Kleine Strahlenaralie im Freien: Pflanzen und Pflege
Inhaltsverzeichnis
Kleine Strahlenaralie kurz erklärt
- Die Kleine Strahlenaralie gilt zwar als Zimmerpflanze, doch einige winterharte Arten können ins Freiland gepflanzt werden!
- Beliebt ist sie für ihr prächtiges, handförmiges, dunkelgrünes Laub mit langen Fiederblättchen.
- Ideal für einen exotischen Garten oder Dschungelgarten!
- Sie gedeiht im Schatten oder Halbschatten auf frischem, humusreichem Boden.
- Einige Arten vertragen bis zu –10, teils sogar –15 °C.
Das Wort unserer Expertin
Schefflera – manchmal fälschlich Sheflera geschrieben – ist vor allem als Zimmerpflanze bekannt, die Büros, Wohnungen und Häuser mit ihrem prächtigen Laub schmückt. Doch einige Arten sind winterhart genug für die Kultur im Freien! Hier geht es nicht um Schefflera arboricola oder Schefflera actinophylla, die bei uns als Zimmerpflanzen kultiviert werden, sondern beispielsweise um Schefflera taiwaniana, S. delavayi, S. chapana, S. rhododendrifolia … Sie vertragen je nach Art meist Temperaturen bis –10 °C, manchmal sogar bis –15 °C! Schefflera sind wegen ihres üppigen, oft dunkelgrünen und glänzenden Laubs unverzichtbar. Ihre großen Blätter sind handförmig geteilt und bestehen aus schmalen Fiederblättchen.
Diese Pflanzen gedeihen an einem kühlen, schattigen Standort. Sie finden problemlos Platz in einem Unterholz-Garten, wo sie von einem geschützten, vor direkter Sonne und Wind bewahrten Standort profitieren. Schefflera eignen sich hervorragend für einen tropischen Dschungel in Gesellschaft anderer exotischer und winterharter Pflanzen wie Tetrapanax, Zimmeraralie, Bambus, Farnen und anderen. Sie passen auch in einen Stadtgarten und schaffen eine moderne, dekorative Atmosphäre, etwa in einem Patio oder Innenhof. Sie mögen fruchtbare, lockere, gut durchlüftete Böden und vertragen keinen kalkhaltigen Boden. Im Allgemeinen benötigen sie nur wenig Pflege.
Botanisch
Steckbrief
- Lateinischer Name Schefflera sp.
- Gebräuchlicher Name Schefflera
- Blüte sommerlich
- Höhe bis 3 m
- Exposition Schatten oder Halbschatten
- Art des Bodens locker, humusreich, frisch und drainierend
- Winterhärte bei einigen Arten bis –10 °C
Schefflera umfasst fast 600 Arten von Sträuchern, Bäumen und Lianen mit immergrünem Laub. Die kultivierten Pflanzen sind überwiegend strauchförmige Arten. Sie wachsen hauptsächlich in Südostasien, Mittelamerika und auf den Pazifikinseln. Die meisten kultivierten Arten stammen aus Asien (China, Taiwan, Vietnam …).
Als Zimmerpflanzen werden vor allem Schefflera actinophylla und Schefflera arboricola kultiviert. Häufig findet man gärtnerische Sorten mit panaschierten Blättern, zum Beispiel grünem Laub mit cremegelben Flecken. Unter den winterharten Schefflera, die sich für die Pflanzung im Freien eignen, sind Schefflera delavayi, S. taiwaniana, S. rhododendrifolia, S. chapana … am häufigsten.
Im Freien kultivierte Schefflera wirken wilder und natürlicher als Zimmerpflanzen, deren Blätter sehr glänzend und ledrig sind und künstlicher wirken.
Winterharte Schefflera-Arten kommen in ihrer Heimat meist in höheren Lagen und Gebirgsregionen vor. Daher vertragen sie Kälte besser als Arten aus dem Flachland. Schefflera findet man vor allem in Wäldern an kühlen, schattigen Standorten. Einige wachsen direkt an Felswänden, andere sind Epiphyten und wachsen auf Bäumen. Wie der Name andeutet, stammt Schefflera taiwaniana aus Taiwan, wo sie in Nadelwäldern auf 2.000 bis 3.000 m Höhe wächst. Schefflera delavayi kommt aus Südchina und Nordvietnam, wo sie in Bergwäldern wächst.
