Livingstonpalme: Pflanzen und Pflege
Inhaltsverzeichnis
Livingstonpalme kurz erklärt
- Die Livingstonpalme ist eine majestätische Palme mit großen Fächerblättern
- Sie ist vor allem als Zimmerpflanze bekannt, doch einige Arten gedeihen auch im Garten
- Für ein gesundes Wachstum braucht sie Wärme und Feuchtigkeit
- Ideal für ein exotisches Ambiente!
- Eine in Gärten noch seltene Palme
- Sie eignet sich für die Kultur im Topf
- Ideal für Küstengärten und in Poolnähe – für tropisches Flair!
Das Wort unserer Expertin
Die Livistona ist eine wunderschöne Livingstonpalme mit großen, glänzend grünen, fächerförmigen, fast kreisrunden Blättern. Ihre Blattspitzen neigen sich anmutig zum Boden, weshalb sie auch „Brunnenpalme“ genannt wird. Es gibt etwa 30 Arten, die aus den warmen, feuchten Regionen Südostasiens und Australiens stammen. Am bekanntesten ist Livistona rotundifolia, die als Zimmerpflanze kultiviert wird. Es gibt jedoch auch Arten, die sich für die Freilandkultur eignen, etwa Livistona chinensis, Livistona mariae und Livistona saribus, die Temperaturen von -6 bis -8 °C vertragen. In Regionen mit sehr mildem Klima, etwa im Mittelmeerraum oder an der bretonischen Küste, können sie ins Freiland gepflanzt werden. In kälteren Gegenden müssen sie im Winter geschützt werden, beispielsweise indem man sie im Topf kultiviert und im Herbst ins Haus holt.
Wenn Sie die Livistona im Garten kultivieren, pflanzen Sie sie in frischen, nährstoffreichen und drainierenden Boden. Wir empfehlen, sie mit anderen Pflanzen mit üppigem Blattwerk zu kombinieren, etwa mit Reispapierbaum, Fatsie, Farn, Zehrwurz oder Japanischer Faserbanane. Die Livistona eignet sich hervorragend für eine exotische Gestaltung am Meer oder in Poolnähe. Sie können sie auch in einem großen Topf kultivieren, den Sie im Frühjahr auf die Terrasse stellen und im Herbst wieder hereinholen. Ideal ist ein Standort im Gewächshaus oder Wintergarten, damit sie von einer sehr guten Lichtversorgung profitiert.
Botanisch
Steckbrief
- Gebräuchlicher Name Thurston-Palme, Chinesische Livingstonpalme, Zwerg-Pamelopalme
- Blüte im Sommer, im Innenbereich sehr selten
- Höhe bis 20 m
- Exposition Sonne oder Halbschatten
- Art des Bodens frisch, drainierend, fruchtbar
- Winterhärte unterschiedlich, bis –8 °C bei den winterhärtesten Arten
Livistona sind Palmen aus den feuchten Wäldern Südostasiens und Australiens. Sie bevorzugen frische bis feuchte Böden und wachsen in der Natur häufig an Gewässerufern, in der Nähe von Mangroven oder Sümpfen und manchmal in Schluchten.
Livistona wurde zu Ehren von Patrick Murray (1632–1671) benannt, einem schottischen Botaniker und Baron von Livingston, der im 17. Jahrhundert den Königlichen Botanischen Garten Edinburgh gründete. Man findet gelegentlich auch die Schreibweisen Livistonia oder Livingstonia. Auf Deutsch wird Livistona auch Chinesische Livingstonpalme, Thurston-Palme oder Zwerg-Pamelopalme genannt.
Die Gattung Livistona umfasst 28 Palmenarten. Am häufigsten kultiviert wird vermutlich Livistona rotundifolia, eine relativ frostempfindliche Zimmerpflanze. Temperaturen unter 10 °C sollten vermieden werden. Im Freiland kultiviert man in mildem Klima eher Livistona chinensis, L. mariae oder L. saribus, die Temperaturen von –6 bis –8 °C vertragen. Insgesamt eignet sich Livistona vor allem für Regionen mit mildem Klima und geringen Frostgefahren, etwa den Mittelmeerraum oder die bretonische Küste. Anderswo kultiviert man sie im Kübel, damit sie im Winter geschützt untergebracht werden kann.
