Scheinginseng: Pflanzen, Pflege und Kultur

Scheinginseng: Pflanzen, Pflege und Kultur

Inhaltsverzeichnis

Geändert der 10. August 2025  durch Alexandra 10 min.

Pseudopanax kurz erklärt

  • Der Scheinginseng ist ein ungewöhnlicher, selten kultivierter Baum
  • Sein feines, gezähntes Laub verändert im Alter seine Form!
  • Je nach Art variiert das Laub: purpur, bronze, dunkelgrün oder gelb panaschiert
  • Ideal für einen dekorativen, modernen Garten
  • Etwas frostempfindlich: windgeschützter Standort, fruchtbarer, drainierender Boden
Schwierigkeit

Das Wort unserer Expertin

Seltener Scheinginseng aus Neuseeland: ungewöhnliche Wuchsform sowie Tipps zu Standort, Pflege und Überwinterung!

Beschreibung und Botanik

Steckbrief

Pseudopanax sind immergrüne Bäume oder Sträucher mit einer sehr dekorativen Architektur und einem außergewöhnlichen Laub. Die meisten Arten stammen aus Neuseeland, wo sie vor allem in Wäldern und Buschland wachsen. Weitere Arten gibt es in Australien (Tasmanien) und Chile. Es handelt sich um alte, relativ ursprüngliche Pflanzen.

Es gibt sieben Pseudopanax-Arten. Am häufigsten kultiviert wird Pseudopanax ferox, ein wirklich ungewöhnlicher und überraschender Baum mit sehr geradem Stamm und linearen, zum Boden gerichteten Blättern. Auch Pseudopanax lessonii wird kultiviert und hat zahlreiche Gartensorten hervorgebracht, die sich jeweils in Blattform und -farbe unterscheiden: ‘Goldsplash’, ‘Dark Star’, ‘Goldfinger’ usw. Ebenfalls in Kultur findet man Pseudopanax crassifolius.

Pseudopanax gehört zur Familie der Araliengewächse (mit mehr als 1.500 Arten), ebenso wie Efeu, Fatsia japonica, Tetrapanax und Cussonia. Zu dieser Familie gehört auch Aralia elata, auch Aralie genannt, mit schön geschlitzten Blättern und großen weißen Blütenständen.

Pseudopanax kann bis zu 6–7 m hoch werden, Pseudopanax crassifolius sogar bis zu 15 m. Diese Bäume wachsen recht schnell. In ihrer viele Jahre andauernden Jugendform wachsen Pseudopanax ferox und Pseudopanax crassifolius sehr aufrecht und mit einem einzigen, unverzweigten Stamm. Sie bringen viel Höhe ins Beet. Im Erwachsenenalter, nach etwa 15 Jahren, beginnen diese Pseudopanax, sich zu verzweigen. Am Stammende bilden sie Zweige in verschiedene Richtungen und später eine kleine, rundliche Krone. Ihre Krone wird breiter und verzweigt sich. Mit der Zeit verschwinden auch die Blätter an der Stammbasis, sodass der Stamm kahl bleibt. Der Stamm von Pseudopanax ferox kann im Erwachsenenalter einen Durchmesser von bis zu 25 cm erreichen.

Im Gegensatz dazu sind Pseudopanax arboreus, P. laetus und P. lessonii bereits in jungen Jahren verzweigt und bilden früh Seitenzweige. Sie wachsen breiter und buschiger als die anderen Arten.

Bei Pseudopanax ferox sind die Blätter sehr lang, schmal und beidseitig gezähnt, wodurch sie an eine Säge erinnern. Der Artname ferox bezieht sich auf diese Zähne. Die festen, ledrigen Blätter hängen in einem Winkel von 45° oder weniger nach unten und bilden dadurch eine sehr ungewöhnliche Form, die an nach oben gerichtete Pfeile erinnert. Dies ähnelt etwas der Pfeilform von Gewöhnlichen Fichten. Die Pflanze wirkt, als wachse sie kopfüber. Bei Pseudopanax ferox sind die Blätter graubraun bis bronzefarben und besitzen eine hellere Mittelader. Sein ungewöhnliches Laub verleiht Pseudopanax ein künstliches Aussehen.

Pseudopanax ferox und P. crassifolius

Pseudopanax ferox (Foto: Krzysztof Golik) mit einer Detailansicht des Laubs / Pseudopanax crassifolius (Foto: Krzysztof Golik) mit Blick auf die sich verzweigende Krone eines erwachsenen Exemplars

Die Blätter von Pseudopanax lessonii unterscheiden sich deutlich. Sie sind meist in fünf Fiederblättchen geteilt, manchmal mit einer recht breiten Blattspreite, wie bei der Sorte ‘Gecko Gold’. Sind die Blätter in breite Fiederblättchen geteilt, erinnern sie an das Laub anderer Araliengewächse, insbesondere von Fatsia japonica oder Tetrapanax.