In Frankreich ist die Freilandkultur dieser winterharten Schefflera noch jung und wenig verbreitet. Daher liegen bislang nur wenige Erfahrungen mit ihrer Kälteverträglichkeit vor. Im Allgemeinen vertragen sie bis zu –10, teils sogar –12 °C, doch einige Arten könnten sich tatsächlich als noch winterhärter erweisen.

Schefflera veitchii: botanische Illustration
Schefflera gehören zur Familie der Araliengewächse. Diese große Familie mit mehr als 1.500 Arten trägt ihren Namen zu Ehren der Aralie. Die Art Aralia elata bildet einen prächtigen Baum mit großen, geteilten Blättern, der gelegentlich in Gärten kultiviert wird. Zu den Araliengewächsen gehören auch weitere Zierpflanzen wie Fatsia, Cussonia, Pseudopanax oder Tetrapanax papyrifera. Die Blätter der Fatsie ähneln denen der Schefflera ein wenig: Sie sind handförmig geteilt und sattgrün, ihre Blattspreite ist jedoch weniger tief gegliedert. Pflanzen aus der Familie der Araliengewächse bilden üppiges, oft großblättriges, sattgrünes Laub. Sie werden weit mehr wegen ihres Laubs als wegen ihrer Blüte kultiviert. Auch der Efeu, Hedera helix, gehört zu dieser Familie.
Die Gattung Schefflera wurde nach dem polnischen Botaniker und Physiker Johann Peter Ernst von Scheffler (1739–1809) benannt.
Schefflera sind kräftige Pflanzen mit einer dekorativen, luftigen Silhouette. Sie wachsen aufrecht und können bis zu 3 m hoch werden. Die Form des Strauchs und sein Laub erinnern an einen Sonnenschirm oder Regenschirm, weshalb die Pflanze auch „Schirmbaum“ (Umbrella plant) genannt wird.
Junge Schefflera tragen meist nur wenige Fiederblättchen pro Blatt. Ihre Zahl nimmt jedoch zu, wenn der Baum älter wird, während auch die Blätter größer werden.
Schefflera begeistern mit ihrem attraktiven, tief gegliederten Laub, das ihnen ein exotisches Aussehen verleiht. Die großen Blätter sind handförmig geteilt und können bis zu 30 Fiederblättchen tragen, abhängig von der kultivierten Art. Häufiger sind jedoch 7 bis 15 Fiederblättchen pro Blatt. Sie sind länglich und lanzettlich; jedes einzelne sitzt an einem kurzen Stiel und ist in der Blattmitte befestigt. Schefflera delavayi trägt besonders schöne Fiederblättchen, deren Blattrand mehr oder weniger tief gegliedert ist. Bei Schefflera taiwaniana sind junge Blätter mit weißen oder silbrigen Haaren bedeckt, während ältere Blätter glatt sind.
Jedes Blatt ist über einen sehr langen Blattstiel (bis zu 50 cm) mit der Mitte des Strauchs verbunden, wodurch die Pflanze eine relativ lockere Wuchsform erhält. Das Laub ist daher nicht dicht, sondern leicht und luftig und lässt den Blick hindurch. Die Blattstiele von Schefflera taiwaniana sind rot oder purpurfarben.
Die Blätter der Schefflera sind meist dunkelgrün, obwohl einige gärtnerische Sorten, vor allem bei Zimmerarten, gelb oder cremeweiß panaschiertes Laub besitzen. Die Blätter sind dick und glänzend.
Schefflera ist immergrün. Die Pflanze geht im Winter nicht vollständig in eine Ruhephase über, sondern behält ihr Laub und wächst weiter, wenn auch etwas langsamer.

