Proteen pflanzen, pflegen & kultivieren
Inhaltsverzeichnis
Protea kurz erklärt
- Proteas blühen spektakulär in warmen, leuchtenden Farben
- Sie sind exotisch, außergewöhnlich und in Gärten selten zu finden
- Ihr schönes Laub ist oft blaugrün, dick und immergrün
- Sie eignen sich gut für die Topfkultur und für karge, steinige, durchlässige Böden.
- Diese südafrikanischen Pflanzen sind recht frostempfindlich – schützen Sie sie im Winter!
Das Wort unserer Expertin
Proteen sind mit ihren großen, von farbigen Hochblättern gesäumten Blütenständen spektakuläre Sträucher, die meist in Rosa, Rot oder Orange blühen. Sie bilden buschige, verzweigte Sträucher und sind auch durch ihr Laub dekorativ. Die Blätter sind dick, ledrig und grün, manchmal bläulich. Sie bleiben immergrün und zieren die Pflanze auch im Winter. Die Königs-Protee, Protea cynaroides, ist das Wahrzeichen Südafrikas und zählt zu den beliebtesten Arten im Garten. Sie trägt große, schalenförmige Blütenstände mit zahlreichen zart weißgelben Blüten, umgeben von einem Kranz zartrosa Hochblätter. Proteen sind beeindruckende und faszinierende Pflanzen. Sie unterscheiden sich so stark von anderen Gartenblumen! Ihre großen Blütenstände ziehen im Beet alle Blicke auf sich und werden schnell zum Blickfang.
Die Protee ist eine recht anspruchsvolle Pflanze mit besonderen Anforderungen an Substrat und Kultur. Sie gehört nicht zu den leicht zu kultivierenden Pflanzen, doch mit einigen Tipps gelingt die Pflege durchaus. Die Protee verträgt weder Kalk noch Staunässe oder Düngergaben. Sie braucht einen warmen, sonnigen Standort und unbedingt einen gut drainierenden, eher sauren Boden. Um die Drainage zu verbessern, können Sie bei der Pflanzung groben Sand, eventuell vermischt mit etwas Kies oder Lavagranulat, einarbeiten. Die Protee eignet sich ideal für einen Steingarten, kombiniert mit anderen Pflanzen, die steinige, eher trockene Böden vertragen. Sie können sie auch im Topf kultivieren, besonders in Regionen mit kühlem Klima, da sie sich so leicht überwintern lässt. In milderen Regionen empfiehlt sich die Pflanzung ins Freiland.
Botanisch
Steckbrief
- Blüte April bis Oktober
- Höhe meist unter 2,20 m
- Exposition volle Sonne
- Art des Bodens nährstoffarm, sehr durchlässig, eher sauer
- Winterhärte wenig winterhart, bis –5 °C
Protea sind immergrüne Sträucher, die hauptsächlich aus Südafrika stammen. Protea cynaroides ist sogar das Nationalsymbol Südafrikas! Es gibt etwa hundert Protea-Arten, von denen rund 90, darunter P. cynaroides, in der Kapflora an der Südspitze des Landes wachsen. In der Natur findet man Protea in Bergregionen auf armen, steinigen und sauren Böden. Mitunter bilden sie zusammen mit anderen Arten dichte Kolonien, die sie vor Wind schützen. Protea sind besonders gut an magere, durchlässige Böden angepasst. Außerdem sind sie Pyrophyten, also durch Feuer begünstigte Pflanzen! In ihrer Heimat kommt es häufig zu Bränden: Die oberirdischen Pflanzenteile verbrennen, wodurch die Samen freigesetzt werden und keimen können. Einige Protea-Arten treiben nach dem Brand aus dem Wurzelstock wieder aus; neue Triebe entwickeln sich aus dem unterirdischen Stängel.
Protea gaben der Familie der Proteaceae ihren Namen, die mehr als 1.200 Arten umfasst. Dazu gehören unter anderem Banksia, Grevillea, Telopea, Leucadendron, Leucospermum, Embothrium, Isopogon … Diese Pflanzen werden wegen ihrer sehr ungewöhnlichen Blüten in warmen Farbtönen geschätzt! Auch die Macadamia, die Macadamianüsse hervorbringt, gehört zu dieser Familie. Proteaceae sind Pflanzen der Südhalbkugel und stammen überwiegend aus Südafrika und Australien.

