Flamingoblume: Anbau und Pflege
Inhaltsverzeichnis
Flamingoblume kurz erklärt
- Die Flamingoblume ist eine elegante Tropenpflanze mit glänzenden, farbigen Blüten – ideal zur Dekoration.
- Sie bevorzugt helles, indirektes Licht sowie ein leichtes, drainierendes Substrat.
- Mäßig gießen und regelmäßig besprühen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhalten.
- Dank ihrer langen, wiederkehrenden Blüte ist sie als dekorative Pflanze sehr beliebt.
- Die Teilung der Horste ist die einfachste Vermehrungsmethode.
Wort unseres Experten
Anthurium: Tropische Zimmerpflanze mit glänzendem Laub und leuchtender Blüte. Tipps zu Standort, Pflege, Gießen, Umtopfen und Vermehrung.
Botanik und Beschreibung
Steckbrief
Die Flamingoblume gehört zur großen Familie der Aronstabgewächse, zu der zahlreiche tropische Pflanzen mit dekorativem Laub und ungewöhnlichen Blüten zählen. Der Gattungsname Anthurium stammt aus dem Altgriechischen und setzt sich aus den Wörtern anthos für „Blume“ und oura für „Schwanz“ zusammen – eine direkte Anspielung auf die charakteristische Form der Blütenstände: Der längliche Spadix erinnert an einen Schwanz, der von einer farbigen Blütenscheide umgeben ist. Im Deutschen wird diese Zimmerpflanze meist Flamingoblume genannt. Der Name bringt die leuchtenden Farben und das exotische Erscheinungsbild treffend zum Ausdruck. In der Literatur findet man sie gelegentlich auch unter der Bezeichnung Anthurie.

In ihrer natürlichen Umgebung gedeiht die Flamingoblume in den feuchten tropischen Wäldern Mittel- und Südamerikas, insbesondere in Kolumbien und Ecuador. Sie wächst geschützt unter großen Bäumen und profitiert von gedämpftem Licht sowie gleichbleibender Luftfeuchtigkeit. Diese Anpassung an schattige, feuchte Bedingungen erklärt, warum die Flamingoblume als Zimmerpflanze so beliebt ist. Ihr glänzendes Laub und ihre spektakulären Blütenstände bringen dauerhaft einen Hauch Exotik und Farbe in unsere Wohnräume, ohne viel Pflege zu verlangen. Ihre natürliche Eleganz und die Fähigkeit, das ganze Jahr über zu blühen, machen sie zu einem echten Klassiker für Liebhaber dekorativer Pflanzen.
Gut zu wissen: Die Flamingoblume ist für ihre luftreinigenden Eigenschaften bekannt und kann Schadstoffe wie Ammoniak, Xylol und Formaldehyd aus der Raumluft aufnehmen.
Eine große botanische Gattung mit interessanten Sorten
Unter den zahlreichen Anthurium-Arten – in freier Natur gibt es mehr als 1.000 – zeichnen sich einige durch ihre Beliebtheit und einfache Kultur im Haus besonders aus. Anthurium andraeanum ist wohl die bekannteste Art. Sie stammt aus Kolumbien und Ecuador und begeistert mit ihrer glänzenden, meist leuchtend roten, rosafarbenen oder weißen Blütenscheide, die einen gelben oder cremefarbenen Spadix umgibt. Diese Art diente als Ausgangspunkt für zahlreiche dekorative Kultivare.
Eine weitere sehr beliebte Art ist Anthurium scherzerianum mit ihrem spiralförmig gebogenen Spadix, der ihr einen unverwechselbaren Charme verleiht. Ihre Blütenscheiden sind meist rot, doch es gibt auch Sorten mit orangefarbenen oder weißen Blüten.
Für Liebhaber besonders dekorativer Blätter sind Anthurium clarinervium und Anthurium crystallinum unverzichtbar. Sie werden für ihre großen, herzförmigen Blätter geschätzt, die von auffälligen weißen Blattadern durchzogen sind und einen spektakulären Kontrast bilden.

