Streifenfarn: Pflanzen, Pflege & Kultur

Streifenfarn: Pflanzen, Pflege & Kultur

Inhaltsverzeichnis

Geändert der 29. März 2026  durch Alexandra 11 min.

Streifenfarn kurz erklärt

  • Streifenfarne sind hübsche Farne, ideal für naturnahe Gärten und das Unterholz.
  • Der Hirschzungenfarn bildet schöne, längliche, immergrüne Wedel.
  • Der Silikatliebende Braune Streifenfarn eignet sich für kleine Mauern und Steingärten.
  • Es sind kleine Farne mit zarten Wedeln.
  • Sie sind sehr winterhart und leicht zu kultivieren!
Schwierigkeit

Das Wort unserer Expertin

Asplenium begeistern mit immergrünen Wedeln. Scolopendrium und Asplenium trichomanes sind winterhart und gedeihen im Schatten, auf Mauern und in Steingärten.

Beschreibung und Botanik

Steckbrief

  • Lateinischer Name Asplenium sp.
  • Gebräuchlicher Name Asplenium, Hirschzungenfarn, Borretsch
  • Blüte keine
  • Höhe 15 bis 60 cm
  • Exposition Schatten oder Halbschatten
  • Art des Bodens frisch, drainierend, humusreich
  • Winterhärte -30 °C (Asplenium scolopendrium und trichomanes)

Asplenium umfasst fast 460 Arten immergrüner Farne aus gemäßigten oder tropischen Regionen. Asplenium ist weltweit verbreitet und kommt auf fast allen Kontinenten vor! Die Gattung ist sehr vielfältig. Viele Asplenium-Arten sind Epiphyten und wachsen natürlicherweise auf Bäumen. Sie können auch auf Felsen und Mauern wachsen. Zahlreiche Asplenium-Arten sind außerdem terrestrisch und wachsen am Boden im Unterholz.

Die bekannteste Art ist Asplenium nidus, der Vogelnestfarn. Sie ist jedoch nicht winterhart und wird als Zimmerpflanze kultiviert! Der häufig in Gärten angepflanzte Asplenium scolopendrium ähnelt ihr mit seinen langen, grünen und ungeteilten Wedeln. In Frankreich findet man ihn im Unterholz, in felsigen Lebensräumen, an alten Mauern oder an Gewässern. In den Regionen Limousin und Provence-Alpes-Côte-d’Azur steht er unter Schutz.

Botanische Illustration des Hirschzungenfarns

Asplenium scolopendrium: Botanische Illustration

Ganz anders ist Asplenium trichomanes, ein Mauer- oder Steingartenfarn, der wegen seiner zarten, in kleine Segmente geteilten Wedel geschätzt wird. Er ist in ganz Frankreich recht häufig. Ebenfalls zu nennen sind der Mauer-Streifenfarn, Asplenium ruta-muraria, und der Milzfarn (Asplenium ceterach). Wie Asplenium trichomanes wachsen diese kleinen Farne an alten Mauern. Alle sind klein und zart! Sie benötigen nur wenig Substrat und vertragen Trockenheit recht gut.

Der Name Asplenium stammt aus dem Griechischen: a bedeutet „ohne“, splên bezeichnet die Milz. Dies verweist auf die medizinischen Eigenschaften dieser Farne, denen man eine Wirkung gegen Milzerkrankungen zuschrieb.

Asplenium trichomanes wird auch Schwarzstieliger Strichfarn genannt. Der Name bezieht sich auf seinen Lebensraum: Man findet ihn häufig an alten Steinmauern, Brunnen, Felsen oder Geröllhalden. „Capillaire“ verweist auf die Feinheit seiner Wedel. Der Artname trichomanes stammt vom griechischen thrix, „Haar“.

Asplenium scolopendrium und trichomanes sind äußerst winterhart und vertragen Temperaturen bis -30 °C! Auch in kalten Regionen, etwa im Gebirge, passen sich diese Asplenium problemlos an.