Protea cynaroides: botanische Illustration
Protea wurde vom schwedischen Naturforscher Carl von Linné nach dem griechischen Gott Proteus benannt, der seine Gestalt verändern konnte. Auch Protea zeichnen sich durch eine große Formenvielfalt aus!
Protea sind buschige, eher niedrige Sträucher mit dicken, verzweigten Stängeln. Meist werden sie nicht höher als 2,20 m, doch einige Arten wie Protea eximia erreichen bis zu 5 m. Andere Arten wachsen hingegen ausgebreitet und niederliegend. Es gibt auch niedrige Zuchtsorten wie ‘Little Prince’ oder ‘Mini King’, die höchstens 1 m hoch werden.
Je nach Sorte und Klima reicht die Blütezeit vom Frühjahr bis zum Herbst, etwa von März/April bis Oktober/November. Die Blütenstände erscheinen endständig an den Triebspitzen. Sie sind mit 8 bis 30 cm Durchmesser sehr groß und kelchförmig. Die Blüten erinnern im Knospenstadium an schlankere Artischocken. Der wissenschaftliche Name von Protea cynaroides bezieht sich daher auf die Artischocke (Cynara scolymus).
Die Blütenstände von Protea sind wirklich beeindruckend. Ihre Mitte ist flach oder gewölbt und besteht aus zahlreichen dicht angeordneten Blüten. Diese besitzen vier Kelchblätter, vier Staubblätter mit Pollen und einen sehr langen Griffel, der den Pollen aufnimmt. Sie werden von einem Kranz aus zahlreichen dicken Hochblättern umgeben, deren Rand oft samtig oder sogar flaumig ist. Die Hochblätter färben sich häufig rosa oder rot, manchmal auch gelb oder orange. Sie ähneln Blütenblättern, sind aber keine. Protea neriifolia besitzt rosafarbene Hochblätter mit schwarzer Behaarung – ein wunderschöner Kontrast!
Die Blütenstände von Protea eignen sich hervorragend als Schnittblumen. In der Vase halten sie zwei bis drei Wochen und lassen sich auch für Trockensträuße verwenden.
In der Natur werden die Blütenstände hauptsächlich von Vögeln und Käfern bestäubt. Einige Arten richten ihre Blüten sogar zum Boden, um von Nagetieren bestäubt zu werden!
Nach der Bestäubung entwickeln sich aus den Blüten Zapfen mit Samen. Die Pflanze benötigt Feuer, damit sich die Früchte öffnen, die Samen freigesetzt werden und keimen können.

Das Öffnen einer Blüte von Protea cynaroides. Die Hochblätter spreizen sich allmählich und geben die zahlreichen Blüten mit Staubblättern und Stempel frei. (Fotos: sb616 / Winfried Bruenken / H. Zell)
Die Blätter von Protea sind einfach, ganzrandig und 5 bis 15 cm lang. Sie sind recht breit und länglich, mit einer deutlich ausgeprägten Mittelader. Die Blätter können grün sein, viele Arten besitzen jedoch bläuliches oder silbrig schimmerndes Laub. Häufig ist der Rand der Blattspreite rot gefärbt. Die Blätter stehen wechselständig an den Zweigen und sind durch einen langen Blattstiel mit ihnen verbunden. Sie sind ledrig, fest und von einer dicken, wachsartigen Kutikula bedeckt. Dadurch ist der Strauch widerstandsfähiger gegen Trockenheit, da weniger Wasser durch Verdunstung verloren geht. Zudem sind die Blätter dadurch relativ unempfindlich gegenüber Insektenbefall.
Je nach Art unterscheiden sich die Blattformen. Die Blätter von Protea neriifolia ähneln denen des Oleanders (Nerium oleander), worauf der Artname verweist. Bei Protea nana sind sie nadelförmig und erinnern stark an Nadelbaumblätter.
