und ihren schönen Herbstfarben sowie bei manchen Sorten auch im Topf gepflanzt werden
Das Wort unseres Experten
„Eisenbaum“, „Eisenbaum aus Persien“, „Parrotie“ … Die Spitznamen dieses noch wenig bekannten kleinen Baums sind zahlreich! Im Herbst erstraubt sein Laub in vielen Farben und wird grün, gelb, rot und orange. Auch in den übrigen Jahreszeiten setzt er Akzente im Garten, vor allem dank seiner besonderen, breiteren als hohen Wuchsform. Mit zunehmendem Alter scheinen sich die Zweige unter der Last der Jahre zu neigen. Die Rinde schält sich nach und nach ab und gibt gelbliche Flecken frei – ein zusätzlicher Reiz in der kalten Jahreszeit.
Die Blüte ist zwar für Gartenfreunde eher unscheinbar, für die ersten Bienen und Hummeln, die sich im zeitigen Frühjahr hinauswagen, jedoch umso wichtiger. Denn die Blüten sind bienenfreundlich und sehr nahrhaft, gerade wenn das Nahrungsangebot für Insekten stark zurückgeht.
Winterhart, krankheitsfrei, nahezu pflegeleicht und mit jedem guten, frischen, durchlässigen Gartenboden zufrieden, verdient die Parrotie einen größeren Platz in unseren Gärten. Sie fürchtet nur zwei Dinge: große Hitze und Wassermangel! Im Süden des Landes sollten Sie daher auf sie verzichten.
Mit eher langsamem Wachstum kann Parrotia persica in eine freiwachsende Hecke oder eine kleine Gehölzgruppe mit anderen Sträuchern mit schöner Herbstfarbe gepflanzt werden. Als Solitär inmitten einer großzügigen, offenen Fläche bietet er jedoch das schönste Schauspiel in seiner herbstlichen Pracht und wird mit Sicherheit zum Blickfang Ihres Gartens. Inzwischen gibt es auch Sorten, die sich sehr gut für die Kübelkultur eignen.
Beschreibung und Botanik
[fiche_pflanze lateinischer_name=“Lateinischer Name: Parrotia persica“ familie=“Familie: Hamamelidaceae“ deutsche_namen=“Deutsche Namen: Persischer Eisenbaum oder Persische Rotbuche, Eisenholzbaum oder Eisenholz, Papageienbaum“ blüte=“Blüte: Februar–März“ höhe=“Höhe: 8 Meter“ standort=“Standort: Sonne bis Halbschatten“ boden=“Boden: tiefgründig, nährstoffreich und frisch“ winterhärte=“Winterhärte: -25 °C“ bgcolor=“#ddd8bc“ alignement=“left“ /]
Die Parrotie (Parrotia persica) gehört zur Familie der Hamamelidaceae und ist inzwischen die einzige Art der Gattung Parrotia, von der es jedoch mehrere Sorten gibt. Dieser kleine Baum oder große Strauch stammt aus den Mischwäldern im Norden Irans und im östlichen Kaukasus, woher sich der Artname „persica“ ableitet, wird in ihrem natürlichen Lebensraum jedoch immer seltener. Wegen der Härte ihres Holzes wird sie auch „Eisenbaum“ oder „Eisenholz“ genannt. Ein weiterer ihrer (zahlreichen) Beinamen ist „Papageienbaum“, der auf die leuchtenden Herbstfarben des Laubes zurückgeht. In älteren Schriften findet man diesen Strauch außerdem unter dem Namen Hamamelis persica.
Der Eisenbaum ist ein großer Strauch oder kleiner Baum, der in Kultur 5 bis 10 m hoch wird, in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet jedoch bis zu 20 m erreichen kann. Er besitzt einen gedrungenen Stamm und eine stark ausgebreitete Wuchsform, die breiter als hoch ist (oft fast 10 m breit). Die Zweige älterer Exemplare neigen sich bis zum Boden. Sein Wurzelsystem ist kräftig, und der Baum neigt sogar zur Ausläuferbildung.
Die Rinde ist grau, schält sich mit der Zeit jedoch ab und gibt gelbliche Bereiche frei, ähnlich wie beim Platanenstamm. Junge Zweige sind grünbraun und leicht behaart, die Knospen dunkelpurpurfarben und ebenfalls leicht flaumig behaart.