Asplenium gehört zu einer großen Gruppe, den Farnen oder Pteridophyten. Diese sehr alten Pflanzen erlebten ihre Blütezeit im Karbon, lange vor dem Auftreten der Dinosaurier! Sie besitzen ursprüngliche Merkmale wie die Vermehrung durch Sporen sowie das Fehlen von Blüten und Früchten. Für ihre Vermehrung benötigen sie Wasser und kommen daher vor allem an feuchten Standorten vor. Unter den Farnen werden Asplenium der Familie der Streifenfarngewächse zugeordnet, nach der sie benannt sind.

Farne bilden weder Blüten noch Früchte und vermehren sich durch Sporen. Auf der Unterseite der Wedel sind braune Häufchen zu sehen, die winzige, staubähnliche Sporen enthalten. Sie werden vom Wind verbreitet und keimen bei ausreichender Feuchtigkeit im Boden. Daraus entstehen Prothallien: winzige, moosähnliche Organismen mit Fortpflanzungsorganen. Die Prothallien ermöglichen die Befruchtung und anschließend die Entwicklung neuer Farne. Dieser Lebenszyklus dauert lange und erfordert besondere Bedingungen. Bei Asplenium erscheinen die Sporen im Sommer, zwischen Juni und September. Sie können gesammelt und ausgesät werden.

Die Wedel von Asplenium

Asplenium scolopendrium ‚Undulatum Angustatum‘ (Foto Guido), Asplenium scolopendrium ‚Undulatum‘ (Foto Ashley Basil) und Asplenium trichomanes

Asplenium scolopendrium bildet eine ausladende, bis zu 45 cm hohe Rosette. Im Gegensatz zu den meisten Farnen besitzt er ungeteilte Blätter. Sie sind lang, aufrecht und glänzend grün. An der Basis sind sie herzförmig und bilden zwei Öhrchen um den Blattstiel. Junge Wedel sind hellgrün und werden später dunkler. Die Basis der Blattstiele trägt dunkle, braune Schuppen.

Die Sori von Asplenium scolopendrium sind zwar auf der Wedelunterseite verborgen, durch ihre regelmäßige Anordnung in Linien jedoch sehr dekorativ. Sie verlaufen schräg zur Mittelrippe und bilden ein Muster, das an Winkel oder Fischgräten erinnert. Ihre Form ähnelt außerdem einem Tausendfüßer, was dem Farn seinen Namen einbrachte.

Wenn Sie die schlichte, klassische Form langweilig finden, sorgen verschiedene Sorten für Abwechslung. So zeichnet sich Asplenium scolopendrium ‚Undulatum‘ durch einen welligen, gekrausten Blattrand aus. Bei der Sorte ‚Cristatum‘ ist die Wedelspitze zusätzlich gekerbt und in mehrere Segmente geteilt – ein besonders originelles Merkmal!

Asplenium trichomanes unterscheidet sich stark vom Hirschzungenfarn: Dieser zierliche, unauffällige Farn wird in alle Richtungen höchstens 20 cm groß. Seine linearen Wedel bestehen aus 20 bis 40 Paaren kleiner, ovaler Segmente. Beim Austrieb sind die Blätter hellgrün und werden mit der Zeit dunkler. Besonders schön hebt sich davon die schwarze Mittelachse (Spindel) ab!

Eine weitere überraschende Art ist Asplenium bulbiferum, die an ihren Wedeln Brutzwiebeln trägt. Diese können zur Vermehrung abgenommen werden und bewurzeln sich bei Bodenkontakt.

Tropische Asplenium-Arten werden deutlich größer als die im Garten kultivierten Arten: Manche erreichen eine Höhe von 1,50 oder sogar 2 m! Dazu gehören etwa Asplenium australasicum und Asplenium nidus. Diese eindrucksvollen Farne erinnern an riesige Hirschzungenfarne!