Links: Blüte von Anthurium andraeanum und Laub von Anthurium clarinervium. Rechts: Anthurium scherzerianum
Die zahlreichen aus Kreuzungen entstandenen Kultivare bieten heute eine große Vielfalt an Farben und Formen. Zu den beliebtesten zählen die Sorten der Serie ‘Champion’, die für ihre glänzenden roten, rosafarbenen oder weißen Blütenscheiden bekannt sind, sowie die Serie ‘Dakota’ mit dunkleren Farbtönen von tiefem Bordeauxrot bis Purpur. Sorten wie ‘Livium’ oder ‘Sierra’ bieten dagegen zartere Nuancen in Pastellrosa oder Cremeweiß.

Die Blüten der Flamingoblume gibt es in vielen Farben von Weiß bis Purpur
Beschreibung
Die Flamingoblume hat eine elegante, meist kompakte Wuchsform, kann sich je nach Art jedoch auch luftig ausbreiten. Ihre kurzen, kräftigen Stängel tragen Blätter, die aufrecht wachsen oder sich ausbreiten und der Pflanze eine dichte und zugleich anmutige Silhouette verleihen. Einige Arten entwickeln eine stärker überhängende Wuchsform, besonders die epiphytischen Sorten, die sich in der Natur an Ästen festhalten.
Ihr Wurzelsystem ist dicht und kräftig. Es besteht aus dicken, fleischigen Wurzeln, die Wasser und Nährstoffe speichern können – eine wichtige Anpassung an das Leben in tropischen Wäldern, wo die Pflanze häufig epiphytisch oder halbepiphytisch wächst. Außerdem bilden sich an der Pflanzenbasis Luftwurzeln, die nach Feuchtigkeit suchen und zur Verankerung sowie zur Nährstoffaufnahme beitragen.
Das Laub der Flamingoblume gehört zu ihren größten Vorzügen. Die Blätter sind meist groß, ledrig und glänzend und je nach Art unterschiedlich geformt. Bei Anthurium andraeanum sind sie häufig herzförmig, glatt und seidig. Arten wie Anthurium clarinervium oder crystallinum zeigen dickere, samtige Blätter in tiefem Grün, die durch stark ausgeprägte weiße Blattadern zusätzlich veredelt werden. Das immergrüne Laub macht die Pflanze auch außerhalb der Blütezeit zu einem dekorativen Blickfang.

Anthurium crystallinum
Die Blüte der Flamingoblume ist ebenso spektakulär wie langlebig. Die vermeintliche Blüte ist in Wirklichkeit eine Blütenscheide, ein großes farbiges Hochblatt, das einen langen, zylindrischen Spadix mit den eigentlichen, unscheinbaren kleinen Blüten umgibt. Die Blütenscheiden erscheinen in leuchtenden Farben: Rot, Rosa, Weiß, Grün, Violett und je nach Kultivar sogar zweifarbig. Die Blüte kann mehrere Wochen, meist 8 bis 12 Wochen, anhalten. Unter günstigen Kulturbedingungen kann die Pflanze mehrmals im Jahr blühen.
Achtung! Der Pflanzensaft der Flamingoblume enthält Calciumoxalat, mikroskopisch kleine Kristalle, die Hautreizungen oder Reaktionen bei empfindlichen Personen auslösen können. Beim Umgang mit der Pflanze, insbesondere beim Umtopfen oder Rückschnitt, sollten Sie Handschuhe tragen, um den Kontakt mit dem Pflanzensaft zu vermeiden.
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Flamingoblume pflegen
Standort
Die Flamingoblume liebt helles, aber indirektes Licht. Zu direktes Licht kann ihre Blätter verbrennen, während Lichtmangel die Blüte beeinträchtigt. Stellen Sie sie an ein Ost- oder Westfenster, geschützt vor direkter Sonne.
Die optimale Temperatur für die Flamingoblume liegt zwischen 18 und 25 °C.
Topfart
Verwenden Sie einen Topf mit Abzugslöchern, um Staunässe zu vermeiden.

