Japanische Wollmispel: Pflanzen, Pflegen, Ernten

Japanische Wollmispel: Pflanzen, Pflegen, Ernten

Inhaltsverzeichnis

Geändert der 19. Oktober 2025  durch Pascale 12 min.

Japanische Wollmispel kurz erklärt

  • Seine glänzenden Blätter verleihen ihm ein exotisches Aussehen
  • Er erfreut im Herbst mit einer sehr duftenden und bienenfreundlichen Blüte
  • Seine essbaren, orangefarbenen Früchte sind saftig und etwa so groß wie eine Aprikose
  • Bis -12 °C winterhart, gedeiht er im Süden Frankreichs im Freiland
  • Er ist trockenheitsverträglich
Schwierigkeit

Wort unserer Expertin

Ganz anders als unsere Echte Mispel (Mespilus germanica) ist die Japanische Wollmispel (Eriobotrya japonica), auch Bibacier, Bibassier oder Loquat genannt, ein in vielerlei Hinsicht interessanter kleiner Baum. Besonders auffällig ist ihr exotischer Großstrauchcharakter durch immergrüne, glänzende Blätter mit stark ausgeprägten Blattadern. Dieses besondere Laub macht sie zu einem sehr dekorativen, beinahe tropisch wirkenden Strauch.

Die Japanische Wollmispel wird auch wegen ihrer schönen Herbstblüte gepflanzt. Die cremeweißen Blüten öffnen sich in dichten, überhängenden Trauben. Sie liefern Nektar für Bienen, die für die Bestäubung sorgen.

néflier du japon eriobotrya japonica

Das Laub der Japanischen Wollmispel ist stark geadert und glänzend

Zwischen Mai und Juni entwickeln sich am Baum orangefarbene, aprikosengroße Früchte. Diese essbaren Wollmispelfrüchte schmecken süß und säuerlich zugleich und sind vor allem sehr erfrischend.

Die Japanische Wollmispel hat eine aufrechte, ausgebreitete Wuchsform und kann bis zu 6 Meter hoch und 4 bis 5 Meter breit werden.

Sie wächst schnell und bevorzugt einen vollsonnigen, windgeschützten Standort. Sie ist bis -12 °C winterhart, fruchtet im Freiland jedoch nur im Süden und Südwesten Frankreichs. Anderswo eignet sie sich gut als Zierbaum oder kann im Topf kultiviert werden. Im Freiland ist sie ideal als Solitär oder Hecke.

Botanik und Beschreibung

Steckbrief

  • Lateinischer Name Eriobotrya japonica
  • Familie Rosengewächse
  • Gebräuchlicher Name Japanische Wollmispel, Bibassier, Loquat
  • Blüte im Herbst
  • Höhe meist bis 6 Meter
  • Exposition volle Sonne
  • Art des Bodens drainierend
  • Winterhärte bis -12 °C (für die Blüten jedoch nur bis -5 °C)

Die Eriobotrya japonica gehört zur großen, etwas uneinheitlichen Familie der Rosengewächse, ebenso wie Apfel-, Pflaumen- und Kirschbäume. Sie stammt aus China, insbesondere aus den warmen Bergregionen Sichuans und Yunnans im Südwesten, und hat sich in Japan, wohin sie bereits im 11. Jahrhundert von einem buddhistischen Mönch eingeführt wurde, problemlos eingebürgert. Heute wächst die Japanische Wollmispel sowohl in Europa, besonders im Mittelmeerraum und im Südwesten, als auch in Australien, Kalifornien und Florida – überall dort, wo das Klima mild ist.