Die Sporen von Asplenium

Die Sporen auf der Wedelunterseite von Asplenium scolopendrium (Foto Salicyna) und Asplenium trichomanes (Foto Luis Fernández García)

Die wichtigsten Streifenfarn-Arten

Die beliebtesten Sorten:
Unsere Lieblingssorten:
Hirschzungenfarn - Phyllitis scolopendrium

Hirschzungenfarn - Phyllitis scolopendrium

Auch als Asplenium scolopendrium bekannt, bildet dieser immergrüne Hirschzungenfarn einen Horst aus länglichen, ungeteilten Wedeln. In Frankreich kommt er wild vor. Im Garten findet er im Unterholz Platz und sorgt für eine sehr natürliche Wirkung.
  • Höhe bei Reife 50 cm
Asplenium trichomanes - Schwarzstieliger Strichfarn

Asplenium trichomanes - Schwarzstieliger Strichfarn

Dieser kleine Farn trägt Wedel aus ovalen Segmenten. Er eignet sich ideal zur Begrünung einer Steinmauer oder eines Steingartens. Seine Vorzüge brachten ihm den Award of Garden Merit der Royal Horticultural Society (RHS) ein.
  • Höhe bei Reife 15 cm
Asplenium scolopendrium Undulatum Group - Hirschzungenfarn

Asplenium scolopendrium Undulatum Group - Hirschzungenfarn

Dieser Farn besitzt längliche Wedel mit einem über die gesamte Länge der Blattspreite gewellten Rand. Das sorgt für einen tollen Relief-Effekt! Auch die schöne hellgrüne Färbung gefällt.
  • Höhe bei Reife 30 cm

 

Asplenium scolopendrium Cristatum Group - Hirschzungenfarn

Asplenium scolopendrium Cristatum Group - Hirschzungenfarn

Asplenium scolopendrium ‘Cristatum’ trägt am Rand der Blattspreite gekräuselte Wedel. An der Spitze sind sie zudem gekerbt und in mehrere Abschnitte geteilt – sehr originell! Die Sorte wurde mit dem Award of Garden Merit der Royal Horticultural Society (RHS) ausgezeichnet.
  • Höhe bei Reife 40 cm
Asplenium scolopendrium Undulatum Angustatum - Hirschzungenfarn

Asplenium scolopendrium Undulatum Angustatum - Hirschzungenfarn

Dieser Farn trägt feine, zarte Wedel mit einem hübsch gewellten Rand. Sie sind schmaler als bei anderen Sorten und wirken dadurch besonders leicht und natürlich.
  • Höhe bei Reife 30 cm

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Pflanzung

Wo pflanzen?

Asplenium scolopendrium findet man hauptsächlich im Wald. Wie die meisten Farne braucht es vor allem Schatten und Feuchtigkeit. Im Unterholz fühlt es sich natürlich wohl, kann aber auch in einem schattigen Beet, einem frischen Steingarten oder sogar am Teichrand gepflanzt werden. Es bevorzugt einen frischen, nährstoffreichen und fruchtbaren Unterholzboden. Was den pH-Wert betrifft, mag der Hirschzungenfarn kalkhaltigen Boden.

Die Kulturbedingungen für Asplenium trichomanes sind anders, denn diese Art wächst eher auf Mauern und in Steingärten! Sie benötigt nur sehr wenig Substrat und begnügt sich mit einem kleinen Platz oder einer Fuge zwischen den Steinen. Wenn Sie sie lieber klassisch kultivieren möchten, ist das aber ebenfalls kein Problem: Dieser anspruchslose Farn wächst auch im Freiland! Auch der pH-Wert ist ihm ziemlich gleichgültig: Er verträgt sowohl saure als auch kalkhaltige Böden.

Wann pflanzen?

Sie können Asplenium im Frühjahr, etwa im April, oder im Herbst, im September und Oktober, pflanzen.

Wie pflanzen?

Pflanzung im Freiland:

  1. Stellen Sie den Wurzelballen zum Wässern in ein mit Wasser gefülltes Gefäß.
  2. Während er Feuchtigkeit aufnimmt, heben Sie ein Pflanzloch aus, das etwa doppelt so groß wie der Wurzelballen ist.
  3. Mischen Sie etwas Kompost oder Lauberde unter die Pflanzerde.
  4. Pflanzen Sie den Farn ein, füllen Sie rundherum Erde auf und drücken Sie sie vorsichtig mit der flachen Hand an, damit Wurzeln und Substrat guten Kontakt haben.
  5. Gießen Sie reichlich.
  6. Decken Sie den Boden anschließend mit einer Mulchschicht ab, zum Beispiel aus Laub, Holzhäckseln oder Leinenstroh.

