Aeonium: Pflanzen, Pflege und Kultur

Aeonium: Pflanzen, Pflege und Kultur

Inhaltsverzeichnis

Geändert der 21. April 2026  durch Alexandra 11 min.

Aeonium kurz erklärt

  • Aeonien: Sukkulenten mit Blattrosetten
  • Viele Farben und Formen
  • Verzweigte Stämme, Strauchform
  • Freiland nur in frostfreien Regionen
  • Hell und drainierend kultivieren
Schwierigkeit

Das Wort unserer Expertin

Aeonien: dekorative Sukkulenten mit Rosetten. Tipps zu Licht, Substrat und Überwinterung – sie sind nicht winterhart und fürchten Nässe.

Botanik und Beschreibung

Steckbrief

  • Lateinischer Name Aeonium sp.
  • Gebräuchlicher Name Aeonium, Baumkohl
  • Blüte im Frühjahr oder Sommer
  • Höhe 15 cm bis 1 m
  • Exposition Sonne oder Halbschatten
  • Art des Bodens gut durchlässig, sandig
  • Winterhärte 0 °C bis –5 °C je nach Sorte

Aeonien sind sehr schöne Sukkulenten mit Rosetten aus dicken, fleischigen Blättern. Sie umfassen 57 Arten, die hauptsächlich auf den Kanarischen Inseln, Madeira und den Kapverden sowie in Nordafrika und im Mittelmeerraum beheimatet sind. Da Aeonien natürlich in diesen Regionen mit sehr mildem Klima wachsen, sind sie frostempfindlich: Eine Pflanzung ins Freiland kommt nur in frostfreien Regionen infrage.

Botanische Illustration von Aeonium spathulifolium

Aeonium spathulifolium: Botanische Illustration

Es handelt sich um Stauden oder Untersträucher mit dicken, verzweigten Stängeln, an deren Enden Rosetten aus fleischigen Blättern sitzen. Einige Arten sind stängellos und bilden ihre Rosetten direkt am Boden, wie Echeverien und Hauswurzen. Aeonien gibt es in zahlreichen Sorten mit einer großen Vielfalt an außergewöhnlichen Farben und Formen.

Aeonien gehören zur Familie der Dickblattgewächse, wie die meisten Sukkulenten. Zu dieser Familie zählen unter anderem Kalanchoen, Fetthennen, Echeverien und Hauswurzen. Die beiden letztgenannten Pflanzen ähneln den Aeonien mit ihren rosettenförmig angeordneten, ineinandergreifenden Blättern.

Aeonien werden je nach Sorte und Wuchsform 20 cm bis 1 m hoch: Stängellose Arten bleiben natürlich deutlich niedriger als Arten mit verzweigten Stängeln. Bei Freilandkultur in mildem Klima kann Aeonium arboreum sogar bis zu 2 m hoch werden.

Aeonien haben immergrünes Laub, das ganzjährig dekorativ bleibt. Ihre fleischigen Blätter speichern Wasser und Mineralstoffe und ermöglichen es der Pflanze, Trockenperioden zu überstehen.

Die Blätter sind spatelförmig und liegen dicht übereinander. Meist sitzen sie lockerer als bei Echeverien und Fetthennen, mit einem Abstand zwischen den Blättern einer Reihe, wodurch weniger dichte Rosetten entstehen.

Die Blätter von Aeonien zeigen je nach Sorte unterschiedliche Farben: Sie können grün, rot, purpurfarben oder schwarzbraun sein … Sind die Rosetten rot oder purpurfarben, sind sie in der Mitte oft hellgrün und bilden so einen schönen Kontrast. Einige Sorten sind panaschiert, etwa Aeonium arboreum ‘Albovariegatum‘ mit grünem, cremeweiß berandetem Laub, und Aeonium occidentale mit zart dunkelrot gestreiften Blättern.