Substrat
Die Flamingoblume bevorzugt ein leichtes, luftiges und gut drainierendes Substrat. Eine ideale Mischung besteht aus je einem Drittel Blumenerde für tropische Pflanzen, Pinien- oder Kokosnussschalen und Perlite oder Sphagnum, damit die Feuchtigkeit ohne Staunässe erhalten bleibt.
Umtopfen
Topfen Sie die Pflanze alle 2 bis 3 Jahre, vorzugsweise im Frühjahr, um. Wenn die Wurzeln aus den Abzugslöchern wachsen oder sich im Topf ballen, ist es Zeit für einen etwas größeren Topf.
→ Weitere Informationen finden Sie in unserem Artikel „Ihre Flamingoblume blüht nicht mehr? Dann topfen Sie sie um!“.

Gießen
Gießen Sie im Sommer etwa einmal pro Woche und im Winter alle 10 bis 15 Tage mäßig. Lassen Sie die oberen 2–3 Zentimeter des Substrats zwischen den Wassergaben abtrocknen. Verwenden Sie vorzugsweise zimmerwarmes, kalkarmes Wasser.
Die Flamingoblume mag auch eine hohe Luftfeuchtigkeit: Besprühen Sie ihre Blätter 2- bis 3-mal pro Woche, besonders im Sommer oder im Winter bei trockener Luft. Alternativ können Sie sie in die Nähe eines Luftbefeuchters stellen, damit sie sich optimal entwickelt.

Düngen
Geben Sie im Frühjahr und Sommer alle 4 bis 6 Wochen Flüssigdünger für Blühpflanzen. Verwenden Sie vorzugsweise einen phosphorreichen Dünger, um die Blüte anzuregen. Im Herbst und Winter stellen Sie das Düngen ein.
Rückschnitt
Entfernen Sie regelmäßig vergilbte oder beschädigte Blätter sowie verblühte Blüten, indem Sie sie an der Stängelbasis abschneiden. So fördern Sie die Bildung neuer Blätter und Blüten.
Lesen Sie auch
Zimmerpflanzen besprühenFlamingoblume: mögliche Krankheiten und Schädlinge
Die Flamingoblume ist in der Regel robust, kann jedoch für bestimmte Krankheiten und Schädlinge anfällig sein, insbesondere wenn die Kulturbedingungen nicht optimal sind.
Häufige Krankheiten
- Wurzelfäule: Sie gehört zu den häufigsten Problemen und wird oft durch zu viel Wasser oder ein schlecht drainierendes Substrat verursacht. Die Wurzeln werden schwarz und weich, und die Pflanze zeigt Anzeichen von Kümmerwuchs (gelbe, schlaffe Blätter). Reduzieren Sie die Wassergaben und topfen Sie die Pflanze in ein besser drainierendes Substrat um.
- Blattflecken (Pilze und Bakterien): Braune oder gelbe Flecken auf den Blättern können auf eine Pilz- oder Bakterieninfektion hinweisen. Übermäßige Feuchtigkeit und eine schlechte Luftzirkulation begünstigen diese Krankheiten. Entfernen Sie die betroffenen Blätter und vermeiden Sie direktes Besprühen des Laubs. Eine Behandlung mit einem Fungizid kann erforderlich sein.
- Anthraknose: Diese Pilzkrankheit verursacht dunkle Flecken und nekrotische Blattränder. Sie wird durch übermäßige Feuchtigkeit begünstigt. Entfernen Sie die betroffenen Pflanzenteile und verwenden Sie ein geeignetes Fungizid.