Einen Farn auf einer Steinmauer pflanzen:

Diese Pflanzung eignet sich vor allem für Asplenium trichomanes, A. ruta-muraria und A. ceterach.

  1. Wählen Sie einen Platz zwischen den Steinen.
  2. Füllen Sie ihn mit einer Mischung aus Gartenerde und gut verrottetem Kompost.
  3. Drücken Sie das Substrat an, damit es zwischen den Steinen Halt findet.
  4. Nehmen Sie den Farn aus seinem Topf und pflanzen Sie ihn ein.
  5. Falls noch Platz bleibt, füllen Sie ihn mit Substrat auf.

Asplenium trichomanes findet leicht einen Platz auf einer Steinmauer

Pflege

Asplenium sind pflegeleicht, selten krank. Hirschzungenfarn mulchen, Kompost geben; Asplenium trichomanes ist winterhart, sonnen- und trockenheitsverträglich.

Vermehrung

Wenn Ihre Asplenium noch jung und nicht weit ausgebreitet sind, kann die Aussaat von Sporen eine gute Lösung sein. Andernfalls empfiehlt sich die Teilung: Sie ist einfacher und schneller! Der Lebendgebärende Streifenfarn (Asplenium bulbiferum) bildet an seinen Wedeln kleine Brutzwiebeln, die bei Bodenkontakt Wurzeln schlagen. Sobald sie mindestens drei Wedel haben, können Sie sie abnehmen und in Töpfe pflanzen.

Aussaat

Sie können die Sporen von Asplenium sammeln und aussäen. Diese Methode braucht Zeit, ermöglicht aber die Anzucht zahlreicher junger Farne, ohne die bereits etablierten Pflanzen zu beeinträchtigen.

Wichtig ist ein feuchtes Milieu, da Farne für ihre Fortpflanzung Wasser benötigen. Feuchtigkeit schafft jedoch auch günstige Bedingungen für Pilze und Moose. Deshalb muss das Substrat sterilisiert werden.

  1. Sammeln Sie zunächst die Sporen von der Unterseite der Wedel. Schneiden Sie dazu einen Wedel ab und legen Sie ihn in einen Papierumschlag. Die Sporen lösen sich von selbst! Säen Sie sie möglichst bald aus: Mit der Zeit nimmt ihre Keimfähigkeit etwas ab.
  2. Mischen Sie Blumenerde mit etwas Sand und sieben Sie sie, um ein feines Substrat zu erhalten.
  3. Verwenden Sie ein Gefäß aus Glas oder durchsichtigem Kunststoff, zum Beispiel eine Tupperdose mit Deckel.
  4. Füllen Sie das Substrat in das Gefäß und befeuchten Sie es. Die Oberfläche sollte uneben und luftig bleiben. Verdichten oder ebnen Sie das Substrat nicht zu stark.
  5. Stellen Sie das Gefäß zehn Minuten in die Mikrowelle, um das Substrat zu sterilisieren.
  6. Verteilen Sie die Sporen gleichmäßig über die gesamte Substratoberfläche.
  7. Setzen Sie einen durchsichtigen Deckel auf, damit eine sterile, feuchte Atmosphäre erhalten bleibt.
  8. Stellen Sie den Topf an einen hellen Ort ohne direkte Sonne, bei einer Temperatur von etwa 15 °C.

Nun heißt es abwarten. Nach ein bis zwei Monaten sollte sich ein dünner grüner Belag auf der Blumenerde zeigen: die Prothallien, winzige Organismen mit den Fortpflanzungsorganen. Das vorhandene Wasser ermöglicht die Befruchtung und anschließend das Wachstum neuer kleiner Farne!