Die Blätter von Pseudopanax ferox verändern ihre Form, wenn der Strauch größer und älter wird. Nach 10 bis 15 Jahren bildet der Baum kürzere, breitere, dunkelgrüne und ungezähnte Blätter. Die besondere Form der Jugendblätter ist ein Abwehrmechanismus gegen Pflanzenfresser, der Tiere vom Fressen abhält. Wenn der Baum älter ist und die Blätter höher wachsen, sind sie außer Reichweite und können sich verbreitern!

Die übrigen Arten mit größerer Blattspreite (P. lessonii usw.) haben manchmal gelb panaschiertes Laub, wie Pseudopanax ‘Gecko Gold’ oder Pseudopanax lessonii ‘Goldsplash’. Es kann auch deutlich dunkler sein, wie bei der Sorte ‘Dark Star’.

Die Blätter von Pseudopanax sind immergrün und bleiben im Winter am Baum.

Das Laub von Pseudopanax lessonii

Die Blätter von Pseudopanax lessonii: Art, Sorten ‘Gold Splash’ und ‘Dark Star’ (Foto: Stervinou)

Pseudopanax blüht meist im Sommer zwischen Juli und September, doch die Blüte ist als Zierwert eher unbedeutend. Die kleinen Blüten bestehen aus vier bis fünf Blütenblättern und stehen meist in endständigen Dolden. Sie können grün, cremegelb oder purpurfarben sein. Die Dolden von Pseudopanax ferox haben einen Durchmesser von 5 bis 10 cm.

Pseudopanax ferox ist diözisch. Für die Befruchtung und eine mögliche Samenbildung werden eine männliche und eine weibliche Jungpflanze benötigt.

Nach der Blüte bildet Pseudopanax an weiblichen oder zwittrigen Pflanzen kleine schwarzpurpurne Früchte. Sie sind rundlich und haben einen Durchmesser von 3 bis 8 mm.

Die wichtigsten Scheinginseng-Sorten

Beliebteste Sorten
Unsere Lieblingssorten
Pseudopanax ferox

Pseudopanax ferox

Der häufigste Scheinginseng in Kultur. Sehr originell mit linearen, bronzepurpurfarbenen, gezähnten Blättern, die nach unten weisen. Im Alter bildet er eine andere Blattform: kürzer, breiter und dunkelgrün.
  • Blütezeit Juli, August
  • Höhe bei Reife 7 m
Pseudopanax crassifolium

Pseudopanax crassifolium

Er hat steife, schmale und gezähnte Blätter, die zum Boden weisen. Sie sind braunpurpurfarben. Ein sehr dekorativer Strauch. Das adulte Laub wird breiter und kürzer.
  • Blütezeit Juli, August
  • Höhe bei Reife 3,50 m
Pseudopanax Goldsplash

Pseudopanax Goldsplash

Eine prächtige Sorte mit grün-gelb panaschierten Blättern, die in fünf mehr oder weniger ovale Fiederblättchen geteilt sind. Sie bringt viel Helligkeit.
  • Blütezeit Juli, August
  • Höhe bei Reife 3 m
Pseudopanax Dark Star

Pseudopanax Dark Star

Die Blätter sind schmal und länglich, aber breiter als bei Pseudopanax ferox. Ihre Farbe reicht von Dunkelgrün bis Purpur, mit einer etwas helleren Mittelrippe. Ideal für moderne, dekorative Gärten.
  • Blütezeit Juli, August
  • Höhe bei Reife 3 m
Pseudopanax Gecko Gold

Pseudopanax Gecko Gold

Diese Sorte hat grün-gelb panaschierte Blätter mit sehr breiten Fiederblättchen. Form und Farben erinnern an Geckofüße – daher ihr Name. Sie bringen viel Helligkeit.
  • Blütezeit Juli, August
  • Höhe bei Reife 3 m

DéEntdecken Sie andere Pseudopanax - Falscher Ginseng

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Pflanzung

Wo pflanzen?

Pflanzen Sie ihn an einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Vermeiden Sie pralle Sonne ebenso wie tiefen Schatten. Der Strauch bildet an einem sonnigen Standort mehr Blätter. Pflanzen Sie den Scheinginseng möglichst geschützt vor kalten Winden. Er verträgt weder extreme Kälte im Winter noch große Hitze im Sommer. Am liebsten mag er ein relativ mildes und feuchtes Klima wie in Neuseeland.