Häufige Schädlinge
- Schildläuse: Sie treten als kleine, watteartige weiße Polster oder kleine braune Schilde auf, die an den Stängeln und Blattunterseiten haften. Sie saugen den Pflanzensaft und schwächen die Pflanze insgesamt. Eine Behandlung mit Schmierseife beseitigt sie zuverlässig.
- Blattläuse: Sie sind weniger häufig, aber vor allem in warmen Perioden möglich. Die kleinen grünen oder schwarzen Insekten besiedeln junge Triebe. Sie lassen sich leicht mit Spritzungen aus Seifenwasser bekämpfen.
- Spinnmilben: Diese winzigen Milben befallen die Blätter und bilden feine Gespinste. Sie verursachen verfärbte Flecken und lassen das Laub vertrocknen. Besonders bei trockener Luft vermehren sie sich stark. Eine höhere Luftfeuchtigkeit und das Besprühen des Laubs mit Wasser können sie vertreiben. Bei einem Befall kann ein natürliches Akarizid eingesetzt werden.
- Thripse: Diese kleinen länglichen Insekten können die Blätter verformen und silbrige Spuren hinterlassen. Sie lassen sich mit geeigneten Insektiziden oder natürlichen Mitteln wie Neemöl bekämpfen.
Vorbeugung
- Achten Sie auf ein ausgewogenes Gießen: weder zu trocken noch zu feucht.
- Sorgen Sie für eine gute Luftzirkulation rund um die Pflanze.
- Reinigen Sie die Blätter regelmäßig mit einem feuchten Tuch, um Staubablagerungen zu vermeiden und Schädlinge fernzuhalten.
- Stellen Sie jede neue Pflanze unter Quarantäne, bevor Sie sie in Ihre Sammlung aufnehmen, um eine Ausbreitung von Schädlingen zu verhindern.
→ Lesen Sie auch: Krankheiten und Schädlinge der Flamingoblume: erkennen, behandeln und vorbeugen.
Flamingoblume vermehren?
Die Vermehrung der Flamingoblume ist recht einfach und erfolgt hauptsächlich durch Teilung der Horste oder durch Stecklingsvermehrung. Hier finden Sie die einzelnen Schritte für eine erfolgreiche Vermehrung:
Teilung der Horste (die einfachste Methode)
- Den richtigen Zeitpunkt wählen: Der beste Zeitpunkt, eine Flamingoblume zu teilen, ist im Frühjahr oder zu Beginn des Sommers, wenn die Pflanze wieder wächst.
- Die Pflanze aus dem Topf nehmen: Nehmen Sie die Pflanze vorsichtig aus dem Topf, indem Sie die Basis der Blätter festhalten. Sind die Wurzeln sehr dicht, klopfen Sie leicht gegen die Seiten des Topfes, um das Herausnehmen zu erleichtern.
- Die Wurzeln entwirren: Entfernen Sie vorsichtig überschüssiges Substrat von den Wurzeln und trennen Sie die einzelnen Triebe. Die Flamingoblume bildet von Natur aus mehrere Wurzelschösslinge oder kleine Triebe an der Basis. Diese Jungpflanzen lassen sich vorsichtig voneinander trennen.
- Sauber schneiden: Sind die Horste stark ineinander verwachsen, verwenden Sie eine saubere, desinfizierte Gartenschere, um die Wurzeln zu durchtrennen. Achten Sie darauf, dass jede Teilung gesunde Wurzeln und einige Blätter besitzt.
- Die Teilstücke eintopfen: Pflanzen Sie jedes Teilstück in einen passenden Topf mit einem leichten, drainierenden Substrat (Blumenerde für tropische Pflanzen, Pinienrinde, Perlite).
- Leicht gießen: Gießen Sie mäßig, um das Substrat anzufeuchten, ohne es zu vernässen. Stellen Sie die Jungpflanzen anschließend an einen hellen Standort ohne direkte Sonne.
Stecklingsvermehrung (aufwendiger, aber möglich)
- Einen Trieb auswählen: Schneiden Sie einen gesunden Trieb mit mindestens einem Knoten ab (die Stelle, an der Wurzeln und Blätter entstehen).
- In feuchtes Substrat pflanzen: Stecken Sie den Trieb in ein leichtes Substrat (reines Sphagnum oder eine Mischung aus Blumenerde und Perlite). Sie können auch die Stecklingsvermehrung im Wasser versuchen, indem Sie die Basis des Triebs in ein Glas mit klarem Wasser stellen.
- Für hohe Luftfeuchtigkeit sorgen: Decken Sie den Steckling mit einem durchsichtigen Plastikbeutel ab oder stellen Sie ihn in ein Mini-Gewächshaus, um die Luftfeuchtigkeit hoch zu halten. Das Kondenswasser darf den Trieb jedoch nicht berühren.
- Die Bewurzelung abwarten: Stellen Sie den Steckling an einen hellen, warmen Standort (20–25 °C). Die ersten Wurzeln erscheinen meist nach 3 bis 6 Wochen.
- Umtopfen: Sobald die Wurzeln gut entwickelt sind, können Sie den Steckling in einen Topf mit geeignetem Substrat pflanzen.
Flamingoblume richtig zur Geltung bringen
Die Flamingoblume mit ihrem glänzenden Blatt und leuchtenden Blüten wirkt elegant und modern und passt zu vielen Einrichtungsstilen. Ihre dekorative Silhouette und kräftigen Farben machen sie zum echten Blickfang!
In welchem Wohnstil gedeiht die Flamingoblume?
- Moderne, minimalistische Räume: Klare Formen und kräftige Farben (Rot, Rosa, Weiß, Grün) bringen Lebendigkeit, ohne den Raum zu überladen. Vor weißen Wänden und neben Materialien wie Beton oder hellem Holz bildet sie einen schönen Kontrast.
- Tropisches oder Boho-Ambiente: Zwischen weiteren Grünpflanzen (Fensterblatt, Kanonenblume, Ficus …) verstärkt die Flamingoblume das Gefühl eines urbanen Dschungels. Ihre Blüten bringen Farbe ins üppige Grün.
- Glamouröse oder stilvolle Einrichtung: Mit glänzenden Blüten und Blättern passt sie perfekt in schicke Räume mit Gold, Marmor oder tiefen Farbtönen wie Nachtblau und Smaragdgrün.
- Ruhige, klare Räume: In einer schlichten Einrichtung wird die Flamingoblume dank ihrer eleganten Form und Farben zum Blickfang. Ideal für eine entspannte Wohlfühlatmosphäre.

