Meine Ölweide verliert ihre Blätter

Meine Ölweide verliert ihre Blätter

Erfahren Sie, wie Sie die Ölweidenzikade erkennen und Ihre Ölweide schützen

Inhaltsverzeichnis

Geändert der 23. Oktober 2025  durch Pascal 5 min.

Obwohl Elaeagnus x ebbingei (auch Ölweiden genannt) als äußerst robust gelten, treten bei ihnen seit einigen Jahren gelegentlich kleinere Gesundheitsprobleme auf. Wenn Sie feststellen, dass Ihr Strauch gelb wird und seine Blätter verliert, wird er höchstwahrscheinlich vom Ölweidenblattsauger befallen, einem kleinen stechend-saugenden Insekt, das sich vom Pflanzensaft des Strauchs ernährt. Dieser aus Asien stammende und seit 1999 in Frankreich nachgewiesene Schädling breitet sich rasch aus und kann Ihre Pflanze ernsthaft schwächen, wenn er nicht rechtzeitig bekämpft wird.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die charakteristischen Symptome dieses Befalls erkennen, und entdecken natürliche und wirksame Lösungen, um Ihre Ölweide zu schützen und ihr ihre ganze Vitalität zurückzugeben.

Schwierigkeit

Was sind die Symptome?

Die ersten Anzeichen eines Befalls mit dem Ölweidenblattfloh zeigen sich gewöhnlich an den Blättern im unteren Bereich des Strauchs. Diese vergilben rasch, bevor sie vorzeitig abfallen. Das verbleibende Laub wird durch den von den Insekten ausgeschiedenen Honigtau klebrig, eine zuckerhaltige Substanz, die das Auftreten von Rußtau begünstigt, einem schwarzen, rußartigen Belag, der die Blätter überzieht und die Photosynthese beeinträchtigt. Dies kann die Ölweide auf Dauer schwächen und ihr Wachstum verlangsamen.

Welches Insekt ist dafür verantwortlich?

Verantwortlich für diese Schäden ist der Ölweiden-Blattfloh (Cacopsylla fulguralis), ein aus Asien stammendes stechend-saugendes Insekt, das 1999 in Frankreich entdeckt wurde. Dieser Schädling ernährt sich vom Pflanzensaft des Strauchs, indem er die Blätter mit seinem Stechrüssel ansticht, wodurch sie geschwächt werden und vorzeitig abfallen. Er tritt im Westen Frankreichs besonders zahlreich auf, breitet sich aufgrund seiner hohen Anpassungs- und Fortpflanzungsfähigkeit jedoch weiter in andere Regionen aus.

DéEntdecken Sie andere Eleagnus - Ölweide

111
Ab 3,50 € Kleine Töpfe von 8/9 cm

Erhältlich in 3 Größen

14
Ab 4,90 € Wurzelnackt

Erhältlich in 3 Größen

15
Ab 4,70 € Kleine Töpfe von 8/9 cm

Erhältlich in 3 Größen

249
Ab 3,70 € Kleine Töpfe von 8/9 cm

Erhältlich in 4 Größen

38
Ab 24,50 € Topf mit 2L/3L
30
Ab 24,50 € Topf mit 2L/3L
15
Ab 14,90 € Topf mit 2L/3L
40
Ab 20,50 € Topf mit 2L/3L

Erhältlich in 2 Größen

Versand am 17 Sept.
Ab 24,50 € Topf mit 2L/3L
12
Ab 20,50 € Topf mit 3L/4L

Erhältlich in 2 Größen

Welche Lösungen gibt es zur Bekämpfung des Blattflohs?

Die wirksamste und natürlichste Behandlung besteht darin, eine verdünnte Schmierseifenlösung zu versprühen (etwa 300 ml flüssige Schmierseife auf 10 l Wasser). Diese Lösung erstickt die Blattflöhe und entfernt den klebrigen Honigtau, der die Entstehung von Rußtau begünstigt. Sprühen Sie die Lösung gründlich auf und achten Sie dabei besonders auf die Blattunterseiten, wo sich die Insekten gerne verstecken.

Wiederholen Sie die Anwendung 2 bis 3 Tage später, um eventuell überlebende Larven zu beseitigen. Bei anhaltendem Befall wiederholen Sie die Behandlung einmal pro Woche, bis die Symptome verschwunden sind.

Zusätzlich ist es eine wirksame vorbeugende Maßnahme, die Biodiversität im Garten zu fördern: Das Ansiedeln natürlicher Nützlinge wie Marienkäfer und Florfliegen, den natürlichen Feinden der Blattflöhe, hilft, ihre Vermehrung einzudämmen.

Dieses Formular ist durch reCAPTCHA geschützt – es gelten die Datenschutzbestimmungen und die Nutzungsbedingungen.