Wie andere Palmen gehört Livistona zur großen Familie der Arecaceae, die mehr als 2.500 Arten umfasst. Anders als oft angenommen, sind Palmen weder Bäume noch Sträucher: Sie bilden kein Holz und keine Zweige und besitzen keinen „Stamm“, sondern einen „Stipe“, der aus den übereinandergelagerten Blattstielbasen besteht. Botanisch betrachtet sind sie eher riesige Gräser.

Livistona australis: botanische Illustration
Livistona wächst relativ langsam, zumindest unter unseren klimatischen Bedingungen. In ihrer natürlichen, warmen und feuchten Umgebung wächst sie deutlich schneller! Wie fast alle Palmen besitzt sie einen einzelnen Stipe mit nur einem apikalen Meristem und kann sich daher nicht verzweigen. Livistona wächst ausschließlich in die Höhe! Wird die Spitze des Stipes abgeschnitten, geht die Palme ein.
In freier Natur werden Livistona-Arten sehr groß: Die meisten erreichen 20 bis 25 m Höhe, Livistona saribus sogar bis zu 40 m! Unter unseren klimatischen Bedingungen bleiben sie deutlich kleiner. Im Kübel werden sie selten höher als 2 m.
An der Spitze des Stipes trägt Livistona eine Krone aus großen, majestätischen Fächerblättern. Man spricht von „handförmigen“ Blättern, im Gegensatz zu gefiederten Blättern. Die Wedel sind fast kreisrund, daher der Name Livistona rotundifolia (= rundblättrige Livistona). Sie sind dick, ledrig und besitzen eine gefaltete, glänzende Blattspreite. Die Blätter messen meist 80 cm bis 1,50 m im Durchmesser. Bei Livistona saribus werden sie bis zu 2 m lang und sind tief geteilt.
Die Blätter sitzen an sehr langen Blattstielen, deren Ränder mit braunen, hakigen Dornen besetzt sind. Die Wedel teilen sich in zahlreiche Segmente, die zunächst auf einem Teil der Blattspreite miteinander verbunden sind und sich anschließend weiter teilen. Bei ausgewachsenen oder älteren Pflanzen hängen sie am Ende kaskadenartig herab. Das verleiht der Palme ihr charakteristisches, leicht erkennbares Aussehen. Daher trägt Livistona chinensis den Beinamen Chinesische Livingstonpalme. Die Blattsegmente von Livistona sind meist zweispaltig und an der Spitze in zwei Teile geteilt.
Je nach Art sind die Wedel leuchtend grün, dunkelgrün, grau oder leicht bläulich. Junge Pflanzen von Livistona mariae tragen auffallend rotbronze gefärbte Wedel – ein bei Palmen eher seltenes Merkmal! Livistona fulva besitzt auf der Blattunterseite einen bronze- bis orangefarbenen Flaum.

Das Laub von Livistona australis (Foto John Tann), Livistona saribus (Foto Daniel Rengel) und der bedornte Blattstiel von Livistona rotundifolia (Foto Dariusz Kowalczyk)
Livistona blüht im Sommer, meist im Juli und August. Die Blüten stehen in verzweigten Rispen zwischen den Blättern. Die Blütenstände sind kurz und dicht und tragen zahlreiche kleine Blüten. Diese sind hellgelb bis cremefarben und bestehen aus drei Blütenblättern. Als Zimmerpflanze kultiviert, blüht Livistona jedoch nur sehr selten.
Nach der Blüte bildet Livistona eiförmige, blau-schwarze oder violette Früchte von etwa 2 cm Länge. Sie ähneln Oliven und sitzen an den Rispen anstelle der Blüten.