Die Blätter von Protea sind immergrün und bleiben das ganze Jahr über am Strauch.
Protea besitzen fleischige, dicke Wurzeln, die tief in den Boden reichen. Sie erschließen Wasser in tieferen Bodenschichten und speichern Wasser sowie Mineralstoffe. Außerdem ermöglichen sie der Pflanze, sich nach einem Brand zu regenerieren. Werden die oberirdischen Pflanzenteile durch Feuer zerstört, kann Protea aus den Wurzeln erneut austreiben!
Protea haben besondere Wurzeln entwickelt, die sogenannten Proteoidwurzeln. Mit ihrer Hilfe können sie Mineralstoffe besonders intensiv aus dem Boden aufnehmen. Deshalb sind diese Pflanzen sehr gut an magere Böden angepasst, vertragen jedoch keinen Phosphor im Boden.

Das Laub von Protea cynaroides (Fotos: Krzysztof Ziarnek, Kenraiz / Greenplanet.co.za) und das deutlich feinere Laub von Protea laurifolia (Foto: Africa Wild Forum)
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Pflanzung
Wo pflanzen?
Pflanzen Sie die Protee möglichst in voller Sonne, denn sie braucht einen warmen, hellen Standort. Ideal sind mindestens 6 Stunden direkte Sonne täglich.
Die Protee verträgt keine Staunässe. Deshalb ist ein sehr durchlässiges Substrat wichtig! Leichte, durchlässige, lockere Böden eignen sich gut. Sie können sie in einen Steingarten mit anderen trockenheitsverträglichen Pflanzen setzen. Ein durchlässiges Substrat versorgt die Wurzeln der Protee mit ausreichend Sauerstoff und verhindert, dass sie ersticken und faulen.
Ebenso sollte der Boden arm an organischer Substanz sein. Vermeiden Sie nährstoffreiche, humusreiche Substrate ebenso wie schwere, lehmige Böden. Die Protee besitzt ein Wurzelsystem, das hervorragend an nährstoffarme Böden angepasst ist! Sie bildet besondere, sogenannte „proteoide“ Wurzeln, die eine deutlich bessere Aufnahme von Mineralstoffen ermöglichen als herkömmliche Wurzeln. Die Protee gedeiht in einem sauren Substrat und verträgt keinen kalkhaltigen Boden. Ideal ist ein pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5. In ihrer Heimat wachsen Protee auf Flächen, auf denen häufig Brände vorkommen, und diese Sträucher werden durch Feuer sogar gefördert. Um ihre natürliche Umgebung nachzuahmen, empfehlen wir, etwas Asche oder Holzkohle in die Pflanzerde zu geben.
Wenn Sie eine steinige, durchlässige und trockene Gartenecke besitzen, ist sie ideal für die Protee. Ist Ihr Boden schwer und lehmig, pflanzen Sie die Protee besser in einen Topf, denn auch diese Kultur eignet sich sehr gut. In Regionen mit mildem Klima, etwa am Mittelmeer oder an der bretonischen Küste, pflanzt man sie vorzugsweise ins Freiland. In kühleren, frostgefährdeten Regionen sollte sie dagegen in einen Topf gesetzt und zum Überwintern geschützt aufgestellt werden.
Die Wurzeln der Protee mögen keine Störungen. Achten Sie bei Arbeiten im Beet darauf, den Boden nicht zu nah an ihr zu bearbeiten. Nach dem Pflanzen sollte sie möglichst nicht mehr umgepflanzt werden.
Ist sie gut eingewurzelt, verträgt die Protee kurzfristig Temperaturen bis –10 °C.
Wann pflanzen?
Pflanzen Sie die Protee im Frühjahr ab April oder Mai, sobald keine Spätfröste mehr zu erwarten sind.
Wie pflanzen?
Pflanzung im Freiland:
- Heben Sie ein großes Pflanzloch aus, das zwei- bis dreimal so groß wie der Wurzelballen ist.
- Sie können etwas Moorbeeterde und groben Sand einarbeiten, aber keinesfalls Kompost!