Falls das Substrat während der Kultur austrocknet, befeuchten Sie es erneut, möglichst mit sterilisiertem Wasser. Kochen Sie es dazu ab und lassen Sie es vor dem Gießen abkühlen.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber: „Wie sät man Farnsamen aus?“

Teilung großer Horste

Wenn Sie große Horste des Hirschzungenfarns (Asplenium scolopendrium) besitzen, können Sie sie im zeitigen Frühjahr, etwa im März oder April, teilen.

  1. Wählen Sie einen gut entwickelten Horst aus, der seit mehreren Jahren am selben Standort wächst.
  2. Graben Sie großzügig um den Horst herum, um ihn auszuheben, ohne Rhizome und Wurzeln zu beschädigen.
  3. Teilen Sie den Horst vorsichtig in mehrere Stücke. Jedes Teilstück muss mindestens einige Wurzeln besitzen.
  4. Bereiten Sie den Boden am neuen Standort vor, indem Sie Kompost einarbeiten, und pflanzen Sie die Teilstücke ein.
  5. Gießen Sie reichlich.

 

Kombination

Asplenium scolopendrium eignet sich ideal für einen naturnahen Unterholzgarten. Sie können es mit anderen Schattenpflanzen kombinieren: Immergrün, Goldnessel, Funkie … Genießen Sie auch die herrliche Blüte der Weißwurz und des Waldmeisters, einer kleinen, bodendeckenden Staude mit zarten, leichten weißen Blüten. Pflanzen Sie ihn auch gern zusammen mit anderen Farnen: Athyrium niponicum, Dryopteris erythrosora, Matteuccia struthiopteris

Scolopendriumfarn in einem Unterholzgarten kombinieren

Ein Beispiel für eine sehr natürliche Unterholzszene: Asplenium scolopendrium (Foto Krzysztof Golik), Epimedium ‚Amber Queen‘, Hosta ‚Emily Dickinson‘, Polygonatum multiflorum (Foto Radio Tonreg) und Galium odoratum (Foto David J. Stang)

Asplenium eignet sich auch hervorragend für einen schattigen, kühlen Steingarten, wo Sie es mit Lerchensporn, Ajuga reptans, Steinbrech … kombinieren können. Denken Sie auch an den Farn Coniogramme emeiensis, dessen grüne, gelb gestreifte Wedel besonders originell sind. Weitere Kombinationsideen finden Sie in unserem Ratgeber: „10 Pflanzen für einen schattigen Steingarten“

Mit Asplenium trichomanes können Sie auch eine halbschattige Steinmauer begrünen. Pflanzen Sie ihn zum Beispiel zusammen mit der zarten Cymbalaria muralis, auch Zymbelkraut genannt, die hübsche kleine violette Blüten trägt. Ergänzen Sie die Bepflanzung durch eine panaschierte Efeusorte, zum Beispiel ‘Goldchild’ oder ‘Glacier’. Auch der Farn Polypodium vulgare oder das Kleine Immergrün Vinca minor passen gut dazu.

In einem Steingarten wirkt Asplenium zusammen mit kleinen Frühlingszwiebeln besonders schön und zart. Wir empfehlen vor allem Erythronium ‘Pagoda’ mit seiner leuchtenden Frühlingsblüte sowie Träubel und Atlantische Hasenglöckchen.

 

Nützliche Ressourcen

Häufig gestellte Fragen

  • Muss ich düngen?

    Asplenium scolopendrium: jährlich etwas Kompost. Im Topf bei Pflanzung/Umtopfen Langzeitdünger. Asplenium trichomanes: keine Düngung.

  • Hirschzungenfarn auf einer Mauer pflanzen?

    Wenn das Mäuerchen schattig ist und Sie Substrat zwischen die Steine schieben können, passt der Standort problemlos!

  • Kann ich Streifenfarn in der Sonne pflanzen?

    Asplenium scolopendrium meiden: Unterholzpflanze, vor direkter Sonne schützen. Asplenium trichomanes verträgt Sonne und ist anspruchslos.

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Asplenium - Farn