In China, Japan und Spanien sind fast 1.000 Kultivare verzeichnet. Neben der Eriobotrya japonica, der Typus-Art, unterscheidet man zwei Varietäten: Japanische Wollmispeln mit früh reifenden Früchten, weißem Fruchtfleisch und hellgelber, eher dünner Schale sowie chinesische Wollmispeln mit später reifenden Früchten, orangefarbenem Fruchtfleisch und dicker Schale. Am häufigsten wird jedoch die Eriobotrya japonica kultiviert. Die Japanische Wollmispel hat nichts mit der Echten Mispel (Mespilus germanica) zu tun, die aus Nordeuropa stammt und daher deutlich winterhärter ist, sommergrünes Laub trägt und Mispelfrüchte hervorbringt. Diese kleinen braunen bis kastanienbraunen Früchte werden teigig verzehrt, da sie sehr adstringierend sind.

Die Japanische Wollmispel wächst schnell und erreicht eine Höhe von 6 Metern sowie eine Breite von 4 bis 5 Metern im ausgewachsenen Zustand. Ihre aufrechte Wuchsform breitet sich rasch aus und spendet bald angenehmen Schatten. Die Krone dieses großen, ausgesprochen exotisch wirkenden Strauchs wird schnell dichter und bildet eine breite, verzweigte, leicht ausladende Form. Manche Exemplare entwickeln nur einen Stamm, andere wachsen mehrstämmig. Eine braungraue Rinde bedeckt den oder die Stämme.

Das ziemlich dichte Laub bleibt den ganzen Winter über erhalten. Es besteht aus großen, ledrigen, lanzettlichen Blättern mit deutlich sichtbaren, erhabenen Blattadern und gezähnten Rändern. Die 15 bis 25 cm langen und 5 bis 8 cm breiten Blätter sind auf der Oberseite kräftig grün und glänzend. Sie stehen in Rosetten, sind runzelig und eher eiförmig. Die Blattunterseiten sind mit einem feinen, leicht rötlichen Flaum bedeckt. Auch die jüngeren Blätter tragen einen feinen Flaum, dieser ist jedoch eher mandelgrün.

Die Blütezeit liegt zwischen Oktober und November, in wärmeren Regionen manchmal früher oder später. Manche Exemplare blühen bereits ab September, andere bis Januar. Etwa einen Monat lang erscheinen an den Triebspitzen Blütenbüschel in Trauben. Diese als Thyrsen bezeichneten Rispen sind pyramidenförmig und leicht überhängend. Sie bestehen aus kleinen weißen bis cremefarbenen Blüten, die einen zarten Duft nach Bittermandel verströmen. Die besonders bienenfreundlichen Blütentrauben locken zahlreiche bestäubende Insekten an, vor allem Bienen, die dort den für sie wichtigen Nektar finden.

Japanische Wollmispel Eriobotrya japonica

Die Japanische Wollmispel blüht im Oktober und November

Da sich die Blüten zu einer Zeit öffnen, in der es in unseren Breiten zu Frösten kommen kann, vertragen sie nur Temperaturen von -3 bis -5 °C. Erfrieren die Blüten, ist der Fruchtansatz gefährdet. Die Fruchtbildung bleibt daher von Jahr zu Jahr unsicher und gelingt nur in sehr milden Wintern.

Die Fruchtreife beginnt im Mai und Juni, manchmal bereits im April. Die Japanische Wollmispel bildet fleischige Früchte, Bibassen oder Bibacen genannt, deren Größe an eine Aprikose oder Pflaume erinnert. Je nach Kultivar sind die Früchte eiförmig oder rundlich, etwa 3 cm groß und enthalten 1 bis 4 glänzende, nicht essbare Kerne. Ihr saftiges Fruchtfleisch ist gelblich bis orange, relativ süß und leicht säuerlich. Die saftigen, sehr erfrischenden Früchte werden am besten frisch verzehrt. Ihre Schale ist jedoch sehr dünn und empfindlich. Deshalb sollten Bibassen nach der Ernte rasch verzehrt werden.

Diese Früchte sind ernährungsphysiologisch besonders wertvoll. Sie sind kalorienarm und reich an Mineralstoffen, insbesondere Magnesium, Kalium und Calcium, sowie an Ballaststoffen. Wegen ihres Gerbstoffgehalts werden sie roh und gut reif, aber auch gekocht als Kompott, Konfitüre oder Sirup verzehrt.