Das sommergrüne Laub besteht aus etwa 8 cm langen, ovalen Blättern, die im Frühjahr und Sommer glänzend grün sind (beim Austrieb rötlich). Im Herbst färben sie sich allmählich intensiv: Grün, Gelb, Orange und Karmesinrot bis Purpur erscheinen gleichzeitig. Die obere Blatthälfte ist von abgerundeten Zähnen gesäumt, die Blattadern treten deutlich hervor und erinnern etwas an das Blatt der Rotbuche. Daher wird der Baum auch „Persische Rotbuche“ genannt.
Die Blüten sind zwittrig, klein und blütenblattlos; sie bestehen aus scharlachroten Staubblättern, die von braunen Hochblättern umgeben sind. Sie erscheinen am Ende des Winters (Ende Februar bis Anfang März) direkt an den Zweigen, kurz vor dem Blattaustrieb. Obwohl unscheinbar, sind die Blüten sehr bienenfreundlich und bieten den ersten Bestäubern nach dem Winter eine wertvolle Nahrungsquelle. Die aus der Befruchtung hervorgehende Frucht ähnelt etwas einer Nuss und besteht aus einer vierfächerigen, flaumigen Kapsel. Die Samen sind hellbraun.

Parrotia persica: Blüte, Frühlingslaub, Herbstlaub und schöne Rinde
Die Parrotie erreicht ihre Geschlechtsreife ab einem Alter von etwa zehn Jahren. Dieser Baum wächst relativ langsam und legt nur etwa 30 cm pro Jahr zu, kann jedoch problemlos zweihundert Jahre alt werden.
Hinweis: In der Gattung Parrotia gibt es nur noch eine Art. Früher umfasste sie weitere Arten, darunter Parrotia jacquemontiana, die heute als Parrotiopsis jacquemontiana geführt wird, sowie Parrotia subaequalis, die heute Shaniodendron subaequalis heißt.
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Parrotie pflanzen
Wo sollte man Parrotia pflanzen?
Die Parrotie ist ein sehr winterharter Baum, denn sie verträgt Frost bis -25 °C. Allerdings verträgt sie weder Hitze noch Trockenheit, obwohl sie nach dem Anwachsen recht widerstandsfähig ist. Pflanzen Sie sie daher besser nicht südlich der Loire, da ihr das Klima dort kaum zusagt.
Dieser Baum bevorzugt nährstoffreiche, tiefgründige und saure Böden (dort ist die Herbstfärbung besonders prächtig), verträgt aber auch kalkhaltigen Boden. Der Boden sollte frisch, aber gut drainiert sein. Auch lehmige Böden sind problemlos geeignet.
Ideal ist ein sonniger, aber nicht zu heißer Standort oder Halbschatten, geschützt vor austrocknendem Wind.
Planen Sie ausreichend Platz für diesen Baum ein, da er sich stark ausbreitet: Ausgewachsen benötigt er mindestens 10 m Breite. Ausgenommen sind schmaler wachsende Sorten wie ‚Vanessa‘ oder ‚Persian Spire‘.
Wann pflanzen?
Die beste Pflanzzeit ist der Herbst (November–Dezember). Auch im zeitigen Frühjahr ist eine Pflanzung möglich, sofern der Boden nicht gefroren ist.
Wie pflanzen?
- Stellen Sie den Topf Ihrer neuen Parrotie einige Minuten in einen Eimer Wasser, damit der Wurzelballen gut durchfeuchtet wird.
- Heben Sie ein Pflanzloch aus, das doppelt so tief und breit wie der Wurzelballen des Baumes ist.
- Geben Sie einige Handvoll gut abgelagerten Kompost auf den Grund des Pflanzlochs.
- Bei schwerem Boden können Sie etwas Sand oder auch Kies einarbeiten, um die Drainage zu verbessern.
- Beginnen Sie vorsichtig, die Wurzeln freizulegen.
- Setzen Sie den restlichen Wurzelballen in das Pflanzloch und breiten Sie die Wurzeln gut aus.
- Füllen Sie das Loch mit der ausgehobenen und zuvor gelockerten Erde.
- Drücken Sie die Erde mit den Händen vorsichtig rund um den Baum an (nicht mit den Füßen!).
- Gießen Sie am Fuß des Baumes 10 Liter Wasser, um das Risiko von „Luftlöchern“ zwischen Wurzeln und Erde zu verringern.
- Bringen Sie eine Mulchschicht aus, um den jungen Baum vor Trockenheit zu schützen, oder pflanzen Sie direkt am Fuß einige kleine Bodendecker (Kriechender Günsel, Türkischer Fels-Meier, Glechoma, Geranium macrorrhizum …).

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Pflege
Eisenbäume benötigen nur sehr wenig Pflege. Eine Mulchschicht wird sehr geschätzt, besonders in den ersten Jahren, um im Sommer für kühlen, feuchten Boden zu sorgen.