Das Laub der Aeonien

Aeonien zeigen je nach Sorte unterschiedliche Farben! Aeonium arboreum ‚Atropurpureum‘, Aeonium ‚Bing Thing‘, Aeonium arboreum ‚Albovariegatum‘ und Aeonium haworthii (Foto: Michael Wolf)

Auch die Form der Rosetten variiert je nach Sorte. Aeonium tabuliforme ist besonders außergewöhnlich: Es bildet flache Rosetten aus zahlreichen, dicht ineinandergreifenden Blättern, die regelmäßig versetzt angeordnet sind und so eine harmonische Rosette bilden! Aeonium sediforme trägt dagegen kleine Blätter, die an jene der Fetthennen erinnern!

Aeonien blühen im Frühjahr oder Sommer. Dann treiben sie einen langen Blütenstängel aus der Mitte der Rosette, der eine dichte, pyramidenförmige Rispe mit zahlreichen sternförmigen, meist gelben Blüten trägt, manchmal cremeweiß, rosa oder orange. Die kleinen Blüten haben einen Durchmesser von 8 bis 15 mm. Sie bestehen aus 7 bis 12 feinen, strahlenförmig angeordneten Blütenblättern, die Staubblätter und Stempel umgeben. Bei Sorten mit dunklem Laub, etwa ‘Schwarzkopf’, bildet die gelbe Blüte einen großartigen Kontrast!

Nach der Blüte stirbt die Rosette, die den Blütenstand getragen hat, ab. Sie wird jedoch von den übrigen Rosetten der Pflanze ersetzt, wenn diese mehrere Rosetten besitzt. Bei einer einzelnen Rosette stirbt die gesamte Pflanze endgültig ab.

Die Blüte der Aeonien

Die gelbe Blüte von Aeonium arboreum: Blütenstand und Blütendetail (Fotos: Leighklotz / Kenpei), die weißen Blüten von Aeonium canariense und die rosafarbenen Blüten von Aeonium urbicum (Foto: Gabriele Kothe-Heinrich)

Wichtige Aeonium-Sorten

Beliebteste Sorten
Unsere Lieblingssorten
Weitere Sorten zum Entdecken
Aeonium arboreum var. atropurpureum Schwarzkopf

Aeonium arboreum var. atropurpureum Schwarzkopf

Aeonium ‘Schwarzkopf’ zählt zu den beliebtesten Sorten: Die dunkel purpurrote, fast schwarze Farbe macht es besonders. Die Rosettenmitte ist oft heller, gelbgrün. Schön mit farbigen Aeonium- oder Echeverien-Sorten!
  • Blütezeit Mai, Juni
  • Höhe bei Reife 80 cm
Aeonium arboreum Cornish Tribute

Aeonium arboreum Cornish Tribute

Dieses Aeonium bildet eine breite, niedrige, kuppelförmige und farbenfrohe Wuchsform. Die Rosetten tragen außen dunkelrote, zur Mitte hin hellgrüne Blätter.
  • Höhe bei Reife 25 cm
Aeonium arboreum Garnet

Aeonium arboreum Garnet

Dieses Aeonium bildet Rosetten aus purpurroten, sukkulenten Blättern mit hellgrüner Mitte. Es entstand aus einer Kreuzung von Aeonium tabuliforme und Aeonium arboreum ‘Schwarzkopf’.
  • Blütezeit Mai für Juli
  • Höhe bei Reife 1 m
Aeonium arboreum Tip Top

Aeonium arboreum Tip Top

Diese Sorte bildet kompakte, stark verzweigte, breitere als hohe Büsche. Sie tragen zahlreiche, 3–6 cm große, dunkelpurpurne Rosetten mit hellgrüner Mitte.
  • Blütezeit Juni, Juli
  • Höhe bei Reife 30 cm
Aeonium occidentale