Die Blüte von Schefflera delavayi: Gesamtansicht und Detailaufnahme (Fotos: Wendy Cutler) sowie die Blüte von Schefflera actinophylla
Schefflera blüht meist im Sommer zwischen Juni und August, manchmal auch im Herbst oder Winter. Dann erscheinen Rispen mit cremeweißen, bei einigen Arten auch gelben oder roten Blüten. Die Blüten sind winzig, sitzen jedoch in großer Zahl an den Blütenständen. Schefflera wird dennoch eher wegen ihres Laubs als wegen ihrer Blüte kultiviert.
Schefflera delavayi bildet eine besonders eindrucksvolle Blüte mit großen, endständigen, verzweigten cremeweißen Blütenständen, die bis zu 50 cm lang werden.
Die Früchte der Schefflera sind rundliche, orangefarbene, purpurfarbene oder schwarze Drupen.
Lesen Sie auch
10 exotische und winterharte Pflanzen für den Jungle-GartenSchefflera-Sorten
Die beliebtesten Sorten
Schefflera delavayi - Delavays Schefflera
- Blütezeit Juli für September
- Höhe bei Reife 2,50 m
Schefflera taiwaniana - Alishan-Strahlenaralie
- Blütezeit Juli für September
- Höhe bei Reife 3 m
DéEntdecken Sie andere Schefflera
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Wo pflanzen?
Die Kleine Strahlenaralie wächst natürlich im Wald und bevorzugt kühle, schattige Standorte. Im Garten eignet sich ein Platz im Schatten oder Halbschatten; direkte Sonne sollten Sie vermeiden, da sie das Laub verbrennen kann. Der Standort sollte dennoch ausreichend hell sein. Pflanzen Sie sie möglichst geschützt vor kalten Winden.
Die Kleine Strahlenaralie bevorzugt frische, drainierende, leichte und humusreiche Böden. Ideal ist ein Waldboden, wie man ihn im Unterholz findet. Die Pflanze gedeiht in leicht saurem Substrat und verträgt keinen kalkhaltigen Boden.
Die Kleine Strahlenaralie eignet sich ideal für einen Unterholzgarten und bringt einen exotischen Akzent hinein. Sie kann einen kleinen Dschungeleffekt schaffen – besonders in Kombination mit Pflanzen mit üppigem Laub: Farne, Tetrapanax, Bambus, Fatsia, Astilboides tabularis … Mit der Kleinen Strahlenaralie schaffen Sie eine exotische, außergewöhnliche Atmosphäre! Auch in einem Patio oder Innenhof findet sie ihren Platz, wo sie einen schattigen, geschützten Standort abseits kalter Winde erhält. Kombinieren Sie sie mit Farn, Funkie, Schachtelhalm …
Wann pflanzen?
Wir empfehlen, die Kleine Strahlenaralie im Frühjahr etwa im April oder Mai zu pflanzen.
Wie pflanzen?
- Stellen Sie den Wurzelballen in eine mit Wasser gefüllte Schale, damit er sich vollsaugen kann und die Pflanze anschließend besser anwächst.
- Heben Sie ein großes Pflanzloch aus. Es sollte zwei- bis dreimal so groß wie der Wurzelballen sein.
- Geben Sie etwas gut verrotteten Kompost auf den Grund und mischen Sie ihn mit Gartenerde. So wird der Boden verbessert und die Kleine Strahlenaralie mit Nährstoffen versorgt.
- Nehmen Sie den Wurzelballen und lockern Sie ihn leicht, indem Sie außen etwas Erde abkratzen und die Wurzeln vorsichtig freilegen. Pflanzen Sie anschließend Ihre Kleine Strahlenaralie so ein, dass die Erdoberfläche auf gleicher Höhe wie im ursprünglichen Topf liegt.
- Füllen Sie das Pflanzloch rund um den Wurzelballen mit Erde auf und drücken Sie sie leicht an.
- Gießen Sie reichlich.
Gießen Sie in den Wochen nach der Pflanzung weiter, bis die Kleine Strahlenaralie gut eingewurzelt ist. Sie können rund um die Pflanze eine wenige Zentimeter dicke Mulchschicht aus Laub oder Holzhäckseln ausbringen. Sie hält den Boden länger frisch und reichert ihn beim Zersetzen allmählich an.