Japanische Wollmispel Eriobotrya japonica

Laub, Blütenknospen und Früchte der Eriobotrya japonica

Die Silhouette der Japanischen Wollmispel macht sie zu einem sehr dekorativen Baum. Ihr Laub verleiht ihr das Aussehen eines kleinen Tropenbaums, der als Solitär besonders schön wirkt. Bietet man ihr einen sonnigen und vor allem vor kalten Winden geschützten Standort, etwa an einer Mauer, belohnt sie dies mit einer üppigen Blüte und vor allem einem reichen Fruchtansatz.

Aufgrund ihrer Herkunft bevorzugt die Japanische Wollmispel südliche und ozeanische Regionen mit milden Wintern. Zu kalt darf es keinesfalls werden, sonst bleibt die Fruchtbildung aus. In anderen Regionen kann sie problemlos im Topf kultiviert und im Winter in einen hellen, ungeheizten Raum, etwa einen Wintergarten, gestellt werden.

In Regionen mit milden Wintern trägt dieser Obstbaum seine Früchte zu einer Zeit, in der frisches Obst selten ist – ähnlich wie Zitrusfrüchte. Im Topf bleibt die Fruchtbildung dagegen selten. Dort wird er als kleiner, äußerst reizvoller Zierbaum mit dekorativer Wuchsform und ungewöhnlicher Erscheinung kultiviert.

Die wichtigsten Sorten

Eriobotrya japonica: Chinesische und japanische Sorten unterscheiden sich durch Erntezeit und Frucht. Dazu: Hybridstrauch Rhaphiobotrya ‚Coppertone‘.

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Japanische Wollmispel pflanzen

Wo pflanzt man die Japanische Wollmispel?

Da die Japanische Wollmispel empfindlich auf leichte Fröste reagiert, muss sie unbedingt an einem Standort mit sehr viel Sonne gepflanzt werden. Ebenso empfiehlt sich ein gut geschützter Platz an einer Mauer. Im Mittelmeerraum verträgt sie jedoch auch Halbschatten. Generell wird die Japanische Wollmispel nördlich der Loire nicht ins Freiland gepflanzt, erst recht nicht in Höhenlagen oder in den östlichen Regionen Frankreichs. Im Mittelmeerraum und an der Atlantikküste mag sie zwar keine salzhaltige Gischt, verträgt aber Trockenheit.

Was den Boden betrifft, braucht die Japanische Wollmispel tiefgründige, lockere und gut durchlässige Erde, die eher nährstoffreich und frisch, aber nicht feucht ist. Sie kommt mit trockenen, kalkhaltigen oder sandigen Böden zurecht, mag jedoch keine steinigen Böden. Auch neutrale oder alkalische Böden werden toleriert, saure Böden sind ihr aber deutlich lieber. Sie bildet ein kräftiges, jedoch wenig verzweigtes und daher kompaktes Wurzelsystem.

Im Topf geben Sie ihr Gartenerde gemischt mit Blumenerde. Eine Kiesschicht am Topfboden verbessert die Drainage und darf keinesfalls fehlen. Ein möglichst großer Topf mit mindestens 50 cm Durchmesser ist ideal. Aufgrund ihres schnellen Wachstums kann das Gefäß jedoch nach einigen Jahren zu klein werden. Der Topf sollte windgeschützt und sonnig stehen. Im Winter wird er in einen unbeheizten Raum gestellt.

Japanische Wollmispel Eriobotrya japonica

Als Topfpflanze trägt die Japanische Wollmispel kaum Früchte

Wann pflanzen?

Die beste Pflanzzeit für die Japanische Wollmispel ist der Spätsommer, in warmen Regionen im September oder Oktober. Eine Pflanzung im Frühjahr ist ebenfalls möglich, besonders im März in Gebieten an der Grenze ihrer Winterhärte.