Die Blüte und Früchte von Livistona chinensis (Fotos EvaK / David J. Stang)
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10 exotische und winterharte Pflanzen für den Jungle-GartenDie wichtigsten Livistona-Arten
Livistona chinensis - Livingstonpalme
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 15 m
Livistona mariae - Livingstonpalme
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 20 m
Livistona benthamii - Livingstonpalme
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 18 m
Livistona fulva - Livingstonpalme
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 13 m
Livistona saribus - Livingstonpalme
- Blütezeit August, September
- Höhe bei Reife 25 m
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Pflanzung
Wo pflanzen?
Pflanzen Sie die Livingstonpalme in voller Sonne oder im Halbschatten. Sie braucht viel Licht. Wählen Sie einen vor kalten Winden geschützten Standort. Da diese Palmen groß werden und ihre Blattstiele Dornen tragen, sollten Sie ausreichend Platz einplanen und sie nicht nahe an Wegen pflanzen. Für gutes Wachstum brauchen Livingstonpalmen Wärme und Wasser!
Die meisten Livingstonpalmen bevorzugen frische bis feuchte Böden, da sie in der Natur an Flussufern wachsen. Wichtig ist jedoch, dass der Boden drainierend ist. Ideal ist außerdem ein fruchtbarer, leichter, tiefgründiger und lockerer Boden.
Die Livingstonpalme eignet sich besonders für Regionen mit mildem Klima und geringem Frostrisiko. Sie ist beispielsweise ideal für einen Garten am Meer, wo sie zu einer schönen exotischen Atmosphäre beiträgt.
Wenn Sie in einer kühleren Region leben, pflanzen Sie sie in einen Topf. Sie können sie vom Frühjahr bis zum Herbst auf die Terrasse stellen und im Winter ins Haus holen, um sie vor Kälte zu schützen.
Wenn Sie beispielsweise die Rundblättrige Livingstonpalme kultivieren, die nicht winterhart ist, lassen Sie sie das ganze Jahr über an einem hellen Platz ohne direkte Sonne im Haus. Ideal ist ein Standort im Gewächshaus oder Wintergarten, damit sie von sehr viel Licht profitiert. Im Winter sollte sie nicht in der Nähe von Heizkörpern stehen.
Wann pflanzen?
Wir empfehlen, die Livingstonpalme im Frühjahr, etwa im April, außerhalb frostiger Perioden zu pflanzen.
Wie pflanzen?
Auspflanzen im Freiland:
- Heben Sie ein Pflanzloch aus, das etwa dreimal so groß wie der Wurzelballen ist. Lockern Sie den Boden, damit sich die Wurzeln später leichter ausbreiten können.
- Mischen Sie Blumenerde sowie Kies oder groben Sand (zur Drainage) unter die Gartenerde und geben Sie die Mischung zurück auf den Grund des Pflanzlochs.
- Nehmen Sie die Livingstonpalme vorsichtig aus dem Topf und pflanzen Sie sie ein.
- Setzen Sie sie in das Pflanzloch und füllen Sie es mit Blumenerde auf. Achten Sie darauf, die Palme nicht zu tief zu pflanzen: Die Erde sollte auf derselben Höhe liegen wie im Topf.
- Drücken Sie die Erde mit der flachen Hand an und gießen Sie großzügig.
Gießen Sie anschließend regelmäßig weiter, mindestens im ersten Jahr.
Pflanzen im Topf:
- Wählen Sie einen großen Topf oder Kübel.
- Legen Sie eine Drainageschicht aus Blähton oder Kies auf den Topfboden.
- Füllen Sie Blumenerde in den Topf.
- Pflanzen Sie Ihre Livingstonpalme ein und füllen Sie rundherum weitere Blumenerde auf.
- Gießen Sie großzügig.
- Stellen Sie sie ins Haus, wenn es sich um eine frostempfindliche Art handelt (wie die Rundblättrige Livingstonpalme), oder auf die Terrasse, wenn Sie in einer Region mit geringem Frostrisiko leben. Wählen Sie im Haus einen hellen Standort ohne direkte Sonne.
- Gießen Sie anschließend regelmäßig.

Livistona fulva (Foto: David J. Stang)
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Wenn Sie sie ins Freiland pflanzen
Bei der Pflege der Livingstonpalme sollten Sie im ersten Jahr regelmäßig gießen, denn sie bevorzugt frischen bis feuchten Boden. Danach reichen bei Trockenheit einige Wassergaben aus.
