Strauch-Salbei: Pflanzen und Pflege
Inhaltsverzeichnis
Strauch-Salbei kurz erklärt
- Strauch-Salbei blüht von Frühling bis Herbst ununterbrochen und üppig
- Er bildet schöne, teils fast 2 m hohe Büsche
- Er trägt kleine Blüten in Rot, Rosa oder sogar Blau sowie angenehm duftendes Laub
- Er liebt Sonne und durchlässigen Boden und verträgt Trockenheit gut
- Je nach Sorte mehr oder weniger winterhart, lässt er sich in kalten Regionen problemlos im Topf kultivieren und überwintern
Das Wort unserer Expertin
Strauch-Salbei sind blühende, mehrjährige Sträucher wie Salvia grahamii, Salvia greggii und Salvia microphylla. Ihre kleinen Blüten öffnen sich 5 Monate lang zwischen einem halbimmergrünen, sehr aromatischen Laub. Die Blätter sind nicht essbar, verströmen beim Zerreiben jedoch einen anisartigen Duft. Besonders beliebt ist die sehr lange Blütezeit von April bis zum ersten Frost in unzähligen Farbtönen – von Weiß bis Rosa und bei ‚ Blue Note‚ beispielsweise bis Königsblau.
Dieser Strauch kann wie Salvia guaranitica ‚Black and Blue‘ bis zu 1,75 m hoch werden und eine spektakuläre, buschige Wuchsform entwickeln.
Ist Strauch-Salbei frostempfindlich? Das kommt darauf an! Bei dieser Pflanze aus mildem Klima variiert die Winterhärte je nach Sorte oder Art. Die winterhärtesten Strauch-Salbei-Sorten (bis -10 bis -15 °C in durchlässigem Boden) benötigen zum Gedeihen nur einen sehr gut drainierten Boden und einen vollsonnigen, windgeschützten Standort. Da sie sich jedoch hervorragend für die Kultur im Topf eignen, können auch Gärtner in kontinentalem Klima ihre Blüten auf der Terrasse genießen und die Pflanzen im Winter vor starkem Frost geschützt unterbringen.
Alle Sorten sind resistent gegen sommerliche Trockenheit. Strauch-Salbei ist pflegeleicht und benötigt lediglich einen Rückschnitt im Spätwinter sowie Schutz vor Kälte durch Wintervlies und eine dicke Mulchschicht auf dem Wurzelstock.
Versuchen Sie den Anbau in einem Trockengarten, einem naturnahen oder mediterranen Garten sowie zur Verschönerung von Terrassen oder sonnigen Beeten!

Salvia greggii ‚Sierra Coral‘
Botanik und Beschreibung
Steckbrief
Einige Salbei-Arten bilden echte kleine Sträucher. Dazu gehören die Strauch-Salbei, etwa grahamii oder Johannisbeer-Salbei, Guarani-Salbei, greigii sowie microphylla oder Johannisbeer-Salbei. Auch einige frostempfindlichere und höhere Arten verdienen Aufmerksamkeit, etwa Salvia guaranitica, leucantha und involucrata.
Es handelt sich um verholzende Stauden aus der Familie der Lippenblütler, die aromatisch und dekorativ sind – ebenso wie Thymian, Rosmarin, Katzenminze und Duftnessel, mit denen sie typische Familienmerkmale teilen: kleine zweilippige Blüten, vierkantige Stängel und gegenständige Blätter.
Sie stammen aus Südamerika, den mexikanischen Bergen und dem Süden Arizonas. Diese verzweigten Stauden wachsen buschig und ausgebreitet, etwa ebenso breit wie hoch. Dank ihres spektakulären Wachstums können sie aus einem Ausläufer treibenden Wurzelstock innerhalb einer Saison einen echten kleinen Strauch bilden, bei den höchsten Sorten 0,40 bis 2 m in alle Richtungen. Es gibt auch kompakte Sorten, die nicht mehr als 50 cm in alle Richtungen erreichen, insbesondere in der Gruppe Salvia microphylla.

Salvia microphylla ‚Hot Lips‘
An vierkantigen Stängeln, die mit zunehmendem Alter verholzen, entfaltet sich das Laub. In mildem Klima ist es halbimmergrün bis immergrün. Bei Salvia guaranitica ‚Black and Blue’ nehmen die Stängel manchmal purpurfarbene oder schwarze Töne an. Die halbverholzten Stängel tragen gestielte, ovale oder lanzettliche Blätter in schönem Mint- bis kräftigem Grün, manchmal weiß-cremefarben panaschiert. Sie sind behaart, glatt oder leicht runzlig, 2 bis 10 cm lang und am Rand gekerbt. Das Laub des Strauch-Salbeis ist ebenso wie das der Salbei-Arten stark aromatisch. Zerreibt man die etwas klebrigen, ätherische Öle enthaltenden Blätter, verströmen sie je nach Sorte Minz-, Anis- oder Zitronennoten. Ihr Duft wird bei warmem, trockenem Wetter intensiver. Anders als Echter Salbei und Muskateller-Salbei, deren Blätter essbar sind, haben sie keinen kulinarischen Wert.