Sie können Ihre Kleine Strahlenaralie auch in einen Topf pflanzen und beispielsweise auf einer Terrasse oder in einem Innenhof aufstellen.
- Nehmen Sie einen großen Topf und geben Sie eine Schicht Blähton oder Kies auf den Boden.
- Füllen Sie eine Mischung aus Lauberde und Gartenerde mit etwas grobem Sand als Drainage ein.
- Pflanzen Sie Ihre Kleine Strahlenaralie ein.
- Füllen Sie rund um den Wurzelballen etwas Substrat auf.
- Gießen Sie reichlich.
- Stellen Sie den Topf an einen schattigen, windgeschützten Platz.

Schefflera taiwaniana
Pflege
Wir empfehlen, im ersten Jahr regelmäßig zu gießen, bis sich Ihre Kleine Strahlenaralie gut etabliert hat. Danach gießen Sie nur noch bei Trockenheit. Verwenden Sie vorzugsweise Regenwasser statt Leitungswasser, da dieses für die Kleine Strahlenaralie zu kalkhaltig sein kann.
Es empfiehlt sich außerdem, den Bereich um den Strauch mit einer Mulchschicht zu bedecken, damit der Boden frisch bleibt und das Wachstum von Unkraut begrenzt wird.
Um ein nährstoffreiches und fruchtbares Substrat zu erhalten, das den Bedürfnissen der Kleinen Strahlenaralie entspricht, geben Sie von Zeit zu Zeit etwas gut verrotteten Kompost an den Fuß des Strauchs und arbeiten Sie ihn durch leichtes Harken oberflächlich in den Boden ein.
Achtung bei Jungpflanzen: Sie benötigen möglicherweise einen Winterschutz. Ältere Pflanzen sind frostverträglicher.
Ein Rückschnitt der Kleinen Strahlenaralie ist nicht erforderlich. Sie können sie jedoch zurückschneiden, wenn Sie eine stärkere Verzweigung und eine kompaktere Wuchsform fördern möchten – etwa bei einer sehr langen, an der Basis kahlen Pflanze – oder wenn Sie ihr Wachstum beispielsweise aus Platzmangel begrenzen möchten. Schneiden Sie im Herbst, etwa im September oder Oktober.
Vermehrung
Die Kleine Strahlenaralie lässt sich durch Aussaat, Stecklingsvermehrung oder Abmoosen vermehren.
Aussaat
Der beste Zeitpunkt für die Aussaat der Kleinen Strahlenaralie ist das Frühjahr.
- Lassen Sie die Samen eine ganze Nacht in lauwarmem Wasser einweichen.
- Bereiten Sie einen Topf mit spezieller Aussaaterde vor.
- Nehmen Sie die Samen aus dem Wasser, verteilen Sie sie auf dem Substrat und bedecken Sie sie leicht mit einer dünnen Schicht Blumenerde.
- Gießen Sie vorsichtig mit feinem Strahl.
- Stellen Sie den Topf an einen hellen Standort ohne direkte Sonne bei 20 bis 25 °C.
Achten Sie darauf, dass das Substrat bis zum Auflaufen leicht feucht bleibt. Warten Sie nach der Keimung einen Monat, bevor Sie die jungen Triebe in einzelne Töpfe pikieren.
Stecklingsvermehrung
Die Kleine Strahlenaralie lässt sich auch durch Stecklingsvermehrung vermehren.
- Füllen Sie einen Topf mit Blumenerde und gießen Sie, bis sie gut feucht ist.
- Schneiden Sie von Ihrer Kleinen Strahlenaralie einen 15 bis 30 cm langen Steckling von einem Triebende oder einem Stängelabschnitt. Verwenden Sie ein sauberes, desinfiziertes Messer, um eine Übertragung von Krankheiten zu vermeiden.
- Verkleinern Sie die Blattfläche, indem Sie jedes Fiederblättchen halbieren.
- Bohren Sie mit einem Bleistift oder einem kleinen Stab ein Loch in das Substrat.
