Die Goldmargerite, auch als Goldmargerite bekannt, ist eine aus Südafrika stammende Staude, die wegen ihrer leuchtend gelben Blüten geschätzt wird, die an Margeriten erinnern. Ihre äußerst üppige Blütezeit reicht vom Frühjahr bis in den Sommer. Die Goldmargerite ist leicht zu kultivieren, allerdings etwas frostempfindlich. Sie gedeiht besonders gut in Küstennähe oder in Regionen mit mildem Klima. Sie kann bis zu 1 m hoch und breit werden und bildet einen dichten, blühenden Busch, der sowohl im Freiland als auch im Topf auf einer Terrasse oder einem gut geschützten Balkon zur Geltung kommt. Die Stecklingsvermehrung ist eine einfache und effektive Methode, um Ihre Goldmargeriten zu vermehren und neue, der Mutterpflanze gleiche Pflanzen zu erhalten. In dieser Anleitung erklären wir Ihnen, wann und wie Sie die Goldmargerite durch Stecklinge vermehren und Ihre Sammlung erweitern.

Wann lässt sich die Goldmargerite durch Stecklinge vermehren?

Die Goldmargerite lässt sich nach der Blüte durch Stecklinge vermehren. Dafür schneiden Sie im Laufe des Monats September halbverholzte Triebe und bewurzeln die Stecklinge unter gespannter Luft. Zu diesem Zeitpunkt sind die Triebe ausreichend ausgereift, damit die Stecklinge optimal anwachsen. Im Frühjahr sind auch krautige Stecklinge möglich. Verwenden Sie dafür gut grüne, noch weiche und kräftige Triebe.

Die gelben Blüten der Goldmargerite
Euryops chrysanthemoides

Das benötigte Material

Für schöne Stecklinge der Goldmargerite benötigen Sie:

  • einen oder mehrere Töpfe oder Anzuchttöpfe
  • einen Bleistift
  • eine Gartenschere, die Sie vor der Verwendung mit Alkohol reinigen, um die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern
  • eine Anzuchtglocke, eine Plastikflasche, einen Plastikbeutel oder ein Minigewächshaus zum Abdecken der Stecklinge
  • Aussaat- und Pikiererde sowie Gartensand
  • optional: einen Wurzelaktivator
  • eine Sprühflasche

Wie vermehren Sie die Goldmargerite durch Stecklinge?

  • Füllen Sie die Töpfe mit einer Mischung aus Blumenerde und Sand zu gleichen Teilen. Das Substrat sollte leicht und gut drainierend sein, damit die Stecklinge Wurzeln bilden können.
  • Wählen Sie gesunde, nicht blühende und kräftige Triebe aus. Schneiden Sie mit einer sauberen und scharfen Gartenschere Triebspitzen von etwa 10 bis 15 cm Länge direkt unterhalb eines Knotens ab.
So vermehren Sie die Goldmargerite durch Stecklinge
  • Entfernen Sie alle Blätter am unteren Teil des Triebs. Halbieren Sie die oberen Blätter, um die Verdunstung zu verringern.
Die Goldmargerite durch Stecklinge vermehren
  • Tauchen Sie die Basis der Triebe optional in Wurzelaktivator, um die Wurzelbildung zu fördern.
  • Bohren Sie mit einem Bleistift ein Loch in das Substrat. Setzen Sie den Steckling vorsichtig in das Loch. Achten Sie darauf, dass die verbliebenen Blätter das Substrat nicht berühren.
Stecklingsvermehrung der Goldmargerite
  • Drücken Sie das Substrat rund um die Basis des Stecklings leicht an. Wenn Sie mehrere Stecklinge in denselben Topf setzen, halten Sie einen Abstand von etwa 5 cm ein.
Die Goldmargerite durch Stecklinge vermehren
  • Damit die Stecklinge Wurzeln bilden können, müssen Sie für eine hohe Luftfeuchtigkeit sorgen. Decken Sie den Topf deshalb mit einem durchsichtigen Plastikbeutel oder einer anderen Anzuchthaube ab, zum Beispiel einer Anzuchtglocke, einem Minigewächshaus oder einer Plastikflasche. Achten Sie darauf, dass das Plastik die Blätter nicht berührt, damit sich kein Schimmel bildet.
Steckling der Goldmargerite
  • Stellen Sie die Stecklinge unter gespannter Luft an einen hellen, aber vor direkter Sonne geschützten Platz. Halten Sie das Substrat leicht feucht, indem Sie regelmäßig mit einer Sprühflasche Wasser versprühen.
  • Lüften Sie alle 3 bis 4 Tage eine halbe Stunde lang, damit die Luft ausgetauscht wird. Nach etwa 3 bis 4 Wochen sollten die Stecklinge ausreichend Wurzeln gebildet haben. Dann können Sie sie trennen und einzeln in Anzuchttöpfe setzen.
  • Topfen Sie die Jungpflanzen um, sobald sie 12 cm groß sind. Stellen Sie sie im ersten Winter in einen hellen, ungeheizten Raum oder in ein Kalthaus.
  • Im folgenden Frühjahr können Sie die Jungpflanzen direkt ins Freiland setzen. Sie bevorzugen einen leichten, sehr gut drainierenden Boden an einem sonnigen bis halbschattigen Standort.

Mehr erfahren