Strauch-Salbei blüht nahezu ununterbrochen vom Frühjahr bis zum Herbst. Je nach Klima beginnt die Blüte im Sommer früher oder später und dauert bis zum ersten Frost. Einige Arten wie Salvia microphylla grahamii blühen bereits im April und im September noch üppiger. Die zweilippigen Blüten ragen aus dem Laub hervor und stehen in 20 bis 30 cm langen Ähren. Sie sind röhrenförmig und bestehen aus fünf zu einer Röhre verwachsenen Blütenblättern, die sich in zwei Lippen öffnen. Die Unterlippe der Blütenkrone bildet eine breite Lippe. Die Blüten sind 2 bis 4 cm lang. Diese kleinen Blütenstände sind kurzlebig und halten kaum einen Tag, werden jedoch sofort ersetzt und ununterbrochen erneuert.
Die Farbpalette ist sehr vielfältig und reicht von zarten, leuchtenden bis zu kräftigen, manchmal sehr tiefen Farbtönen. Die Blüten erscheinen in Weiß, Rot und Purpur sowie in allen Rosatönen und sogar in einem ungewöhnlichen Königsblau wie etwa bei ‚Blue Note‚ und ‚Victoria Blue Vivisal‘. Die erstaunlichen Sorten ‚Hot Lips‘, ‚Delice Gold and Wine‘ und ‚Little Kiss‘ zeigen dagegen zweifarbige Blüten.
Diese nektarreiche und bienenfreundliche Blüte erneuert sich ununterbrochen und wird von bestäubenden Insekten, Bienen und Schmetterlingen besucht, die sich an ihrem Nektar erfreuen.

Rosa- und Rottöne, Blau, Weiß … Strauch-Salbei zeigt eine große Vielfalt an zarten und kräftigen Farben
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Salvia microphylla Blue Note
- Blütezeit Juni für Dezember.
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Salvia microphylla grahamii Hot Lips
- Blütezeit Juni für November
- Höhe bei Reife 90 cm
Salvia microphylla Pink Lips
- Blütezeit Juni für November
- Höhe bei Reife 90 cm
Salvia jamensis Reve Rouge
- Blütezeit Juni für Dezember.
- Höhe bei Reife 60 cm
Salvia microphylla Victoria Blue
- Blütezeit Juni für Oktober
- Höhe bei Reife 60 cm
Salvia guaranitica Black and Blue - Guarani-Salbei
- Blütezeit August für November
- Höhe bei Reife 1,75 m
Salvia greggii Alba - Strauchiger Salbei
- Blütezeit Juni für November
- Höhe bei Reife 50 cm
Salvia microphylla Royal Bumble
- Blütezeit Juni für Dezember.
- Höhe bei Reife 60 cm
Salvia greggii Icing Sugar - Strauchiger Salbei
- Blütezeit August für Dezember.
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Salvia jamensis Violette de Loire
- Blütezeit Juni für Dezember.
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Salvia Papajan - Ziersalbei
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Pflanzung
Wo pflanzt man Strauch-Salbei?
Der aus subtropischen und tropischen Nadelwäldern Südamerikas stammende Strauch-Salbei ist eine Pflanze für mildes Klima; in Frankreich gedeiht er problemlos unter ozeanischem oder mediterranem Klima. Seine Winterhärte ist sehr unterschiedlich. Einige hybride Strauch-Salbei-Arten wie Salvia (x) jamensis vertragen in perfekt drainiertem Boden Temperaturen bis -15 °C, während andere deutlich weniger winterhart sind, besonders in feucht-kaltem Klima. Die meisten, wie etwa Salvia microphylla grahamii, vertragen jedoch ausreichend niedrige Temperaturen von etwa -12 °C und können daher das ganze Jahr im Freien bleiben.
In kalten Regionen kann Strauch-Salbei in einem großen Topf kultiviert und im Winter vor starkem Frost geschützt untergestellt werden. Unter milden Bedingungen gedeiht er an einem windgeschützten Standort in Sonne oder Halbschatten. Im Norden Frankreichs empfiehlt sich ein sehr sonniger Platz, zum Beispiel an einer nach Süden ausgerichteten Mauer. Er bevorzugt trockene Böden und sonnige Standorte. Volle Sonne verstärkt den Duft des Laubs. Im Süden unseres Landes verträgt er leichten Schatten. Im Winter sollte er außerdem mit Wintervlies und einer dicken Mulchschicht über dem Wurzelstock geschützt werden.