Harmonisch im Topf vor einer Tapete oder in einer schlichten Einrichtung: Die Flamingoblume passt überall
Welcher Topf bringt sie zur Geltung?
- Glänzende, glatte Keramiktöpfe: Ein weißer, schwarzer oder pastellfarbener Topf unterstreicht die natürliche Eleganz der Flamingoblume und bringt ihre kräftigen Farben zur Geltung. Perfekt für moderne, minimalistische Räume.
- Übertöpfe aus Naturmaterialien: Silber-Weide, Rattan oder rohe Terrakotta verstärken ein natürliches Boho-Ambiente. So entsteht ein schöner Kontrast zum Glanz der Pflanze.
- Metalltöpfe in Gold, Kupfer oder Messing: Für eine schicke, stilvolle Einrichtung verleiht Metall einen Hauch Raffinesse und hebt das tiefe Grün des Blattwerks hervor.
- Geometrische oder Designer-Töpfe: Ungewöhnliche Formen oder dekorative Muster betonen den modernen Charakter der Pflanze – ideal für mutige Einrichtungen.
- Hänge- oder erhöhte Töpfe: Hoch platziert, auf einem Ständer oder als Hängepflanze, lenkt die Flamingoblume den Blick auf ihre Blüte und wirkt leicht und luftig.
Dekotipps
- Kombinieren Sie sie mit Spiegeln oder reflektierenden Flächen, um den Glanz ihrer Blätter zu verstärken.
- Schaffen Sie einen Kontrast vor einer dunklen Wand (Anthrazitgrau, Dunkelblau), damit ihre Farben leuchten.
- Kombinieren Sie sie mit Pflanzen mit strukturiertem Blattwerk, um mit unterschiedlichen Formen zu spielen.
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