Bei Trockenheit sollten Sie prüfen, ob Ihr Eisenbaum unter Wassermangel leidet.
Rückschnitt
Ein Rückschnitt ist eigentlich nicht erforderlich. Bei Bedarf können Sie kurz vor dem Austrieb (Februar) schwache, abgestorbene oder sich kreuzende Zweige entfernen, um eine harmonische, gesunde Wuchsform zu erhalten.
Mögliche Krankheiten
Dieser Strauch oder kleine Baum ist nicht krankheitsanfällig und wird von keinen Schädlingen befallen.
Vermehrung
Aussaat
Die Aussaat ist schwierig und langwierig: Die Samen keimen erst nach 18 Monaten, zudem ist die Keimrate sehr gering.
Absenken
Tatsächlich senkt sich der Baum von selbst ab. Das Absenken durch Herunterbinden lässt sich im März und April leicht durchführen. Biegen Sie einige kräftige, biegsame Triebe bis zum Boden. Ritzen Sie zuvor die Rinde dieser Triebe auf einigen Zentimetern Länge und 2 mm Tiefe ein. Begraben Sie die Absenker an der eingeritzten Stelle und befestigen Sie sie mit einem rostfreien Metallbügel in U-Form. Halten Sie die Stelle feucht und warten Sie mindestens zwei Jahre, bevor Sie den Absenker von der Mutterpflanze trennen. Entfernen Sie ihn vorsichtig, sobald er bewurzelt ist, und setzen Sie ihn anschließend in einen Topf.
Stecklingsvermehrung
Im Juni können Sie versuchen, halb verholzte Triebe unter gespannter Luft zu bewurzeln. Schneiden Sie junge Triebe ab und schneiden Sie die Basis schräg zu. Entfernen Sie die Blätter und lassen Sie nur eines stehen, um die Verdunstung zu verringern. Das Substrat sollte leicht sein: Eine Mischung aus 50 % Aussaaterde und 50 % Sand ist ideal. Halten Sie es feucht, aber nicht zu nass. Unbewurzelte Stecklinge „trinken“ nicht, und zu viel Feuchtigkeit führt zu Fäulnis. Die ersten Wurzeln erscheinen bereits im Herbst, zum Umtopfen warten Sie jedoch besser bis zum Frühjahr. Warten Sie mindestens bis zum darauffolgenden Herbst, besser bis zum nächsten Jahr, bevor Sie ins Freiland pflanzen.
Pfropfung
Die Parrotie wird auf Zaubernuss gepfropft – das ist normal, denn beide gehören zur selben botanischen Familie. Diese Technik sollte nur von Fachleuten angewendet werden, zumal Zaubernuss recht teuer ist. Wenn Sie es dennoch versuchen möchten: Verwendet wird die sogenannte Spaltpfropfung, die im Februar durchgeführt wird.
Parrotie im Garten kombinieren
In einem Gehölz mit buntem Herbstlaub
Fragt man Gärtner nach ihrer Lieblingsjahreszeit, nennen einige den Frühling, viele aber auch den Herbst. Der Herbst ist im Garten und in der Natur tatsächlich eine magische Jahreszeit. Wenn Sie die warmen Laubfarben dieser Saison lieben, warum nicht ein Gehölz mit Sträuchern anlegen, die für ihre Herbstfärbung bekannt sind? Parrotia persica ‚Persian Spire‘ wächst nur wenig in die Breite und eignet sich daher perfekt für ein Gehölz neben einem Liquidambar styraciflua ‚Gum Ball‘, einer kleinwüchsigen Sorte mit mehrfarbigem Herbstlaub. Eine Fothergilla major rundet das Bild ab und erfreut im Frühling mit ihrer bezaubernden Blüte. Wenn Sie einen weiteren Vertreter der Familie der Zaubernussgewächse als Begleitpflanze für Parrotie und Fothergilla suchen, wählen Sie eine Zaubernuss. Etwa diese hübsche Hamamelis vernalis ‚Amethyst‘ mit scharlachrotem Herbstlaub und einer purpurrosa Winterblüte.