Außer in Regionen mit mildem Klima (zum Beispiel im Mittelmeerraum oder an der bretonischen Küste), wo nur geringe Frostgefahr besteht, müssen Sie sie im Winter schützen. Denken Sie auch daran, dass junge, erst kürzlich in den Garten gepflanzte Jungpflanzen naturgemäß empfindlicher sind als erwachsene Pflanzen, die bereits seit mehreren Jahren am Standort stehen. Das gilt auch für Trockenheit, Wind usw. Junge Pflanzen von Livistona chinensis vertragen beispielsweise keine Temperaturen unter –5 °C, während ausgewachsene Pflanzen bis zu –8 °C aushalten.
Weitere Tipps finden Sie in unserem Ratgeber „Palme: Wie schützt man sie im Winter?“
Sobald Sie trockene Blätter entdecken, schneiden Sie sie direkt am Stamm ab. Die Livingstonpalme erneuert ihr Laub nach und nach: Die neuen Blätter entfalten sich oben in der Krone, während die älteren, weiter unten sitzenden Blätter schließlich von selbst vertrocknen.
Was Krankheiten und Parasiten betrifft, kann die Livingstonpalme vom gefürchteten Palmenfalter Paysandisia archon befallen werden. Diese invasive Art stammt aus Südamerika und verursacht große Schäden an Palmen. Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber „Palmenfalter Paysandisia archon: Bekämpfung und Behandlung“
Im Topf
Wenn Sie die Livingstonpalme auf der Terrasse im Topf kultivieren, sollten Sie sie im Herbst ins Winterquartier holen, um sie vor Kälte zu schützen! Stellen Sie sie zum Beispiel an einen hellen Platz im Haus, Gewächshaus oder Wintergarten, möglichst ohne direkte Sonne. Vermeiden Sie außerdem abrupte Veränderungen bei Temperatur und Licht. Sie können die Pflanze schrittweise anpassen oder einen Standort wählen, dessen Bedingungen ihrem bisherigen Platz möglichst ähnlich sind. Im Winter empfiehlt es sich zudem, weniger zu gießen. Ab Mitte Mai oder Anfang Juni können Sie Ihre Livingstonpalme wieder auf die Terrasse stellen. Wählen Sie einen halbschattigen Platz, damit das Laub keinen Sonnenbrand bekommt. Der Standort sollte außerdem windgeschützt sein.
Generell gilt: Wenn Sie den Standort oder die Kulturbedingungen ändern, gewöhnen Sie die Pflanze schrittweise daran. Sie verträgt abrupte Veränderungen nicht.
Bei Zimmerkultur wird die Livingstonpalme gelegentlich von Spinnmilben und Wollläusen befallen. Gegen Spinnmilben können Sie das Laub mit Wasser besprühen, da sie Feuchtigkeit meiden. Wollläuse entfernen Sie mit einem in Schmierseife getränkten Tuch.
Steht Ihre Livingstonpalme im Kübel, sollten Sie regelmäßig gießen, da das Substrat schneller austrocknet als im Freiland. Lassen Sie die Blumenerde zwischen den Wassergaben dennoch antrocknen, damit die Wurzeln nicht ständig im Wasser stehen und faulen. Lassen Sie auch kein Wasser im Untersetzer stehen. Bei Temperaturen unter 15 °C sollten Sie im Winter weniger gießen.
Von Frühjahr bis Herbst können Sie außerdem Flüssigdünger ausbringen und ihn mit dem Gießwasser verdünnen.
Die Livingstonpalme bevorzugt eine feuchte Umgebung: Sie können das Laub besprühen oder eine mit Wasser gefüllte Schale unter den Topf stellen. Erhöhen Sie den Topf mit kleinen Steinen, damit er nicht ständig im Wasser steht und die Wurzeln faulen.
Wir empfehlen, die Livingstonpalme alle zwei Jahre umzutopfen, vorzugsweise im Frühjahr. So unterstützen Sie ihr Wachstum und erneuern zugleich das Substrat. Wählen Sie jeweils einen nur wenig größeren Topf.