Der Scheinginseng wächst in gewöhnlichen Böden. Er bevorzugt humusreiche, fruchtbare Böden, wächst aber auch in ärmeren Böden. Wir empfehlen, ihn in ein gut drainierendes Substrat zu pflanzen. Sie können ihn auch auf einen Hügel pflanzen oder groben Sand beziehungsweise Kies in den Boden einarbeiten, um die Drainage zu verbessern. Der Scheinginseng verträgt keine Staunässe im Winter. Sie macht ihn anfälliger für Kälte und kann zum Verfaulen der Wurzeln führen. Der Boden darf jedoch nicht zu trocken sein. Der Scheinginseng bevorzugt eher saure Substrate und verträgt keinen Kalk.

Der Scheinginseng hat den Vorteil, im Garten nur wenig Platz einzunehmen. Er besitzt einen dünnen, sehr aufrechten, wenig verzweigten Stamm. Zudem beschatten seine sehr schmalen Blätter andere Pflanzen kaum.

Wenn Sie in einer Region mit mildem Klima leben, können Sie den Scheinginseng problemlos ins Freiland pflanzen. Andernfalls empfiehlt sich die Pflanzung in einen Topf. So können Sie ihn im Herbst ins Haus holen und im Frühjahr wieder hinausstellen. Auch eine ganzjährige Kultur in einem temperierten Gewächshaus ist möglich.

Wann pflanzen?

Wir empfehlen, den Scheinginseng im Frühjahr ab Mai zu pflanzen, sobald keine Frostgefahr mehr besteht.

Wie pflanzen?

  1. Heben Sie ein großes Pflanzloch aus, etwa doppelt so groß wie der Wurzelballen.
  2. Füllen Sie etwas mit gut verrottetem Kompost und grobem Sand vermischte Erde hinein, um die Drainage zu verbessern. (Sie können auch auf einen Hügel pflanzen, damit das Wasser besser abfließt.)
  3. Nehmen Sie den Scheinginseng aus dem Topf, lockern Sie den Wurzelballen leicht und setzen Sie ihn in das Pflanzloch. Der Hals muss auf gleicher Höhe wie im Topf liegen.
  4. Füllen Sie rundherum Substrat auf.
  5. Gießen Sie reichlich.
  6. Sie können einen Pflanzstab anbringen, damit der Strauch aufrecht bleibt.

Gießen Sie in den folgenden Wochen weiter.

Sie können den Scheinginseng auch in einen großen Topf oder Kübel pflanzen. So lässt er sich im Herbst leicht an einen geschützten Ort bringen und vor Kälte schützen.

  1. Wählen Sie einen großen Topf mit Abzugslöchern am Boden.
  2. Füllen Sie eine Schicht Blähton auf den Boden.
  3. Geben Sie anschließend mit etwas gut verrottetem Kompost und grobem Sand vermischte Blumenerde hinein.
  4. Setzen Sie Ihren Scheinginseng ein.
  5. Füllen Sie rundherum Substrat auf, um den Wurzelballen zu bedecken und die Pflanze zu stabilisieren.
  6. Gießen Sie reichlich.
  7. Stellen Sie den Topf an einen hellen, vor kalten Winden geschützten Standort.

→ Mehr über die Kultur des Scheinginsengs im Topf erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Das Laub von Pseudopanax lessonii

Pseudopanax lessonii (Foto: Krzysztof Golik)

Pflege

Im Freiland benötigt der Scheinginseng nur wenig Pflege. Er ist robust und wenig anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Obwohl er relativ trockenheitsverträglich ist, sollten Sie ihn im Pflanzjahr sowie später bei längerer Trockenheit gießen. Im Topf ist häufiger zu gießen, während der Wachstumszeit durchschnittlich einmal pro Woche. Im Winter können Sie die Wassergaben reduzieren. Verwenden Sie zum Gießen möglichst Regenwasser statt Leitungswasser, das zu kalkhaltig sein kann.

Wenn Sie ihn ins Freiland pflanzen, können Sie gelegentlich etwas gut verrotteten Kompost um den Fuß der Pflanze verteilen und oberflächlich in den Boden einarbeiten. Im Topf geben Sie während der Wachstumszeit etwa einmal im Monat Flüssigdünger. Im Herbst und Winter reduzieren Sie Wassergaben und Düngung.

In den ersten Jahren können Sie einen Stützstab anbringen, damit der Scheinginseng einen geraden Stamm bildet. Von einem Rückschnitt von Pseudopanax ferox und Pseudopanax crassifolius, die unverzweigt wachsen, raten wir ab. Arten wie Pseudopanax lessonii können Sie jedoch zurückschneiden, wenn sie im Gewächshaus oder Innenraum zu viel Platz beanspruchen.

Im Winter können Sie den Scheinginseng mit Wintervlies und einer dicken Mulchschicht am Fuß schützen. Wenn Sie ihn im Topf kultivieren, stellen Sie ihn im Frühjahr ins Freie und holen ihn im Herbst an einen frostfreien, geschützten Ort.