- Nehmen Sie Ihre Protee aus dem Topf und setzen Sie sie in das Pflanzloch. Gehen Sie dabei vorsichtig vor, da die Wurzeln empfindlich sind.
- Füllen Sie das Substrat rundherum wieder auf.
- Gießen Sie reichlich mit kalkfreiem Wasser.
Pflanzung im Topf:
- Wählen Sie einen Topf mit Abzugsloch, damit Gießwasser ablaufen kann. Ideal ist ein Terrakottatopf.
- Füllen Sie ihn mit einer Mischung aus Moorbeeterde und grobem Sand. Sie können auch Perlite verwenden.
- Nehmen Sie den Wurzelballen und pflanzen Sie Ihre Protee vorsichtig in den Topf, ohne die Wurzeln zu beschädigen.
- Füllen Sie rundherum Substrat auf und gießen Sie reichlich.
- Stellen Sie den Topf an einen sonnigen Platz, zum Beispiel auf eine Terrasse.
Rund um die Protee können Sie eine Mulchschicht aus Pinienrinde ausbringen.

Protea cynaroides in ihrem natürlichen Lebensraum in Südafrika
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Die Protee bevorzugt ein leicht feuchtes, aber nicht nasses Substrat. Im Topf müssen Sie häufiger gießen als im Freiland. Gießen Sie gelegentlich und lassen Sie die Erde fast austrocknen, bevor Sie erneut gießen. Verwenden Sie möglichst Regenwasser, da Leitungswasser für die Protee zu kalkhaltig sein kann. Eine dünne Mulchschicht, etwa aus Pinienrinde, hält den Boden länger kühl und begrenzt das Unkrautwachstum. Im Topf sollte kein Wasser im Untersetzer stehen, da zu viel Feuchtigkeit die Wurzeln faulen lassen kann. Im Winter sollten Sie zudem weniger gießen.
Da die Protee einen eher nährstoffarmen Boden benötigt, verzichten Sie auf Dünger und Kompost! Besonders Phosphor verträgt sie schlecht.
Vor dem Winter können Sie die Pflanze mit einem Wintervlies schützen oder, wenn sie im Topf wächst, frostfrei in ein kaltes Gewächshaus oder einen Wintergarten stellen. Junge Proteeen reagieren empfindlicher auf Kälte und werden mit der Zeit widerstandsfähiger. Topfpflanzen sind ebenfalls kälteempfindlicher als Pflanzen im Freiland. Eine Mulchschicht um den Wurzelstock schützt zusätzlich vor Kälte.
Topfen Sie die Pflanze im Frühjahr gelegentlich um, sobald sie in ihrem Gefäß zu wenig Platz hat.
Ein Rückschnitt fördert die Blüte und hält den Strauch kompakter. Schneiden Sie nach der Blüte, wenn die Blüten verwelkt sind. Kürzen Sie blühende Zweige kräftig und entfernen Sie dabei beschädigte oder ungünstig wachsende Zweige.
Vermehrung: Aussaat, Stecklingsvermehrung
Aussaat von Protee-Samen
- Legen Sie die Samen 24 Stunden in Wasser, dem Sie einen Teelöffel Asche oder etwas Holzkohle hinzugefügt haben.
- Bereiten Sie einen Topf mit sehr durchlässigem Substrat vor, zum Beispiel aus einer Mischung aus Moorbeeterde, grobem Sand und Perlite oder Vermiculite. Wir empfehlen, ebenfalls etwas Asche unterzumischen.
- Säen Sie die Samen aus. Sie müssen so tief mit Erde bedeckt werden, wie sie groß sind.
- Stellen Sie die Aussaat an einen hellen Ort mit einer Temperatur zwischen 15 und 20 °C.
Die Samen keimen oft innerhalb von 1 bis 3 Monaten, manchmal auch später. Achten Sie darauf, dass das Substrat bis zur Keimung leicht feucht bleibt. Topfen Sie die Jungpflanzen anschließend in einzelne Töpfe um, schützen Sie sie in den ersten Jahren jedoch vor Frost. Es dauert 4 bis 5 Jahre, bis die Protee zu blühen beginnt!