Aeonium occidentale

Dieses kompakte, niedrige, ausgebreitete Aeonium bildet regelmäßige, geometrische Rosetten mit 6–8 cm Durchmesser. Die grünen, spatelförmigen Blätter tragen dunkelrote Streifen.
  • Blütezeit Juni
  • Höhe bei Reife 20 cm
Aeonium leucoblepharum

Aeonium leucoblepharum

Dieses sehr dekorative Aeonium aus Ostafrika bildet Rosetten aus spatelförmigen Blättern. Sie sind meist grün mit rötlichem Streifen, teils gelb, rosa oder orange getönt.
  • Blütezeit Juni
  • Höhe bei Reife 75 cm
Aeonium arboreum Du Rozzen

Aeonium arboreum Du Rozzen

Aeonium arboreum ‘Du Rozzen’ bildet ein rundes Polster aus dichten, ineinander verflochtenen, purpurfarbenen Rosetten mit hellgrüner Mitte.
  • Höhe bei Reife 40 cm

 

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Aeonium pflanzen

Wo pflanzen?

Das Aeonium ist eine frostempfindliche Pflanze: Im Freiland lässt es sich nur in frostfreien Regionen kultivieren, insbesondere im Mittelmeerraum. Dort macht es sich wunderbar in einem Steingarten oder einem exotischen Trockengarten, zusammen mit anderen Sukkulenten, Kakteen, Agaven und Palmlilien. In allen anderen Regionen sollte es im Topf kultiviert werden, damit Sie es im Winter geschützt unterbringen können.

Aeonien gedeihen an sonnigen bis halbschattigen Standorten und benötigen einen gut durchlässigen, auch steinigen oder sandigen Boden, da sie Staunässe nicht vertragen. Im Freiland können Sie sie beispielsweise in einen Steingarten oder einen trockenen, mineralischen Garten pflanzen. Wählen Sie möglichst einen Standort, an dem der Boden höher liegt, etwa auf einer Anhöhe oder einem Hang, und nicht eine Mulde, in der sich Wasser stauen kann.

Sorten mit rotem oder purpurfarbenem Laub bevorzugen einen sonnigen Standort, der ihre Farbe zusätzlich intensiviert. Sorten mit hellem, etwa cremegelb oder weiß panaschiertem Laub fühlen sich dagegen im Halbschatten wohler, da die pralle Sonne ihre Blätter verbrennen kann.

Wenn Sie das Aeonium im Topf kultivieren, stellen Sie es idealerweise in einen Wintergarten oder ein Gewächshaus oder in Ihrer Wohnung hinter ein Fenster, damit es ausreichend Licht erhält. Bei Lichtmangel kann es vergeilen. Achtung: Aeonien mögen keine überhitzten Innenräume. Stellen Sie sie daher möglichst nicht in die Nähe eines Heizkörpers.

Wann pflanzen?

Wenn Sie das Aeonium im Freiland kultivieren, empfehlen wir, es im Frühjahr, etwa im Mai, zu pflanzen, da die Temperaturen dann für das Anwachsen günstiger sind. Auch das Umtopfen erfolgt am besten im Frühjahr.

Wie pflanzen?

Im Freiland:

  1. Heben Sie ein Pflanzloch aus, das mindestens doppelt so groß wie der Wurzelballen ist.
  2. Füllen Sie etwas Erde gemischt mit grobem Sand auf den Boden des Pflanzlochs.
  3. Nehmen Sie das Aeonium vorsichtig aus dem Topf und setzen Sie es in die Mitte des Pflanzlochs.
  4. Füllen Sie rundherum etwas Erde ein und drücken Sie sie leicht an.
  5. Gießen Sie.
  6. Sie können rund um das Aeonium eine dünne Schicht mineralischen Mulch, beispielsweise aus Kies, verteilen. Das sieht dekorativ aus und schützt den Hals sowie die unteren Blätter vor der Feuchtigkeit der Blumenerde.

→ Lesen Sie auch: Sukkulenten im Garten ins Freiland pflanzen: Wie geht das?