Mehr Informationen in unserem Ratgeber Pseudopanax: Schutz vor Kälte und richtig überwintern

Vermehrung: Aussaat, Stecklingsvermehrung

Pseudopanax lässt sich durch Aussaat, Stecklingsvermehrung oder Abmoosen vermehren. Wir empfehlen jedoch eher die Aussaat.

Aussaat

Verwenden Sie für die Aussaat vorzugsweise frische Samen, da ihre Keimfähigkeit höher ist.

  1. Nehmen Sie einen Topf und füllen Sie ihn mit einer Mischung aus Blumenerde und grobem Sand.
  2. Drücken Sie das Substrat leicht an.
  3. Säen Sie die Samen aus.
  4. Bedecken Sie sie mit einer dünnen Substratschicht.
  5. Gießen Sie.
  6. Stellen Sie den Topf geschützt an einen hellen Standort, möglichst bei etwa 20 °C.
  7. Halten Sie das Substrat bis zur Keimung leicht feucht, aber nicht zu nass.

Stecklingsvermehrung

Pseudopanax lässt sich im zeitigen Frühjahr durch halbverholzte Stecklinge vermehren. Da Pseudopanax ferox und P. crassifolius in ihrer Jugendphase jedoch unverzweigt sind, sollten Sie von diesen Arten keine Stecklinge nehmen. Warten Sie entweder, bis sie ausgewachsen sind, und schneiden Sie Seitentriebe, oder wenden Sie diese Vermehrungsmethode bei anderen Arten an.

→ Auch lesenswert: Wie lässt sich Pseudopanax vermehren?

Pseudopanax im Garten kombinieren

Mit seiner ungewöhnlichen Wuchsform eignet sich Pseudopanax ferox ideal für einen modernen, dekorativen Garten. Er bringt viel Höhe ins Beet und sorgt für Struktur. Gestalten Sie einen Garten mit klaren Linien und zurückhaltenden Farben (Grün, Bronze, Purpur, Schwarz, Weiß, Grau …). Integrieren Sie Farne, Schachtelhalm, Knoblauch, Liebesblume, Fächer-Ahorn und Bambus … Auch das feine, leichte Laub von Gräsern passt gut dazu. Pseudopanax bildet einen wunderschönen Kontrast zu niedrigeren Pflanzen wie Funkien, Frauenmantel und Hakonechloa macra.

Idée d'association avec le Pseudopanax, pour un jardin graphique

Für einen modernen, dekorativen Garten: Agapanthus ‚Black Magic‘, Dryopteris cycadina, Pseudopanax ferox, Hosta ‚Allan P. McConnell‘ (Foto: David J. Stang), Equisetum hyemale (Foto: Thayne Tuason)

Auch andere Pflanzen mit ungewöhnlichem Laub lassen sich wunderbar mit Pseudopanax kombinieren! Pflanzen Sie zum Beispiel Araukarie, Cotinus coggygria, Sambucus nigra und Grevillea … Denken Sie auch an das dekorative Laub von Fatsien und Reispapierbäumen. Pseudopanax passt außerdem ideal zu alten, ursprünglichen Pflanzen wie Sagopalmfarnen, Baumfarnen und Schachtelhalmen. Auch die beeindruckende Wollemia nobilis, ein sehr alter Nadelbaum aus Australien, ist eine gute Wahl.

Mit Pseudopanax ‘Gecko Gold’ oder ‘Goldsplash’ gestalten Sie eine schöne goldene Pflanzung mit weiteren gelblaubigen Pflanzen: Lysimachia nummularia ‘Aurea’, Carex elata ‘Aurea’, Agastache ‘Golden Jubilee’ und mehr. Wunderschöne Kontraste entstehen durch Pflanzen mit dunklem Laub: Ophiopogon planiscapus ‘Nigrescens’, Phormium ‘Dark Delight’, Heuchera ‘Obsidian’, Physocarpus ‘Midnight’ …

Für einen Garten mit Pflanzen aus den südlichen Regionen eignen sich auch weitere Arten aus Australien, Neuseeland und Südafrika. Dazu zählen Proteen, Neuseelandflachs, Watsonien, Liebesblumen und Lampenputzersträucher … Auch Restio können Sie kultivieren – diese Stauden mit langen Stängeln erinnern an Binsen oder Gräser. Tipps zur Kultur dieser Pflanzen finden Sie in unserem Ratgeber „Pflanzen aus den südlichen Regionen pflanzen und kultivieren“.

Virginie stellt Ihnen weitere schöne Kombinationen mit Pseudopanax vor!

Nützliche Ressourcen

 

Häufig gestellte Fragen

  • Muss ich den Scheinginseng zurückschneiden?

    Pseudopanax ferox, crassifolius: jung unverzweigt mit geradem Einzelstamm – nicht schneiden. Andere Arten wie P. lessonii bei Bedarf schneiden, besonders im Gewächshaus/innen.

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