Die meisten Sorten bevorzugen durchlässige, eher trockene Böden: Ein leichter, gewöhnlicher, poröser, auch kalkhaltiger Boden ist ideal. Der Boden muss sehr gut drainiert sein, denn Nässe setzt der Pflanze im Winter zu. Sie kommt auch mit steinigem, sogar magerem Boden zurecht. Ein nicht zu armer Boden sorgt jedoch für eine üppige Blüte.
Mit seiner natürlichen Wuchsform passt Strauch-Salbei perfekt in trockene Gärten, an die Küste und in mediterrane Gärten. Er bringt Farbe und Duft in den Garten, auf den Balkon und auf die Terrasse. Je nach Wuchsgröße eignet er sich für den Hintergrund von Beeten, große Steingärten oder Pflanzgefäße und lässt sich sehr gut im Topf kultivieren. Kleine Sorten sind außerdem nützlich, um Lücken im Beet zu füllen oder niedrige, blühende Hecken zu bilden.

Savlia greggii ‚Alba‘ in einem Trockengarten (© Cultivar 403)
Wann pflanzt man Strauch-Salbei?
Pflanzen Sie Strauch-Salbei in kalten Regionen nach den Frühjahrsfrösten, in warmen Regionen im September oder Oktober.
Wie pflanzt man ihn?
Im Freiland
Strauch-Salbei benötigt einen sehr durchlässigen Boden, da er schwere, feuchte Böden besonders im Winter nicht verträgt. Ist Ihr Boden lehmig, verbessern Sie die Drainage, indem Sie Lava, groben Sand oder Kies untermischen, und pflanzen Sie ihn auf einen Erdwall, damit das Wasser abfließen kann. Ein bis zwei Pflanzen pro m² reichen aus, besonders bei großen Sorten.
- Heben Sie ein Pflanzloch aus, das drei- bis viermal breiter als der Wurzelballen ist
- Füllen Sie den Boden des Pflanzlochs mit einer Drainageschicht
- Setzen Sie den Wurzelballen in die Mitte des Lochs; der Hals muss auf Höhe des Bodens liegen
- Sie können einen Grunddünger einarbeiten (geröstete Hornspäne oder getrocknetes Blut)
- Füllen Sie das Loch und drücken Sie die Erde leicht an
- Gießen Sie reichlich
Im Topf
Für sehr kalte Regionen empfiehlt sich die Kultur im Topf. Das Substrat muss gut durchlässig sein.
- Geben Sie in ein Gefäß mit Abzugsloch und mindestens 30 cm Durchmesser (mehr bei hohen Sorten) eine dicke Drainageschicht aus Kies, Lava oder Blähton
- Pflanzen Sie den Wurzelballen in eine sandige, durchlässige Mischung aus Gartenerde, grobem Sand und guter Blumenerde
- Gießen Sie
- Stellen Sie den Topf sonnig und windgeschützt auf
→ Alles über die Kultur von Strauch-Salbei im Topf erfahren Sie in Marions Tipps!
Lesen Sie auch
Salbei: 7 gelungene KombinationenPflege, Rückschnitt und Tipps für Herbst-Salbei
Im Freiland
Strauch-Salbei erweist sich als sommer-trockenheitsverträglich. Er übersteht lange, trockene Sommer problemlos und benötigt nach dem Einwurzeln kein zusätzliches Wasser. Einige Wassergaben sorgen jedoch für grünes Laub und eine üppige Blüte. Gießen Sie in den ersten beiden Sommern regelmäßig, aber sparsam. Danach reicht Regenwasser; gießen Sie nur bei anhaltender Trockenheit.
Im Frühjahr können Sie gut verrotteten Kompost auf dem Wurzelstock ausbringen, besonders bei nährstoffarmem Boden, und ihn durch leichtes Einharken in den Boden einarbeiten.
In kalten Regionen schützt eine dicke Mulchschicht am Fuß die Pflanze bestmöglich vor Kälte und Nässe (Stroh oder trockenes Laub).
→ Lesen Sie unsere Tipps zum Schutz Ihrer Pflanzen vor Kälte.
Im Topf
Das Substrat trocknet schneller aus als im Freiland. Im Sommer sollte es frisch bleiben, damit der Strauch reich und durchgehend blüht. Ihr Strauch-Salbei benötigt regelmäßigere Wassergaben, aber ohne Staunässe: Gießen Sie lieber zu wenig als zu viel.