- Tauchen Sie die Stecklingsbasis optional in Bewurzelungshormon und setzen Sie den Steckling in das Loch. Drücken Sie die Erde rundherum gut an, damit keine Lufteinschlüsse entstehen.
- Stellen Sie den Steckling unter gespannte Luft, indem Sie eine Plastikflasche oder einen Plastikbeutel über den Topf stülpen. So entsteht eine sehr feuchte Atmosphäre.
→ Siehe auch unsere Anleitung: Steckling der Kleinen Strahlenaralie ziehen
Kombination
Der Schefflera ist ein idealer Strauch für einen Dschungelgarten! Pflanzen Sie ihn ins Unterholz, zusammen mit anderen Pflanzen mit üppigem Blattwerk. Wählen Sie zum Beispiel Baumfarne, Riesen-Funkien, Fatsia japonica, Astilboides tabularis, Zehrwurz, Tetrapanax papyrifera, Schmetterlingsingwer … Freuen Sie sich auch über Feuerkolben, mehrjährige asiatische Pflanzen mit überraschender Blüte in Form einer Blütenscheide und dunkelgrünen, sehr dekorativen Blättern. Entdecken Sie Datisca cannabina, eine monumentale Staude mit üppigem, zerteiltem Blattwerk. Integrieren Sie Kletterpflanzen und Lianen wie Akebia quinata mit attraktivem Blattwerk aus fünf Fiederblättchen sowie einer originellen, duftenden Frühlingsblüte. All diese Pflanzen schaffen eine üppige, frische Atmosphäre!
Weitere Ideen und Inspirationen finden Sie in Ingrids Artikel auf unserem Blog: „10 exotische und winterharte Pflanzen für den Dschungelgarten“

Der Schefflera eignet sich ideal für einen exotischen Garten mit Pflanzen mit üppigem Blattwerk und Blüten in leuchtenden Farben. Hedychium coccineum ‚Tara‘ (Foto: Esin Üstün), Schefflera delavayi, Colocasia ‚Black Magic‘ (Foto: J. Rebel), Fatsia japonica, Canna ‚Brilliant‘ (Foto: iBulb – Steven Bemelman) und Datisca cannabina (Foto: peganum)
Auch in einem Patio oder Innenhof findet der Schefflera seinen Platz. Dort profitiert er von einem windgeschützten Standort ohne direkte Sonne. So können Sie einen kleinen Schattengarten mit Schachtelhalmen, Bambus, Zwergpalmen und Japanischem Ahorn gestalten … Integrieren Sie auch Farne wie Athyrium niponicum oder Dryopteris cycadina. Als Beetbegrenzung können Sie Ophiopogon planiscapus pflanzen, eine kleine Staude, deren feines Blattwerk an ein Gras erinnert. Beim Schefflera empfehlen wir die Art S. taiwaniana. Ihr besonders dekoratives Blattwerk macht sie perfekt für eine moderne Atmosphäre im Stadtgarten.
→ Entdecken Sie in unserem Ratgeber 5 weitere Gestaltungsideen mit Schefflera!
Nützliche Ressourcen
- Entdecken Sie unsere Kleinen Strahlenaralien für draußen
- Unsere Video-Tipps: „Strauch pflanzen“
- Unser Ratgeber: „10 außergewöhnliche Sträucher, die auffallen“
Häufig gestellte Fragen
-
Kleine Strahlenaralie verliert Blätter: Was tun?
Fallende Blätter: Trockenheit, Staunässe oder Wurzelasphyxie. Lassen Sie das Substrat zwischen dem Gießen trocknen und leeren Sie den Untersetzer.
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Meine Kleine Strahlenaralie wächst kaum: Was tun?
Vielleicht fehlen Nährstoffe. Topfpflanzen können Sie umtopfen und mit Langzeitdünger versorgen. Im Beet gut verrotteten Kompost einarbeiten.
-
Meine Kleine Strahlenaralie hat eine schlanke Wuchsform, ist wenig verzweigt und hat sehr lockeres Laub.
Zu viel Schatten, zu wenig Licht: Er bildet lange Internodien und wenig Laub. Stellen Sie ihn heller und schneiden Sie ihn zurück, damit er sich verzweigt.
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