In den Jahren, in denen Sie die Pflanze nicht umtopfen, können Sie einen Teil des Substrats erneuern: Kratzen Sie die obersten Zentimeter ab, entfernen Sie etwas alte Erde und ersetzen Sie sie durch frische Blumenerde.
Vermehrung
Livistona lässt sich durch Aussaat vermehren, allerdings braucht diese Methode Zeit.
Aussaat
Die Aussaat der Livistona-Samen erfolgt idealerweise im zeitigen Frühjahr. Zum Keimen benötigen sie vor allem Wärme und Feuchtigkeit.
- Weichen Sie die Samen 24 Stunden in Wasser ein. Das erleichtert die Keimung.
- Bereiten Sie Töpfe mit spezieller Aussaaterde vor. Sie können Perlite hinzufügen. Das Substrat muss drainierend und luftig sein. Alternativ eignet sich eine Mischung aus Blumenerde und Sand.
- Nehmen Sie die Samen aus dem Wasser, spülen Sie sie ab und säen Sie sie in die Töpfe.
- Bedecken Sie sie mit einer dünnen Substratschicht und drücken Sie diese leicht an.
- Gießen Sie.
- Decken Sie den Topf mit einem Deckel oder einem durchsichtigen Plastikbeutel ab, damit die Luftfeuchtigkeit erhalten bleibt.
- Stellen Sie die Töpfe an einen hellen, vor direkter Sonne geschützten Ort bei etwa 25 °C.
Je nach Art und Temperatur keimen die Samen nach ein bis sechs Monaten. Das Substrat muss bis zur Keimung frisch bleiben. Gießen Sie bei Bedarf gelegentlich und öffnen Sie den Beutel oder heben Sie den Deckel vorübergehend an, um zu lüften.
Kombination
Nutzen Sie die Livistonpalme für eine herrliche exotische Gestaltung. Pflanzen Sie sie am besten am Rand eines Pools oder Teichs, um eine Urlaubsatmosphäre zu schaffen. Ihre großen, gefiederten Blätter kommen neben anderen Pflanzen mit üppigem Laub besonders schön zur Geltung: Japanische Faser-Bananen (Musa basjoo), Reispapierbaum, Fatsie, Zehrwurz, Rizinus, Neuseelandflachs und Keulenlilie. Auch andere Palmen wie Chamaerops humilis, Brahea armata oder Phoenix canariensis passen dazu. Für einen schönen Dschungeleffekt ergänzen Sie einige Kletterpflanzen wie Akebia quinata oder Passionsblume. Denken Sie auch an das üppige Laub der Farne, zum Beispiel an den prächtigen Blechnum novae-zelandiae! Für Farbe sorgen die herrlichen Blüten von Liebesblume, Montbretie, Schopflilie, Fackellilie, Canna und Bulbine. Entdecken Sie die außergewöhnliche Blüte von Hedychium gardnerianum. Bevorzugen Sie Blüten in leuchtenden, warmen Farben: Rot, Orange, Gelb … Auch Schirmbambus und das Japangras Hakonechloa macra ‘Nicolas’ passen hervorragend.
Entdecken Sie Ingrids Beitrag auf unserem Blog: „10 exotische und winterharte Pflanzen für den Dschungelgarten“

Nutzen Sie die Livistona für eine herrliche exotische Gestaltung! Montbretie, Livistona chinensis, Fackellilie ‚Fiery Fred‘, Hedychium coccineum ‚Tara‘ (Foto: Esin Üstün), Zimmeraralie und Blechnum novae-zelandiae (Foto: Muriel Bendel)
Sie können die Livistona auch in einen mediterranen Garten integrieren. Schaffen Sie dafür eine mineralische Umgebung, indem Sie beispielsweise einen Steingarten anlegen, und pflanzen Sie neben der Livistona Lavendel, Sonnenröschen, Zistrose, Brandkraut, Heiligenkraut und Garbe. Denken Sie auch an Gräser wie Stipa tenuissima. Der dekorative Wuchs von Palmlilie und Agave passt ebenfalls hervorragend!
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