Wie pflanzen?

  • Heben Sie ein mindestens 40 bis 60 cm breites und tiefes Pflanzloch aus.
  • Reichern Sie die Erde mit gut reifem Kompost oder Blumenerde an.
  • Setzen Sie die Japanische Wollmispel ins Pflanzloch. Der Hals darf nicht mit Erde bedeckt werden.
  • Füllen Sie das Loch wieder auf, treten Sie die Erde fest und gießen Sie reichlich.
  • Stützen Sie die Pflanze unbedingt, da die Japanische Wollmispel sehr windanfällig ist.

In einer Hecke rechnen Sie mit einer Pflanze pro m².

Pflege, Rückschnitt und Versorgung

Die Japanische Wollmispel benötigt außer regelmäßigem Gießen in den ersten beiden Jahren nach der Pflanzung, besonders auf trockenen Böden, keine besondere Pflege. Sobald sie gut eingewurzelt ist, braucht sie keine Wassergaben mehr, außer in Trockenperioden.

Im Topf muss die Japanische Wollmispel dagegen regelmäßig gegossen werden. Lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben abtrocknen.

Eine Kompostgabe im Frühjahr fördert das Laub.

Ein Rückschnitt ist nicht zwingend erforderlich, kann aber zum Auslichten, Entfernen abgestorbener Zweige und Auflockern des Kranzes durchgeführt werden, indem nach innen wachsende Zweige entfernt werden. Der Rückschnitt erfolgt direkt nach der Fruchtbildung, im Frühsommer. Er sollte sanft und leicht ausfallen. → Mehr über den Rückschnitt von Mispeln mit den Tipps von Pascale

Im Winter können junge Pflanzen mit Wintervlies abgedeckt werden, um sie vor leichtem Frost zu schützen.

Mögliche Schädlinge und Krankheiten

Die Japanische Wollmispel kann empfindlich auf Schädlinge und Krankheiten reagieren. Sie kann von Blattläusen, Schildläusen oder der Fruchtfliege befallen werden. Während sich die ersten beiden mit Schmierseife leicht bekämpfen lassen, ist die Fruchtfliege nur schwer zu vertreiben.

Schorf, erkennbar an braunen Flecken auf den Blättern, wird mit Bordeauxbrühe behandelt, die von Januar bis April einmal monatlich aufgetragen wird.

Gravierender ist ein Befall mit Feuerbrand, der in manchen Regionen Rosengewächse sehr stark schädigt. Je nach Ausbreitung der Krankheit genügt es, die erkrankten Zweige abzuschneiden und zu verbrennen; andernfalls muss der gesamte Baum entfernt werden. In jedem Fall ist ein Feuerbrandbefall, der sich durch das Vertrocknen der Blätter bemerkbar macht, bei der Gemeinde meldepflichtig.

→ Mehr über Krankheiten und Schädlinge der Mispel im Ratgeber von Pascale

Japanische Wollmispel vermehren

Die Vermehrung durch Aussaat ist am einfachsten, aber auch Stecklingsvermehrung, Absenken oder Pfropfung sind möglich.

Die Aussaat

Entnehmen Sie im Frühjahr direkt nach der Ernte die Kerne. Stecken Sie sie einige Zentimeter tief in ein Substrat und stellen Sie sie ins Freie. Halten Sie das Substrat feucht. So erhalten Sie recht einfach eine junge Japanische Wollmispel. Bis sie Früchte trägt, müssen Sie jedoch mindestens 8 Jahre warten.