Im Topf:

Wir empfehlen, einen Tontopf zu wählen, da er für eine bessere Belüftung der Wurzeln und einen besseren Wasserabzug sorgt als ein Kunststofftopf. Dadurch sinkt das Risiko, dass die Wurzeln durch zu viel Feuchtigkeit faulen. Falls dies nicht möglich ist, eignet sich auch ein Kunststofftopf, dann sollten Sie jedoch noch sparsamer gießen. In jedem Fall muss der Topf am Boden ein Abzugsloch haben, damit überschüssiges Gießwasser ablaufen kann.

Für die Topfkultur empfehlen wir eine Mischung aus je einem Drittel Blumenerde, kalkfreiem grobem Sand und Kies, Bims oder Perlite.

  1. Geben Sie eine Schicht Kies oder Blähton auf den Topfboden, um den Wasserabzug zu verbessern.
  2. Füllen Sie anschließend einen Teil des Substrats ein, beispielsweise eine Mischung aus Blumenerde, grobem Sand und Bims oder spezielle Kakteenerde.
  3. Setzen Sie das Aeonium in die Mitte des Topfes.
  4. Füllen Sie rundherum Substrat ein und drücken Sie es leicht an.
  5. Gießen Sie.
  6. Wir empfehlen, die Oberfläche mit einer dünnen Schicht grobem Sand oder feinem Kies zu bedecken, um die unteren Blätter vor der Feuchtigkeit der Blumenerde zu schützen.

Aeonium: unsere Kultivierungstipps

Pflege

Wie andere Sukkulenten benötigen Aeonien nur wenig Pflege. Gießen Sie mäßig, da Staunässe ihre Wurzeln faulen lassen kann. Von Frühjahr bis Herbst genügt etwa einmal wöchentliches Gießen. Lassen Sie die Erde dazwischen trocknen und leeren Sie den Untersetzer. Im Winter weniger gießen: einmal im Monat reicht. Verwenden Sie möglichst Regenwasser, da Leitungswasser für Aeonien zu kalkhaltig sein kann.

Im Frühjahr können Sie einmal monatlich etwas Dünger für Kakteen und Sukkulenten geben. Er versorgt das Aeonium mit Nährstoffen, unterstützt sein Wachstum und fördert die Blüte.

Wenn Sie Aeonium im Topf kultivieren, stellen Sie es im Frühjahr nach draußen, sobald keine Frostgefahr mehr besteht, etwa auf einen Balkon, eine Fensterbank oder die Terrasse. So erhält es im Sommer mehr Licht. Holen Sie es im Herbst vor den ersten kalten Nächten ins Haus und stellen Sie es an einen hellen Platz, zum Beispiel hinter ein Fenster. Ideal ist eine Temperatur von mindestens 10 °C.

Topfen Sie Aeonien am besten im Frühjahr alle zwei bis drei Jahre um.

Aeonien sind anfällig für Wollläuse, besonders in Zimmerkultur. Die Schädlinge bilden kleine, watteartige weiße Beläge und saugen Pflanzensaft, wodurch die Pflanze geschwächt wird und sich Rußtau bilden kann. Entfernen Sie sie mit einem in 90-prozentigem Alkohol oder Seifenwasser getränkten Wattestäbchen. Weitere Tipps finden Sie in unserem Ratgeber „Wollläuse: Erkennen und bekämpfen“.

Vermehrung

Zur Vermehrung des Aeoniums empfehlen wir die Stecklingsvermehrung über Blatt- oder Triebstecklinge.

Aussaat

Die Samen des Aeoniums werden im Frühjahr ausgesät.