Ein Beispiel für eine Gehölzkombination: Parrotia persica ‚Persian Spire‘, Liquidambar styraciflua ‚Gum Ball‘ mit unglaublicher Herbstfärbung und Fothergilla major. Ergänzen Sie die Kombination durch eine Zaubernuss mit prächtiger Winterblüte, etwa ‚Amethyst‘
In einer frei wachsenden Vierjahreszeitenhecke
Parrotia persica ‚Vanessa‘ wächst nur wenig in die Breite und eignet sich daher perfekt für eine frei wachsende Hecke aus Sträuchern mit attraktivem Laub und schönen Blüten. Für ganzjährigen Reiz sollten Sie auf Frühjahrs- und Sommerblüher, herbstliche Laubfärbung sowie winterliche Akzente durch farbige Rinde oder besondere Wuchsformen setzen, damit die Parrotie nicht zu oft die Hauptrolle spielt. Die Ährige Felsenbirne passt perfekt in eine frei wachsende Hecke: Im Frühling bezaubert sie mit Blüte und Austrieb, im Herbst mit einer schönen Laubfärbung. Für den Sommer sorgt ein schlichter, aber wirkungsvoller Buddleja davidii ‚Empire Blue‘, eine prächtige Sorte, die von Juli bis September lange blaue Ähren bildet. Ergänzen Sie die Pflanzung großzügig mit dekorativen Hartriegeln für Holz und Laub. Zum Beispiel mit Cornus alba ‚Aurea‘ mit goldgelbem Laub die ganze Saison über und leuchtend roten Zweigen im Winter sowie Cornus sericea ‚Cardinal‘ , dessen frischgrünes Laub sich im Herbst rötlich färbt, bevor auch er im Winter den Blick auf rote Zweige freigibt.

Ein Beispiel für eine Vierjahreszeitenhecke: Parrotia persica ‚Vanessa‘ mit schöner Herbstfärbung, Amelanchier spicata mit Frühlingsblüte und attraktiver Herbstfärbung, Buddleja davidii ‚Empire Blue‘, Cornus alba ‚Aurea‘ mit goldgelbem Laub und Cornus sericea ‚Cardinal‘ mit attraktiver Herbstfärbung und roten Zweigen im Winter
Als Solitär inmitten des Rasens
Die Art Parrotia persica nimmt mit der Zeit einiges an Breite ein (10 Meter!), ist aber auch ein wunderschöner kleiner Baum, den man einzeln pflanzen sollte, damit er seine ganze Wirkung entfalten kann. Stolz inmitten einer freien Fläche des Gartens thronend, wird er schnell zum Blickfang, der uns im Herbst das Herz erwärmt, wenn er sich in Gold und Feuer kleidet. Außerdem spendet er vielen schönen Pflanzen wohltuenden Schatten. Ist der Boden ausreichend sauer, können Sie seinen Fuß mit Englischer Heide, Azaleen oder Schattenglöckchen bepflanzen, die im Schatten dieses schönen Baumes gedeihen.
→ Entdecken Sie weitere Ideen für Kombinationen mit der Parrotie in unserem Ratgeber!
Schon gewusst?
- Der Gattungsname Parrotie geht auf ihren Entdecker, den deutschen Naturforscher F. W. Parrot, zurück.
- Die bienenfreundliche Pflanze lockt in einer entscheidenden Zeit Bestäuber an: am Ende des Winters und zu Beginn des Frühlings.
- Parrotia persica wurde erst 1841 in Europa eingeführt.
- Ihr volkstümlicher Name Eisenbaum bezieht sich auf das außergewöhnlich harte Holz.
- Das Holz der Parrotie wird seit über 2.000 Jahren zur Herstellung von Werkzeugen genutzt.
Nützliche Ressourcen
- Entdecken Sie unser gesamtes Parrotien-Sortiment in unserer Online-Baumschule.
- Entdecken Sie unsere Auswahl an Parrotien, Eisenbäumen: die 5 schönsten Sorten
- Die Blüte der Parrotie ist dezent, aber sehr schön, wenn man sich die Zeit nimmt, sie zu betrachten.
- Die Parrotie ist ideal für kleine Gärten, aber nicht der einzige geeignete Baum. Entdecken Sie unsere Auswahl von 7 Bäumen für kleine Gärten.
- Mehr über die Parrotie im Video von Ölbaum
Häufig gestellte Fragen
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Kein Platz zu Hause? Kann ich trotzdem eine Parrotie pflanzen?
Tatsächlich gibt es viele Eisenbaum-Sorten mit schmaler Wuchsform oder geringem Wuchs, etwa 'Vanessa' oder 'Persian Spire', die sogar im Topf gedeihen.
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Südfrankreich: Lässt sich ein Eisenbaum dort akklimatisieren?
Parrotie scheut Hitze und Trockenheit und passt nicht zu diesem Klima. Für einen Baum mit Herbstwirkung eignen sich eher Cotinus-Laub oder Erdbeerbaum-Blüte.
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