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Die Aussaat der Japanischen Wollmispel ist recht einfach, sofern der Kern direkt nach der Entnahme gepflanzt wird. Bis der Baum Früchte trägt, vergehen mindestens 8 Jahre

Die Stecklingsvermehrung

Sie erfolgt im Frühsommer, im Juni und Juli. So gehen Sie vor:

  • Schneiden Sie die Spitze eines 15 cm langen, nicht blühenden Zweigs ab
  • Entfernen Sie die Blätter an der unteren Hälfte des Zweigs
  • Bereiten Sie eine Mischung aus Anzuchterde und Sand vor und stecken Sie den Steckling bis zu den Blättern zur Hälfte hinein.
  • Besprühen Sie ihn regelmäßig
  • Sobald neue Blätter erscheinen, pikieren Sie die Stecklinge in Anzuchttöpfe und überwintern sie an einem hellen, frostfreien Standort
  • Im Frühjahr können die Jungpflanzen ins Freiland gesetzt werden.

Das Absenken

Diese Vermehrungsmethode ist langsam, funktioniert bei der Japanischen Wollmispel aber recht gut. Dabei wird ein Zweig zum Boden herabgebogen, damit er Wurzeln bildet.

  • Wählen Sie im Spätsommer einen biegsamen Zweig aus, der sich von selbst zum Boden neigt
  • Entfernen Sie die Blätter. Ritzen Sie die Rinde bei dicker Rinde auf 5 bis 10 cm Länge mit einem kleinen Messer oder einer Gartenschere an.
  • Graben Sie den Zweig etwa 10 cm tief ein und drücken Sie die Erde fest.
  • Fixieren Sie den Absenker mit zwei Metallhaken
  • Stützen Sie die aufragende Spitze des Zweigs
  • Gießen Sie und warten Sie.
  • Im folgenden Frühjahr kann der Absenker von der Mutterpflanze getrennt und ins Freiland gepflanzt werden.

Die Pfropfung

Die Pfropfung ist erfahrenen Gärtnern vorbehalten und erfolgt im August oder Frühjahr auf einer Unterlage wie Weißdorn, Quitte, Echter Mispel oder Feuerdorn. Die Fruchtbildung setzt nach 5 Jahren ein.

Japanische Wollmispel kombinieren?

Die Japanische Wollmispel besticht durch ihr glänzend grünes Laub, ihre ausgebreitete Kranz-Wuchsform und ihre Früchte, die von Gelb bis Orange reichen. Daher eignet sie sich ideal als Solitär, an einer Mauer oder an der Ecke zweier Mauern, die sie vor Wind und Kälte schützen. In Regionen mit sehr milden Wintern kommt sie auch inmitten einer Rasenfläche wunderbar zur Geltung. Unter diesen Bedingungen lässt sich die Japanische Wollmispel aufgrund ihrer starken Ausstrahlung nur schwer mit anderen Pflanzen kombinieren.

Am Fuß können Sie jedoch Bodendecker wie Immergrün, Storchschnabel der Art nodosum oder Gefleckte Taubnessel pflanzen.

Japanische Wollmispel Eriobotrya japonica

Immergrün, Storchschnabel der Art nodosum und Gefleckte Taubnessel bilden hübsche Bodendecker unter einer Japanischen Wollmispel

Auch die Blüte der Wandelröschen mit ihren Farbverläufen harmoniert sehr gut mit dem Orange der Früchte der Japanischen Wollmispel.

Für eine exotische Atmosphäre und in Regionen mit sehr milden Wintern können Sie außerdem eine Pflanzung aus Euphorbia mellifera, Astelie, Canna indica Purpurea und Pittosporum tobira gestalten.

Japanische Wollmispel Eriobotrya japonica

Euphorbia mellifera, Astelie, Canna indica Purpurea und Pittosporum tobira bilden mit der Japanischen Wollmispel eine exotische Pflanzung

Auch Eriobotrya japonica kommt neben einem Laternenbaum besonders schön zur Geltung.

Wollmispeln – Früchte zum Entdecken

Die Japanische Wollmispel ist reich an Vitaminen und Ballaststoffen, wirkt heilend und schmeckt süß. Infos zu Blättern, giftigen Samen und Rezepten.

Nützliche Ressourcen

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