  1. Bereiten Sie einen Topf vor und füllen Sie ihn mit einem drainierenden Substrat.
  2. Feuchten Sie das Substrat an.
  3. Verteilen Sie die Samen auf der Oberfläche. Da sie sehr fein sind, können Sie sie zuvor mit Sand mischen, um die Aussaat zu erleichtern.
  4. Sprühen Sie etwas Wasser auf die Samen.
  5. Stellen Sie den Topf an einen hellen, geschützten Platz ohne direkte Sonne. Ideal ist eine Temperatur zwischen 19 und 24 °C.

Stecklingsvermehrung

Aeonien lassen sich leicht über Blatt- oder Triebstecklinge vermehren.

  1. Für einen Triebsteckling wählen Sie eine gut entwickelte Jungpflanze und schneiden einen Trieb mit Rosette ab. Für einen Blattsteckling lösen Sie einfach einige Blätter von einer Jungpflanze.
  2. Lassen Sie den Trieb oder die Blätter einige Tage an der Luft trocknen, bis sich an der Schnittstelle ein Wundkallus gebildet hat.
  3. Bereiten Sie einen Topf vor und füllen Sie ihn mit einem drainierenden Substrat, zum Beispiel einer Mischung aus Blumenerde und grobem Sand oder spezieller Kakteenerde.
  4. Für einen Triebsteckling bohren Sie mit einem Bleistift ein Loch in das Substrat. Stecken Sie den Trieb hinein und drücken Sie das Substrat leicht an, damit er guten Kontakt hat. Für einen Blattsteckling legen Sie die Blätter einfach auf das Substrat, ohne sie einzugraben.
  5. Gießen Sie vorsichtig.
  6. Stellen Sie den Topf an einen geschützten Platz.

Weitere Tipps und Erklärungen finden Sie in unseren Anleitungen Wie lässt sich das Aeonium vermehren? und Kakteen und Sukkulenten vermehren

Vereinigung

Da Aeonium milde Temperaturen schätzt, passt es perfekt in einen mediterranen Garten. Mit Agaven, Palmlilien, Keulenlilien und Feigenkakteen, die wie es Wärme und trockene, gut drainierte Böden lieben, schaffen Sie eine warme, exotische Atmosphäre. In einem Steingarten oder erhöhten, von einer Natursteinmauer eingefassten Beet kommen diese Pflanzen besonders schön zur Geltung. Palmen bringen Höhe und Volumen. Für Farbtupfer sorgen die Blüten von Liebesblume, Zistrose, Lavendel und Sonnenröschen.

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Aeonium kombinieren: in einem mediterranen Garten

Opuntia microdasys (Foto: Stan Shebs), Aeonium arboreum (Foto: Forest und Kim Starr), Agapanthus ‚Royal Velvet‘, Chamaerops humilis ‚Cerifera‘, Helianthemum ‚Elfenbeinglanz‘ und Agave americana ‚Variegata‘

Aeonium eignet sich auch hervorragend für eine Pflanzenschale mit anderen Sukkulenten. So können Sie es im Winter problemlos an einen geschützten Ort bringen und vor Kälte bewahren. Wählen Sie einen großen, ausreichend breiten Terrakottatopf und pflanzen Sie Aeonium zusammen mit Crassula ovata (entdecken Sie die originelle Sorte ‚Hobbit‘), Echeverien, Kalanchoen und Dyckia. Denken Sie auch an Dyckia, eine Bromelie mit langen, gezähnten, braunsilbrigen Blättern. Wir empfehlen, Formen und Farben zu variieren und so eine originelle, einer Miniaturlandschaft ähnelnde Komposition zu schaffen. Bedecken Sie die Oberfläche mit einer Schicht feinen Kieses. Er hält den Hals der Pflanzen von Feuchtigkeit fern und wirkt zudem dekorativ!

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Aeonium kombinieren: im Topf mit anderen Sukkulenten

Pachyphytum (Foto: Sabina Bajracharya), Aeonium, Crassula ovata ‚Sunset‘, Dyckia, Sedum spathulifolium ‚Cape Blanco‘ und Echeveria leucotricha

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