In besonders kalten Regionen stellen Sie den Topf frostgeschützt auf. Im Winter reduzieren Sie das Gießen deutlich, um Pilzkrankheiten vorzubeugen, für die der Strauch anfällig sein kann und die durch zu viel Feuchtigkeit entstehen. Im Haus können Schildläuse auftreten.
Stellen Sie den Topf wieder ins Freie, sobald es milder wird.
Wann und wie schneidet man Strauch-Salbei?
Strauch-Salbei verträgt einen starken Rückschnitt gut. Am Ende des Winters, etwa Ende März bis Anfang April, können Sie die Pflanze mit der Heckenschere um die Hälfte zurückschneiden, um eine harmonische Wuchsform zu bewahren und die unteren Knospen zu fördern. Schneiden Sie außerdem regelmäßig verblühte Blüten ab, damit sich neue bilden.
→ Zusätzlich zu diesem Artikel können Sie sich auch unser Video ansehen:
Vermehrung
Strauch-Salbei: Stecklinge ziehen
Sie können Strauch-Salbei durch halbverholzte Stecklinge im Sommer vermehren.
- Schneiden Sie von Juni bis August mit einer Gartenschere 5 bis 10 cm lange, lignifizierte, blütenlose Triebe direkt unter einem Knoten ab.
- Entfernen Sie die unteren Blätter.
- Setzen Sie die Stecklinge in Aussaat- und Pikiererde.
- Stellen Sie sie unter gespannter Luft an einen hellen, vor direkter Sonne geschützten Standort.
- Halten Sie die Erde bis zur Bewurzelung, die 2–3 Monate dauert, stets feucht, aber nicht nass.
- Überwintern Sie die Stecklinge frostgeschützt in einem hellen, ungeheizten Raum.
- Pflanzen Sie die Jungpflanzen im folgenden Frühjahr ins Freiland.
→ Erfahren Sie in unserer Anleitung und im Video alles über die Stecklingsvermehrung von Strauch-Salbei:
Kombinieren
Bienenfreundlich und über viele Monate blühend, finden Strauch-Salbei ganz natürlich ihren Platz in Bauerngärten, Stauden- und Strauchbeeten eines Cottage-Gartens, in trockenen Gärten, an der Küste sowie in mediterranen Gärten, deren warmes, sonniges Klima sie schätzen.
In einer großen Steinanlage kombinieren Sie niedrige Strauch-Salbei-Sorten mit Lavendel, Bodendecker-Rosen, Rosmarin, Glockenblumen für den Steingarten und Zistrosen. Im Beet oder in einer Mixed-Border im Stil eines „Cottage-Gartens“ gesellen sie sich zu Prachtkerzen, Astern, Rosen, Flammenblumen und weiteren farbenfrohen Blüten wie Katzenminze, Margeriten, Igelköpfen, Rittersporn, Schmuckkörbchen, Dahlien und Knoblauch.

Salvia jamensis ‚Ribambelle‘, Lavendel, Zistrose und Rosmarin
In einer natürlichen Pflanzung setzen mittelgroße Strauch-Salbei zwischen Gräsern wie Stipa tenuifolia oder Eulaliagras farbige Akzente, ergänzt durch die luftigen Blüten von Garbe und Argentinischem Eisenkraut.
Hohe Strauch-Salbei eignen sich hervorragend für den Hintergrund von Beeten, zusammen mit hohen Fetthennen (Sedum ‚Matrona‘), Fingersträuchern und hohen, buschigen Herbstastern (Aster turbinellus, Aster laevis, Mongolischer Schönaster), die sie bis zum Winteranfang begleiten.
Nutzen Sie die leuchtende Blüte mancher Strauch-Salbei für farbige Kontraste. Pflanzen Sie beispielsweise rote Strauch-Salbei (‚Flammenn‘, ‚Royal Bumble‘) direkt neben einen Kap-Bleiwurz mit himmelblauer Blüte: Die Kombination beider Farbtöne ist überraschend! Das silbrige Laub von Silbrigem Beifuß oder Kreuzkraut beruhigt die Pflanzung mit seinen grauen, flaumig behaarten Blättern.
Mehr erfahren
- Entdecken Sie unsere Sorten des Strauch-Salbeis.
- Alles Wissenswerte über Salbei: Pflanzung, Rückschnitt und Pflege.
- Sie brauchen Hilfe bei der Auswahl? Entdecken Sie unsere Ratgeber zu Salbei: Salbei: Welche Sorten wählen?, 5 Salbei-Sorten für den Topf und 5 Salbei-Sorten für trockenen Boden
- Keine Ideen? Entdecken Sie unsere Vorschläge, wie Sie Strauch-Salbei kombinieren können
- Entdecken Sie unseren Ratgeber: „Stecklingsvermehrung: Alles über die verschiedenen Techniken und unsere Tipps für erfolgreiche Stecklinge“.
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