Stecklingsvermehrung
Im Sommer, zwischen Juli und September, schneiden Sie 10 bis 20 cm lange, halbverholzte Stecklinge.
- Bereiten Sie einen Topf mit durchlässigem Substrat vor, zum Beispiel aus einer Mischung aus Sand, Blumenerde und Moorbeeterde.
- Gießen Sie, bis das Substrat gut feucht ist.
- Bereiten Sie den Steckling vor, indem Sie die Blätter am unteren Teil des Triebs entfernen. Lassen Sie nur die Blätter am oberen Drittel des Stecklings stehen.
- Stecken Sie die Basis des Stecklings in den Topf und drücken Sie das Substrat rundherum gut an, damit Trieb und Substrat engen Kontakt haben.
- Decken Sie den Topf mit einer Flasche oder einem Plastikbeutel ab, um eine gesättigte Luftfeuchtigkeit zu schaffen (Stecklingsvermehrung unter gespannter Luft).
- Stellen Sie den Topf an einen warmen, hellen Ort ohne direkte Sonne.
Pflanzenkombination im Garten
Mit Proteas gestalten Sie einen exotischen Garten! Kombinieren Sie sie mit anderen Pflanzen der Südhalbkugel, etwa Rauhschöpfen, Phormium tenax, Lampenputzersträuchern, Dianella tasmanica … Diese Pflanzen lieben mildes Klima und sind trockenheitsverträglich. Auch ein Beet mit Pflanzen aus Südafrika ist möglich! Genießen Sie etwa die Blüte von Fackellilien, Liebesblumen, Montbretien, Watsonien, Berkheya purpurea, Anisodontea … Sie eignen sich ideal für Gärten am Meer. In jedem Fall verleihen sie dem Garten eine exotische, außergewöhnliche Note!
Weitere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber: „Südliche Pflanzen pflanzen und kultivieren“

Kombinieren Sie Proteas mit anderen Pflanzen der Südhalbkugel! Protea ‚Clarks Red‘ (Foto Stervinou), Watsonia ‚Peach Glow‘, Callistemon rigidus, Phormium ‚Pink Panther‘ und Grevillea ‚Joe Mason‘
Proteas harmonieren wunderbar mit anderen Proteengewächsen, die derselben Familie angehören: Silberbäumen, Grevilleen, Gärtnerproteen, Banksien, Waratahproteas, Flammenbüschen … Sie blühen in ähnlichen Farbtönen und besitzen kräftige Blätter, die sich sehr gut ergänzen. Diese eher seltenen Pflanzen überraschen mit ihrer außergewöhnlichen Blüte.
Da sie drainierende, steinige Substrate und sonnige Standorte bevorzugen, können Sie Proteas in eine Steingartenanlage integrieren, zusammen mit weiteren trockenheitsverträglichen Pflanzen. Kombinieren Sie sie etwa mit Fetthennen, Hauswurzen, Lavendel, Sonnenröschen, Natternköpfen und Wolfsmilch …
Auch im Topf auf der Terrasse schaffen sie eine sonnige, exotische Atmosphäre. Setzen Sie Palmen, Baumfarne, Bougainvilleen, Oleander, Heiligenkraut und Phormium dazu … Bevorzugen Sie Pflanzen mit leuchtender Blüte und üppigem Laub.
Nützliche Ressourcen
- Unser Protee-Sortiment
- Entdecken Sie auch die Gärtnerprotee, eine eng mit der Protee verwandte Pflanze!
- Ein Beitrag in unserem Blog: „Botanische Reise durch Südafrika“
Häufig gestellte Fragen
-
Ich habe eine Protee im Garten: Kann ich sie an einen anderen Ort verpflanzen?
Protea haben ein spezielles Wurzelsystem und vertragen Umpflanzen kaum. Nötig? Graben Sie weit aus, schonen Wurzeln, pflanzen um und gießen reichlich.
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Meine Protee blüht nicht – warum?
Protea aus Aussaat ist vielleicht noch zu jung: Erste Blüten erscheinen oft erst nach 4–5 Jahren. Zu wenig Licht oder falscher Rückschnitt verhindert die Blüte.
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